Schlagwort: Lutz Fügener

22.01.2015 - 09:28

Peter Gutzmer, Günther Kerle, Lutz Fügener.

peter-gutzmer„Ich habe große Sorgen um Deutschland, wenn es um Kompetenz bei Robotik, Softwaresystemen oder auch um Know-how im Bereich der Batteriechemie geht.“

Peter Gutzmer, Entwicklungsvorstand von Schaeffler, sieht wichtige Kompetenzen schwinden. Der Vorsprung asiatischer Hersteller bei der Akku-Technologie etwa schaffe „Abhängigkeiten, die nicht in unserem Sinne sein können“, so Gutzmer weiter.
carzoom.de

Guenther-Kerle„Mazda hat eine sehr, sehr weise Entscheidung getroffen. Überspitzt gesagt: Jeder kann einen Elektromotor in ein Auto einbauen. Das Elektroauto ist aber nur dann konkurrenzfähig, wenn die Speicher eine Reichweite von 500 Kilometern zulassen. Hybrid wiederum ist nur eine Zwischenlösung. Denn es kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, mit zwei Motoren im Auto herumzufahren.“

Günther Kerle, Geschäftsführer Mazda Österreich, äußert sich hier zur Strategie der Japaner, vorerst nicht auf Elektromobilität zu setzen – zumindest nicht in Serie. In Japan läuft immerhin ein Langzeitversuch mit 50 Fahrzeugen, in denen ein mit Wasserstoff betriebener Wankelmotor einen E-Motor antreibt.
nachrichten.at

Lutz-Fuegener„Das elektrisch betriebene Mobil trivialisiert nicht den Vorgang, für den es hergestellt wurde, es offenbart seine Trivialität: Motor dreht Rad.“

Design-Prof. Lutz Fügener doziert in einem lesenswerten Beitrag über das Design von Elektroautos, das seinen Ausdruck noch finden muss. Noch lassen E-Autos die fast organische Mechanik und emotionale Aufladung, die den Verbrennern beigemessen wird, vermissen, so Fügener.
welt.de

15.07.2014 - 08:11

Video-Interview mit Prof. Lutz Fügener, Hochschule Pforzheim.

– Exklusiv –

interview-fuegener-teaserProf. Lutz Fügener leitet an der Hochschule Pforzheim den Studiengang Transportation Design und stellt im Video-Interview mit electrive.net klar: „Die Freiheitsgrade haben durch die Elektromobilität zugenommen.“ Auto-Gestalter könnten dank des Elektroantriebs „über fast alles neu nachdenken“. Hat Conversion Design wie beim Volkswagen e-Golf seine Berechtigung? Oder ist Purpose Design wie beim BMW i3 das Gebot der Stunde? Wer Autos entwickelt, sollte Prof. Lutz Fügener ganz genau zuhören. Zumal er auch das Erfolgsgeheimnis des Tesla Model S lüftet. Film ab!
electrive.net (Video in bester Qualität), youtube.com (mobile Version)

14.07.2014 - 21:04

Video-Interview: Prof. Lutz Fügener, Hochschule Pforzheim.

CMS-PartnergrafikDesign ist nicht alles – oder vielleicht doch? Prof. Lutz Fügener muss es wissen. Er leitet an der Hochschule Pforzheim den Studiengang Transportation Design und stand uns am Rande des E-Motive Expertenforums des VDMA in Wolfsburg Rede und Antwort. „Die Freiheitsgrade haben durch die Elektromobilität zugenommen“, stellt Fügener denn auch klar, „wir gehen da jetzt schon in die zweite und dritte Stufe.“ Auto-Entwickler könnten dank des Elektroantriebs „über fast alles neu nachdenken“. Werden aus Autos bloße Mobilitätswerkzeuge? Hat Conversion Design wie beim Volkswagen e-Golf seine Berechtigung? Oder ist Purpose Design wie beim BMW i3 das Gebot der Stunde? Wer Autos baut, sollte Prof. Lutz Fügener ganz genau zuhören. Zumal er auch das Erfolgsgeheimnis des Tesla Model S lüftet. Film ab!

Weiterführende Links:

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06.05.2014 - 08:25

Lutz Fügener, Lorenz Maroldt, Matthias Köhne.

Lutz-Fuegener„BMW hat hier die technischen Komponenten eines Autos in einer bislang unbekannten Perfektion miteinander verknüpft.“

So lautet das Urteil von Deutschlands wohl bekanntestem Design-Professor Lutz Fügener zum BMW i8. Der Plug-in-Sportwagen aus Bayern sei „gestalterisch aus einem Guss“.
welt.de

Lorenz-Maroldt„Im Kern geht es hier nicht mehr nur um die – möglicherweise sogar sinnvolle – Elektromobilifizierung des Helmholtzkiezes, sondern um die grundsätzliche Frage, ob sich zehntausende Menschen einmal mehr von messianisch aufgeladenen Lokalpolitikern vorschreiben lassen, wie sie zu leben haben.“

„Tagesspiegel“-Chefredakteur Lorenz Maroldt sieht in der geplanten vierwöchigen Aussperrung von Autos mit Verbrennungsmotor in Berlin eine „Bevormundung unter dem Banner des Fortschritts“. Diese Sichtweise enttäuscht ein wenig, gehört doch seine Zeitung als Ausrichter des „eMobility Summit“ zu den Fortschrittlicheren.
tagesspiegel.de

Matthias-Koehne„Wer ohne Not einen Monat lang massiv in den Alltag von Tausenden Anwohnern und Hunderten Gewerbetreibenden eingreift, schadet einem gut gemeinten Vorhaben. In dieser Form wird das nicht stattfinden.“

Gegenwind für das Vorhaben gibt es auch von Matthias Köhne, Bürgermeister des Berliner Bezirks Pankow. Er hält die Idee für „aberwitzig“ und spricht von einer „Zwangsbeglückung für das Helmholtzplatz-Quartier“.
berliner-zeitung.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2015/01/22/peter-gutzmer-guenther-kerle-lutz-fuegener/
22.01.2015 09:59