S. Bartol, M. Wissmann, H.-J. Reck, G. Landsberg.

SoerenBartol„Wir wollen der Elektromobilität den entscheidenden Schub für den Massenmarkt geben. Dabei dürfen sich aber Busse und Pkws in den Städten nicht zu stark in die Quere kommen.“

SPD-Fraktionsvize Sören Bartol regt an, im weiteren parlamentarischen Verfahren für das E-Gesetz noch einmal über die Privilegien für Plug-in-Hybride nachzudenken. Es sei „dem Lupo-Fahrer nicht zu erklären, wenn an ihm auf der Busspur der Porsche mit kleinem Zusatz-Elektromotor“ vorbeirausche.
sueddeutsche.de

Matthias-Wissmann„Damit diese Anreize die Kunden überzeugen, müssen sie bundesweit gelten. Deswegen kommt es hier auf ein koordiniertes Vorgehen von Bund, Ländern, Städten und Gemeinden an.“

VDA-Präsident Matthias Wissmann glaubt, dass die jetzt von der Bundesregierung verabschiedeten Maßnahmen der Elektromobilität einen Schub geben können. Das Gesetz sei aber nur „ein erster richtiger Schritt, dem weitere folgen müssen“.
verbaende.com

Hans-Joachim-Reck„Für den Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur ist derzeit kein Businessmodell erkennbar, der Aufbau muss daher klar unter den Vorzeichen der Infrastrukturförderung laufen. Dies kann in Zeiten knapper kommunaler Kassen durchaus ein Engpass sein.“

Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt das E-Gesetz im Grundsatz, hätte sich aber einen stärkeren Fokus auf das Thema Ladeinfrastruktur gewünscht.
presseportal.de

Gerd-Landsberg„Wir sollten Anreize schaffen, dass der örtliche Lieferverkehr in den Innenstädten mit Elektrofahrzeugen durchgeführt wird. Das reduziert die Feinstaubbelastung mehr als die mit großem Verwaltungsaufwand eingeführten Umweltzonen.“

Schlägt Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes vor. Er hält die im E-Gesetz verankerten Privilegien für E-Autos „aus kommunaler Sicht grundsätzlich für geeignet, deren Verbreitung zu fördern“.
dstgb.de

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