08.10.2015 - 07:53

Rupert Stadler, Klaus Fröhlich, Ulrich Eichhorn.

rupert-stadler„Jetzt müssen wir erst Recht auf Sieg spielen.“

Audi-Chef Rupert Stadler sieht die Abgas-Affäre im VW-Konzern erst recht als Grund, auch weiterhin in neue Modelle zu investieren. Das geplante E-SUV „E-Tron Quattro“ soll wie geplant 2018 erscheinen. Bei der Aufarbeitung des Skandals scheint Audi dem Mutterkonzern nicht zu trauen und hat die Wirtschaftsprüfer von Deloitte diesbezüglich gesondert beauftragt.
handelsblatt.com

Klaus-Froehlich„Wir sind mittlerweile in der dritten Generation von E-Antrieben, wir dürfen sagen, dass wir hier die Nase vorn haben.“

BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich leitet aus dem frühen Einstieg in die Elektromobilität nun einen Technikvorsprung ggü. der Konkurrenz ab. Neue i-Modelle sollen eine immer jüngere Kundschaft anlocken. Ein Elektroauto in der Luxusklasse sieht Fröhlich weiter skeptisch.
ecomento.tv

Ulrich-Eichhorn„Wenn aus diesem Skandal ein Ruf kommt ‚Mehr Elektromobilität!‘, dann sind wir darüber sehr, sehr froh.“

Bei dieser Aussage von VDA-Geschäftsführer Ulrich Eichhorn weiß man nicht so recht, ob man sich freuen oder doch eher weinen soll. Allerdings ist der Satz auf einer Veranstaltung der Grünen gefallen, wo Eichhorn quasi im Kreuzfeuer der Umweltverbände stand.
finanzen.net

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08.10.2015 07:07