Schlagwort: Rupert Stadler

26.06.2018 - 11:04

Audi sagt Weltpremiere des e-tron in Brüssel ab

Audi hat die für Ende August geplante Premiere seines ersten Elektro-Modells e-tron überraschend abgesagt – aus organisatorischen Gründen, wie es heißt. Naheliegender ist freilich, dass der Grund Rupert Stadler heißt. Auf den Marktstart hat die Verschiebung nach unseren Erkenntnissen keinen Einfluss.

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12.04.2018 - 22:55

Was die Wachablösung bei VW für die E-Mobilität bedeutet

Der frühere BMW-Vorstand Dr. Herbert Diess löst Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller ab. Das steht seit heute Abend endgültig fest. Zugleich werden neue Markengruppen eingeführt und die Nutzfahrzeug-Sparte an die Börse gebracht. Interessant: Diess verantwortet auch Entwicklung und Forschung.

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Poppe+Potthoff eMobility Pruefstand

19.03.2018 - 12:01

Audi kündigt erste Kleinserie mit Brennstoffzelle an

Audi plant nach Angaben von Vorstandschef Rupert Stadler für 2020 eine erste Kleinserie mit Brennstoffzellen-Fahrzeugen. Perspektivisch ist zudem auch eine Serienversion der auf der IAA 2017 präsentierten autonom fahrenden Elektro-Studie Aicon vorgesehen.

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15.03.2018 - 13:23

Audi e-tron ab 80.000 Euro zu haben / GT-Version geplant

Der Audi e-tron, das erste vollelektrische Serienmodell der Marke, wird ab Ende dieses Jahres zu Preisen ab 80.000 Euro in den Handel kommen. Außerdem kündigt der Autobauer einen Gran Turismo mit reinem E-Antrieb an. Beides verriet Vorstandschef Rupert Stadler jetzt im Rahmen der Jahrespressekonferenz von Audi. 

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28.09.2017 - 12:01

Audi plant weltweite Produktion von Elektroautos

Die Ingolstädter bereiten laut Vorstandschef Rupert Stadler alle Werke auf die Produktion von Elektroautos vor. Damit werden künftig nicht nur in Brüssel, Neckarsulm und am Stammsitz in Ingolstadt, sondern auch in Ungarn und Mexiko Audi-Stromer vom Band laufen. 

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Marktübersicht AC- & DC-Ladesäulen

13.05.2017 - 13:28

Dritter E-Audi soll Model 3 Paroli bieten

Dass die Ingolstädter noch in diesem Jahrzehnt neben dem für 2018 geplanten SUV e-tron und dem kürzlich vorgestellten e-tron Sportback ein drittes rein elektrisches Modell planen, hatte Audi-Chef Rupert Stadler bereits angekündigt. 

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27.10.2016 - 07:15

Barbara Hendricks, Rupert Stadler, Martin Führ.

barbara-hendricks„Wenn der Fahrzeugbestand 2050 ganz überwiegend aus Fahrzeugen mit Elektroantrieb bestehen soll, kann man sich ausrechnen, dass schon ab 2030 der größere Teil der Neuzulassungen über einen Elektroantrieb verfügen muss – sei es in Form von Plug-In-Hybriden oder reinen Elektrofahrzeugen.“

Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) spricht aus, was eigentlich jedem klar sein müsste. Vor dem Hintergrund der eigenen Umweltziele macht sie sich für ein frühes Umsteuern hin zur Elektromobilität aus.
sharewise.com (Anmeldung erforderlich)

rupert-stadler„Wenn unsere Serienautos mehr und mehr elektrisch werden, müssen das unsere Motorsportwagen als technologische Speerspitze von Audi erst recht sein.“

Audi-Chef Rupert Stadler sieht die eigene Zukunft sowohl im Serienportfolio als auch im Rennsport in der Elektromobilität. Daher müsse nun das jahrelange Engagement in der WEC-Langstreckenmeisterschaft dem tieferen Einstieg in die Formel E weichen.
autogazette.de

anonym„Die Typgenehmigung für Millionen Dieselautos auf deutschen Straßen ist womöglich rechtswidrig und damit ungültig. Das geht aus einem Gutachten des renommierten Umweltrechtlers Professor Martin Führ von der Hochschule Darmstadt für den Bundestag hervor.“

Das berichtet das ZDF-Magazin „Frontal 21“ in genau diesem Wortlaut. Das genannte Gutachten geht davon aus, dass die Genehmigungen durch „unrichtige oder unvollständige Angaben erschlichen“ worden sein müssen. Gemeint sind die reihenweise verbauten Abschalt-Einrichtungen.
zdf.de

26.09.2016 - 07:52

Uwe Hochgeschurtz, Rupert Stadler, Hartmut Schick.

Uwe-Hochgeschurtz„Beim Elektrofahrzeug ist der Bann gebrochen.“

Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz sieht eine positive Tendenz bei den Elektrischen. Man dürfe nicht vergessen, dass es sich um eine neue Technologie handelt. Bei Renault seien Elektrofahrzeuge aktuell das am schnellsten wachsende Segment. Angesichts der üblen Diesel-Abgaswerte der Franzosen eine erfreuliche Sache!
autogazette.de

rupert-stadler„Unsere neuen Modelle werden alle eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Ich habe immer gesagt: Solange wir nur Reichweiten von 150 oder 200 Kilometer hinbekommen, machen Elektroautos keinen Sinn.“

Bei Audi-Chef Rupert Stadler scheint im Hinblick auf Elektrofahrzeuge ebenfalls der Bann gebrochen: Man sehe jetzt, dass die Batterien deutlich leistungsfähiger und kostengünstiger werden und habe deshalb den Startschuss zum Umbau der Modellpalette gegeben.
rp-online.de

Hartmut-Schick„Bei unseren bisherigen Hybridbussen haben wir große Batterien speziell für Busse gekauft, die wegen der kleinen Stückzahlen entsprechend teuer waren. Jetzt übernehmen wir die Batteriezellen von Mercedes-Benz Pkw. Damit können wir bei den Kosten des elektrischen Busses über die gesamte Lebensdauer in die Region des Diesels kommen.“

Auch bei den Bussen geht es voran: Hartmut Schick, Leiter der Bus-Sparte von Daimler, kündigt für 2018 einen rein elektrischen Bus an – die Prototypen seien bereits unterwegs. Auch die Möglichkeit des Brennstoffzellenantriebs habe man im Entwicklungsprozess berücksichtigt.
wiwo.de

04.08.2016 - 07:59

Rupert Stadler, Valerian Seither, Andreas Knie.

rupert-stadler„Es ist durchaus beachtlich, wenn plötzlich ein neuer Hersteller aus dem Nichts auftaucht und der Autoindustrie zeigen will, wie Elektroautos gebaut werden. Für mich weniger verwunderlich ist, dass er damit bis heute kein Geld verdient. In einer anderen Liga spielen Apple und Google, die über hohe Liquidität verfügen und wirklich disruptiv agieren. Diese Bedrohung spüren wir und, ehrlich gesagt, begreifen wir bei Audi diesen Druck als Chance.“

Audi-Chef Rupert Stadler steckt die weitere Marschroute nach zwei Seiten hin ab: Einerseits gehe man mit der E-Mobilität zuerst in die Oberklasse (zunächst kommt das SUV e-tron, danach ein A8 oder A6) und dann nach unten – also ziemlich genau den „Tesla-Weg“ nach. Andererseits kämpfe man gegen die kapitalstarken Techkonzerne und deren Entwicklungen beim autonomen Fahren.
auto-motor-und-sport.de

Valerian-Seither„Natürlich ist das eine Konkurrenz für unser Geschäftsfeld. Es ist aber auch eine Bestätigung, dass unser Geschäftsmodell eine Zukunft hat.“

Valerian Seither, Mitgründer des E-Rollersharings eMio, sieht die konkurrierende Unternehmung von Bosch als weiteres Zeichen für mehr Potenzial im Berliner Markt. Nach Informationen von electrive.net hätte es aber auch ganz anders kommen können, da es wohl Gespräche zu einer möglichen Übernahme von eMio durch Bosch gab.
morgenpost.de

andreas-knie„Diesel und Otto sind Maschinen aus dem 19. Jahrhundert, das sind archaische Fahrzeuge. Wir sind heute längst in der Lage, fast schadstofffrei Mobilität für die Bürger zu gewährleisten – wenn wir es intelligent anstellen.“

Andreas Knie, Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität (InnoZ), hält das Auto an sich weiterhin für notwendig. Eine wichtige Veränderung werde aber beim Antrieb kommen, allein schon um die Luftqualität endlich auf das gewünschte Niveau zu bringen. Und weniger Stehzeuge wären auch nicht schlecht.
freitag.de

25.07.2016 - 07:35

Dieter Zetsche, Rupert Stadler, Ferdinand Dudenhöffer.

Dieter-Zetsche„Das ist wie mit der umgedrehten Ketchup-Flasche. Wenn man draufschlägt, weiß man, irgendwann kommt was raus. Du weißt nicht wann, aber wenn’s kommt, dann richtig. Dann ist es schlecht, wenn man nicht bereit ist.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche will bei Elektroautos möglichst bald zur Konkurrenz aufschließen, allein schon um für einen möglichen schnellen Umbruch gewappnet zu sein. Daimler wolle die „Aktivitäten rund um die Elektromobilität deutlich ausweiten“ und habe dazu die „Planung erheblich anspruchsvoller gestaltet“, so Zetsche gegenüber der „WirtschaftsWoche“.
„WirtschaftsWoche“ Nr. 30 Seiten 16-22, wiwo.de (Kurzfassung)

rupert-stadler„2021 erwarte ich einen großen Schritt. Es wird aber bis dahin im Zwei-Jahres-Rhythmus schon Schritte geben. Im Moment planen wir mit einer elektrischen Reichweite von rund 500 Kilometern. Und ich bin sicher, wir werden bei der Reichweite nochmal zulegen.“

Audi-Chef Rupert Stadler sieht in den kommenden Jahren bei der Batterietechnologie größte Dynamik einziehen. Die Königsdisziplin in der Elektromobilität werde aber der Brennstoffzellenantrieb sein. Bis 2025 sei er ein „Muss“ für Audi. Die Infrastruktur werde ordentlich zulegen, hofft Stadler.
donaukurier.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„In den neuen Ländern ist Elektromobilität nicht das große Thema. Die Ladeinfrastruktur ist löchriger und die Einkommen sind geringer. Im Osten wird sich auch in der Zukunft in Sachen E-Mobilität weniger tun.“

Ferdinand Dudenhöffer, Autoexperte der Hochschule Duisburg-Essen, erwartet innerdeutsche Unterschiede auf dem Weg zur Elektromobilität und sieht ein klares West-Ost-Gefälle. In dem ausführlichen Stück auf Basis der BAFA-Anträge kommt auch ein gewisser Peter Schwierz zu Wort.
welt.de

12.07.2016 - 07:47

Willi Diez, Arnold Wallraff, Rupert Stadler.

willi-diez„Wenn jetzt deutlich mehr E-Autos verkauft werden wegen der Elektroprämie der Bundesregierung, wird die Frustration unter den Verbrauchern über die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis bei der Reichweite wachsen.“

Willi Diez, Chef des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA), befürchtet einen Imageverlust, wenn die reale Reichweite der Elektro-Modelle nicht den Angaben entspreche. Er rät den Herstellern deshalb schon jetzt freiwillig auf eine gemeinsame realitätsnähere Reichweitenmessung umzustellen.
automobilwoche.de

Arnold-Wallraff„Ein ‚Elektromobilitätschaos‘ wird es nicht geben.“

Glaubt BAFA-Präsident Arnold Wallraff angesichts der überschaubaren Anzahl an Anträgen für den Umweltbonus. Diese entspreche mit bis dato 718 den Erwartungen.
automobilwoche.de

rupert-stadler„Von 2018 an werden wir ein wachsendes rein elektrisch angetriebenes Produktportfolio auf den Markt bringen.“

Audi-Chef Rupert Stadler will nach Volkswagen in Kürze einen hauseigenen Masterplan vorlegen. Strom steht dabei im Fokus. Die Audi-Flotte könnte bereits 2025 zu einem Viertel von E-Motoren angetrieben werden, hofft Stadler.
automobil-produktion.de

26.05.2016 - 07:54

Rupert Stadler, Andreas Burgener, Huang Zongping.

rupert-stadler„Heute haben wir Otto, Diesel, Plug-in, Gas, ab 2018 auch rein elektrisch. Es wird wieder eine Phase kommen, in der wir die Komplexität zurückfahren. Aber es ist nun mal in einer Transformationsphase so, dass man mehrere Dinge gleichzeitig beherrschen muss. Die konsequenteste Form des elektrischen Fahrens ist die mit Wasserstoffantrieb. Sie ist auch die umweltfreundlichste, vorausgesetzt, der Wasserstoff wird aus regenerativer Energie erzeugt.“

Für Audi-Chef Rubert Stadler ist die Antriebssituation am Weltmarkt nur durch viele Alternativen beherrschbar. Der Hersteller müsse zurzeit „Tango auf etlichen Hochzeiten tanzen“. Langfristig werde es aber auf die Brennstoffzelle hinauslaufen, so Stadler.
bilanz.ch

Andreas-Burgener„Subventionen gehören grundsätzlich in den Giftschrank.“

Andreas Burgener, Direktor der Importeurs-Vereinigung „Auto-Schweiz“, hält staatliche Zuschüsse für E-Autos nach deutschem Vorbild für ein falsches Signal. Für ihn seien schon etwaige Rabatte bei der Motorfahrzeugsteuer zuviel Eingriff in den Markt.
blick.ch

anonym„Das Interesse an reinen Elektroautos ist enorm. Kein Wunder, schließlich können die Kunden damit sofort losfahren.“

Der Autoverkäufer Huang Zongping bringt das Geheimnis hinter Chinas Erfolg bei der Elektromobilität auf den Punkt. Die Zulassung von herkömmlichen Fahrzeugen wurde extrem erschwert und ist zudem auch noch sehr teuer. Käufer von Elektroautos erhalten hingegen sofort ein Kennzeichen und können gleich auf die Straße.
bizzenergytoday.com

11.03.2016 - 07:55

Rupert Stadler, Karl Schlicht, Alexander Dobrindt.

rupert-stadler„Ich bin der Überzeugung, dass wir den Transformationsprozess vom reinen Verbrenner hin zum reinen elektrischen Antrieb sehr ordentlich und bewusst steuern und dabei auch den Kunden mitnehmen müssen. Wir verkaufen mittlerweile 1,8 Millionen Autos im Jahr. Da will nicht jeder sofort rein elektrisch fahren.“

Audi-Chef Rupert Stadler ist überzeugt, dass der fossile Antrieb sukzessive aus den großen Metropolen verschwinden wird. Der Verbrennungsmotor werde aber noch „mehrere Jahre oder Jahrzehnte“ benötigt.
handelszeitung.ch

Karl-Schlicht„Wir werden keine Probleme haben, die EU-Werte auch ohne Plug-in-Elektrifizierung zu erreichen.“

Toyotas Europa-Vizechef Karl Schlicht ist und bleibt ein Freund des Hybridantriebs ohne externen Ladeanschluss und sieht keinerlei Notwendigkeit, auf Plug-in-Hybride zu setzen.
ecomento.tv

Alexander-Dobrindt„Obwohl sich ein schwieriges Thema wie die Flüchtlingsfrage in den Vordergrund geschoben hat, dürfen wir die Zukunftsthemen unseres Landes nicht aus dem Blick verlieren – und die Elektromobilität gehört dazu.“

Für Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat der Ausbau von Ladeinfrastruktur nach eigenem Bekunden oberste Priorität. Er spricht sich deshalb dafür aus, neben den 400 Schnellladern an Autobahn-Raststätten weitere 15.000 Ladesäulen aufzubauen.
abendzeitung-muenchen.de

08.02.2016 - 07:48

Henning Kagermann, Olaf Lies, Rupert Stadler.

Henning-Kagermann„Wenn wir im März keine Entscheidung für wirksame Förderanreize bekommen, müssen wir das Ziel kassieren.“

Henning Kagermann, Leiter der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), drängt auf eine schnelle Entscheidung für die Elektroauto-Kaufprämie. Ohne diese würde der Markt nicht die nötige Dynamik für das Millionen-Ziel entfalten. Zur Finanzierung bringt er eine Sonderabgabe von bis zu 1,5 Cent auf Benzin und Diesel ins Spiel.
spiegel.de

Olaf-Lies„Es ist ganz offenbar so, dass besonders Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble das Problem, die Herausforderungen und die Chancen bei der Elektromobilität immer noch nicht erkannt hat.“

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) übt scharfe Kritik an Wolfgang Schäubles ablehnender Haltung gegenüber der Kaufprämie für E-Autos. Nur auf die Sparziele zu schauen und diese Zukunftstechnologie somit in der Nische verharren zu lassen, sei für den Standort und damit auch für den Arbeitsmarkt langfristig schädlich, so Lies.
niedersachsen.de

rupert-stadler„Die aktuell niedrigen Ölpreise ändern nichts an unserer langfristigen Strategie, die Elektromobilität zu forcieren.“

Für Audi-Chef Rupert Stadler haben die aktuellen Preise an der Tanke keine Auswirkung auf das künftige Portfolio. In den kommenden drei Jahren sollen wie geplant mehrere E-Modelle starten. Dabei hat Stadler natürlich vordergründig die CO2-Grenzen im Blick.
sueddeutsche.de

05.01.2016 - 08:51

Rupert Stadler, Andreas Mundt, Martin Winter, Willi Diez.

rupert-stadler„Natürlich setzen wir mit unseren Investitionen auch gezielt auf alternative Antriebe.“

Audi-Chef Rupert Stadler kündigt für 2016 Sachinvestitionen in Höhe von rund 3 Mrd Euro an und will dabei verstärkt auf alternative Antriebe setzen sowie weitere Experten für Zukunftstechnologien einstellen.
automobil-produktion.de

Andreas-Mundt„Ich könnte mir gut Standards für einheitliche Batterien, Ladestationen und teilweise auch Software vorstellen, sofern diese Plattformen offen für Wettbewerber bleiben. Eine solche Strategie ist auch der einzige Weg, um selbstfahrende Elektroautos wirklich zum Massenprodukt zu machen. Wir haben in Europa ja auch überall die gleichen Steckdosen.“

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, rät deutschen Autobauern im Konkurrenzkampf mit Konzernen wie Google und Apple zu mehr Zusammenarbeit bei der Entwicklung selbstfahrender E-Autos.
rp-online.de

Martin-Winter„Es gibt derzeit nur die Entweder-oder-Batterie. 500 km Reichweite, Schnellladung innerhalb von nur fünf Minuten – und das bei Vierteilung der Kosten, das ist zumindest aus jetziger Sicht nicht machbar.“

Laut Martin Winter, Leiter des Batterieforschungsinstituts Meet in Münster, hat keine der bekannten Batterietechnologien das Zeug zur eierlegenden Wollmilchsau.
springerprofessional.de

willi-diez„Mercedes muss wie andere auch den Anteil der E-Autos erhöhen. Das wird extrem schwierig angesichts des niedrigen Ölpreises.“

Sagt Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen. Auch sein Kollege Stefan Bratzel sieht in der E-Mobilität „die strategische Frage der nächsten Jahre“.
automobilwoche.de

23.10.2015 - 08:13

Rupert Stadler, Elon Musk, Daniel Lautensack.

rupert-stadler„Die Diesel-Affäre befeuert unsere Pläne. Wir machen jetzt richtig Tempo.“

Laut Audi-Chef Rupert Stadler wollen die Ingolstädter als Reaktion auf den Abgas-Skandal des Konzerns mit „wesentlich mehr Elektromobilität“ punkten und kurz nach dem Elektro-SUV im Jahr 2018 weitere rein elektrische Autos nachschieben. Man fragt sich unweigerlich, warum solch ein Schub vorher nicht möglich war.
automobil-produktion.de

Elon-Musk-Twitter„Die Zuverlässigkeits-Studie von Consumer Reports bezieht sich auf Autos aus der frühen Produktionsphase. In den neuen Fahrzeugen wurden die Probleme bereits angegangen.“

Tesla-Chef Elon Musk kann die Herabstufung des Model S durch das US-Verbrauchermagazin „Consumer Reports“ aufgrund angeblicher Zuverlässigkeitsprobleme (natürlich) nicht auf sich sitzen lassen.
msn.com

Daniel-Lautensack„Nach unseren Erfahrungen benötigt eine Schnellladesäule ca. 350 – 400 Fahrzeuge im Einzugsgebiet für einen kostendeckenden Betrieb.“

Daniel Lautensack ist bei ABB für Ladeinfrastruktur verantwortlich und der Ansicht, dass diese „definitiv kostendeckend betrieben“ werden kann. Bereits ab sechs Ladevorgängen pro Tag könne eine Schnellladesäule Gewinn abwerfen.
yoocorp.com

08.10.2015 - 07:53

Rupert Stadler, Klaus Fröhlich, Ulrich Eichhorn.

rupert-stadler„Jetzt müssen wir erst Recht auf Sieg spielen.“

Audi-Chef Rupert Stadler sieht die Abgas-Affäre im VW-Konzern erst recht als Grund, auch weiterhin in neue Modelle zu investieren. Das geplante E-SUV „E-Tron Quattro“ soll wie geplant 2018 erscheinen. Bei der Aufarbeitung des Skandals scheint Audi dem Mutterkonzern nicht zu trauen und hat die Wirtschaftsprüfer von Deloitte diesbezüglich gesondert beauftragt.
handelsblatt.com

Klaus-Froehlich„Wir sind mittlerweile in der dritten Generation von E-Antrieben, wir dürfen sagen, dass wir hier die Nase vorn haben.“

BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich leitet aus dem frühen Einstieg in die Elektromobilität nun einen Technikvorsprung ggü. der Konkurrenz ab. Neue i-Modelle sollen eine immer jüngere Kundschaft anlocken. Ein Elektroauto in der Luxusklasse sieht Fröhlich weiter skeptisch.
ecomento.tv

Ulrich-Eichhorn„Wenn aus diesem Skandal ein Ruf kommt ‚Mehr Elektromobilität!‘, dann sind wir darüber sehr, sehr froh.“

Bei dieser Aussage von VDA-Geschäftsführer Ulrich Eichhorn weiß man nicht so recht, ob man sich freuen oder doch eher weinen soll. Allerdings ist der Satz auf einer Veranstaltung der Grünen gefallen, wo Eichhorn quasi im Kreuzfeuer der Umweltverbände stand.
finanzen.net

15.09.2015 - 06:51

Rolf Bulander, Martin Winterkorn, Rupert Stadler, Karl-Thomas Neumann.

Rolf-Bulander„Ist der technologische Durchbruch da, werden wir natürlich auch über eine Zellfertigung nachdenken.“

Rolf Bulander, Chef der Kfz-Sparte von Bosch, stellt eine Entscheidung über die Produktion von Batteriezellen in „zwei bis drei Jahren“ in Aussicht. Mit Bosch ist in punkto Zellfertigung also wohl tatsächlich erst zur nächsten Generation von Lithium-Akkus zu rechnen.
stuttgarter-nachrichten.de

martin-winterkorn„Jetzt braucht es auch hier die richtigen Rahmenbedingungen, damit sich die Elektromobilität beim Kunden durchsetzen kann. Statt Stückwerk bedarf es einer schlüssigen Gesamtstrategie der Politik für die künftige Entwicklung der europäischen Autoindustrie. Es geht um nicht weniger als die Zukunft unserer Industrie und dabei spielt die Elektromobilität eine zentrale Rolle.“

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will auf der IAA zeigen, dass der Konzern den Weg der Elektrifizierung „mit weiteren neuen Modellen, mehr Reichweite und kurzen Ladezeiten konsequent weitergeht“. Ohne eine vergleichbare politische Unterstützung wie in China, USA oder Norwegen werde die E-Mobilität aber nicht in Schwung kommen.
automobilwoche.de

rupert-stadler„Vorsprung durch Technik heißt nicht zwingend der Erste zu sein, aber immer, wenn man kommt, dann doch der Beste.“

In dieses Wortkleid hüllte Audi-Chef Rupert Stadler gestern Abend seinen Giftpfeil für Tesla. Den e-tron quattro, so viel ist klar, sehen wir nur, weil die Amerikaner den Deutschen zu viele Premium-Kunden abjagen. Bis 2018 kann Tesla allerdings noch viele Autos verkaufen…
youtube.com (Präsentation im electrive-Mitschnitt)

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Ein Elektroauto ist eine Aussage – etwas Spezielles. Und wenn diese Technik in einem normalen Astra steckt, verliert diese Aussage an Kraft.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann betont die Wichtigkeit eines eigenständigen Designs für Elektroautos, will aber noch keine Details zur geplanten Elektro-Strategie von Opel nach dem Ende des Ampera verraten. Wir tippen weiterhin auf einen Euro-Ableger des geplanten Chevrolet-Stromers Bolt, offiziell bestätigt ist das aber bis heute nicht.
blick.ch

23.06.2015 - 08:17

Rupert Stadler, Thomas Weber, Stephan Kühn.

rupert-stadler„Wir sollten uns nicht darauf kaprizieren, ob nun die eine Million bis 2020 zu schaffen ist oder nicht. Das ist unerheblich.“

Für Audi-Chef Rupert Stadler steht die Erreichung des vielzitierten Millionenziels nicht im Vordergrund. Um aber wenigstens in die Nähe der Zielmarke zu kommen, reiche „der freie Parkplatz in der Innenstadt“ nicht aus: Es brauche vielmehr „massive Investitionen in eine Lade-Infrastruktur“, so Stadler.
automobilwoche.de

thomas-weber„Ich würde mir nie anmaßen, von der Kanzlerin enttäuscht zu sein. Sie macht einen guten Job. Doch ich hätte schon gedacht, dass man bis zum Gipfel fertig ist. Nun müssen wir eben noch warten.“

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber hätte sich schon zum „E-Gipfel“ eine konkrete Förderzusage für E-Fahrzeuge gewünscht, rechnet aber nun bis zum Jahresende damit. Bis dahin soll es der Plug-in-Hybrid richten, bei dem Daimler „mittlerweile mit Lieferengpässen zu kämpfen“ habe.
autogazette.de

Stephan-Kuehn„Auch vom angekündigten Elektromobilitätsgesetz 2 hat man lange nichts mehr gehört. Wir müssen feststellen, dass die Bundesregierung bei der Elektromobilität mit Hochdruck auf der Stelle tritt.“

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, bewertet die Nationale Konferenz als „Gipfel der schönen Worte“, bei dem es nicht mal große Ankündigungen gab. Sein Fazit: Außer Spesen nichts gewesen.
autogazette.de

23.04.2015 - 07:46

Barbara Hendricks, Rupert Stadler, Andrea James.

barbara-hendricks„Die Million ist kein Selbstzweck.“

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks erinnerte gerstern auf dem Parlamentarischen Abend Elektromobilität in Berlin an das 2-Grad-Klimaziel und das selbst gesteckte Ziel Deutschlands, bis 2020 den CO2-Ausstoß im Verkehrsbereich um zehn Millionen Tonnen zu reduzieren.
Quelle: Pressemitteilung der Schaufenster

rupert-stadler„Im Hinblick auf rein batterieelektrische Fahrzeuge war uns klar: Eine Reichweite von 500 Kilometern ist ein Muss.“

Audi-Chef Rupert Stadler zum geplanten Elektro-SUV Q6 e-tron, das 2018 auf den Markt kommen und die von Stadler genannte Reichweite bieten soll.
autoexpress.co.uk

Andrea-James„Tesla hat es geschafft, über 100 Pilotprojekte für die Elektrospeicher zu starten, ohne dass irgendjemand es gemerkt hat.“

Sagt Andrea James, Analystin bei Dougherty & Co., zu den stationären Batteriespeichern von Tesla. Die werden wie berichtet erst nächste Woche offiziell vorgestellt, sind aber bereits in Kalifornien im Einsatz.
handelsblatt.com

17.10.2014 - 08:11

Mitsuhisa Kato, Rupert Stadler, Volker Blandow.

Mitsuhisa-Kato„Unser Ziel lautet ganz klar, mittelfristig in jedem Segment ein Hybridmodell anzubieten.“

Laut Toyota-Entwicklungsvorstand Mitsuhisa Kato sollen künftig auch Modelle im A-Segment wie der Aygo teil-elektrifiziert werden. Allerdings erst, wenn es Toyota gelingt, die Kosten noch weiter zu senken.
auto-motor-und-sport.de

rupert-stadler„Eine weitere drastische Reduzierung ist nur mit einer weiteren Elektrifizierung möglich. Ich hielte es für grob fahrlässig, wenn die Politik ein neues Ziel vorgibt, bevor wir wissen, wie der Kunde das rein elektrische Fahren annimmt.“

Audi-Chef Rupert Stadler warnt die Politik davor, schon jetzt noch strengere CO2-Grenzwerte für die Zeit nach 2020 festzulegen. Kein Manager und kein Politiker komme am Ende am Kunden und dessen Kaufverhalten vorbei, so Stadler. China (siehe News) beweist allerdings bald das Gegenteil.
auto-motor-und-sport.de

Volker-Blandow„Batterien nach weltweit reproduzierbaren Methoden und einheitlichen Abläufen zu testen, das ist eine unserer Hauptforderungen. Nur so können wir Elektromobilität zu einem Massenphänomen machen – rund um den Globus, das ist unser Ansatz.“

Betont Volker Blandow, eMobility-Chef beim TÜV SÜD, der international einheitliche Vorgaben für die Batteriesicherheit fordert. Bei der Gelegenheit verweisen wir gerne noch einmal auf unsere These des Monats: Sollte es künftig auch einheitliche Normen für die Reichweiten-Messung geben? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
tuev-sued.de, electrive.net (These des Monats)

06.10.2014 - 08:10

Martin Winterkorn, Dieter Zetsche, Rupert Stadler.

martin-winterkorn„Jedes Gramm CO2, das wir in Europa in der Flotte einsparen, kostet unseren Konzern fast 100 Millionen Euro.“

VW-Chef Martin Winterkorn nimmt den Pariser Autosalon zum Anlass, die Kosten der EU-Emissionsziele aufzuzeigen und warnt vor weiteren Verschärfungen. Dennoch will der deutsche Autobauer die Mehrkosten nicht an die Kunden weitergeben, sondern Plug-in-Hybride schon bald zum gleichen Preis wie herkömmliche Modelle anbieten.
automobil-produktion.de (Kosten), autobild.de (Preis-Parität)

Dieter-Zetsche„Wir sind überzeugt, dass die Fanbasis für unsere Plug-In-Hybriden deutlich schneller wächst.“

Bei Daimler kostet jedes gesparte Gramm CO2 „nur“ 50 Euro und so schwört der Mercedes-Obere Dieter Zetsche die Kunden auf Plug-in-Hybride ein, von denen er bis 2017 bekanntlich zehn Möglichkeiten vorstellen will.
wiwo.de

rupert-stadler„Die Kunden haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass ein PS mehr auch einen Preis hat. Nun werden wir erklären müssen, dass dasselbe auch für ein Gramm weniger CO2-Ausstoß gilt.“

Auch Audi-Chef Rupert Stadler ist klar, dass an der Elektrifizierung kein Weg vorbei führt, um die Emissionsziele der EU zu erfüllen. Er hofft dabei vor allem auf ein Umdenken auf Kundenseite.
welt.de

16.09.2014 - 08:14

Rupert Stadler, Thomas Weber, Wolf-Henning Scheider.

rupert-stadler„Die Zeit für ein reines Elektroauto ist noch nicht gekommen. Ohne entsprechende Infrastruktur sind Plug-in-Hybride wie unser A3 e-tron im Moment das beste Konzept.“

Audi-Chef Rupert Stadler hält den Plug-in-Hybrid nach wie vor für den optimalen (elektrifizierten) Antrieb der Gegenwart – nicht ohne zu betonen, „dass die Kompetenz für ein rein elektrisches Auto bei Audi auch jetzt schon gegeben ist“.
autogazette.de

thomas-weber„Ohne einen Durchbruch für den Plug-in-Hybrid sind die Vorgaben nicht zu schaffen. Deshalb setzen wir alles daran, diese Technik schnellstmöglich zu etablieren.“

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber sieht es ähnlich und bezieht sich dabei auf die CO2-Grenzwerte. Nur noch auf kleine Fahrzeuge mit wenig Hubraum zu setzen, kommt für ihn nicht infrage: „Verzicht ist keine Lösung.“
spiegel.de

Wolf-Henning-Scheider„Bisher haben wir Gas gegeben und konnten bremsen. Jetzt können wir auch noch lenken.“

Sagt Wolf-Henning Scheider, Chef der Bosch-Kfz-Sparte, zur gestern bekannt gewordenen Komplett-Übernahme von ZF Lenksysteme durch Bosch – und schielt dabei auch auf das elektrische Lenken. Inzwischen ist auch bestätigt, das ZF seinerseits den US-Zulieferer TRW übernehmen wird.
automobilwoche.de (ZF Lenksysteme), automobil-produktion.de (TRW)

25.07.2014 - 08:27

Ferdinand Dudenhöffer, Rupert Stadler.

Ferdinand-Dudenhoeffer„Kurz gesagt lässt Frau Merkel das E-Auto gegen die Wand fahren. Die gesamte E-Mobilität läuft auf Sparflamme, seitdem die Kanzlerin in der Europäischen Union für eine deutliche Aufweichung der CO2-Grenzwerte gesorgt hat.“

Nach Ansicht von Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer hat die Verwässerung der Grenzwerte dazu geführt, dass die Autobranche vor 2020 eigentlich keine Elektroautos mehr benötigt, um die Vorgaben zu erreichen.
automobilwoche.de

rupert-stadler„Ich habe mit Tesla-Kunden gesprochen und sie sagten mir, dass sie den Audi Q7 Plug-in auswählen würden, wenn er verfügbar wäre. Wir sind zuversichtlich, dass wir den richtigen Weg gewählt haben; ein Elektroauto, das nur im Schaufenster steht, trägt nicht zur CO2-Agenda bei. Wir wollen Autos bauen, die sich verkaufen.“

Diese Worte stammen von Audi-Chef Rupert Stadler, der nach wie vor davon überzeugt ist, mit dem Fokus auf Plug-in-Hybride goldrichtig zu liegen.
whatcar.com

04.07.2014 - 08:03

Rupert Stadler, Michael Viktor Fischer, Swiss eMobility.

rupert-stadler„Es schadet der Umwelt, wenn man all seine Energie auf ein Vorzeigemodell konzentriert, statt die gesamte Flotte effizienter zu machen.“

Audi-Chef Rupert Stadler lässt im Gespräch mit dem Hamburger Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ einige scharfe Giftpfeile in Richtung BMW los. Normales Konkurrenz-Getöse oder Neid auf das Vorzeigeprojekt der Münchener?
bilanz-magazin.de

Michael-Viktor-Fischer„Die Stadt Wien erlaubt uns keine Ladestationen im öffentlichen Raum. Die einzige Möglichkeit ist, sie zu verstecken.“

Smatrics-Geschäftsführer Michael Viktor Fischer beklagt die mangelnde Unterstützung der Wiener Politik. Seitens der rot-grünen Stadtregierung sei „Individualmobilität nicht gewünscht – maximal das Fahrrad“, so Fischer.
derstandard.at

anonym„Für die Schweiz gilt es nun, eine eMobilitätspolitik zu formulieren, die ihren Namen verdient und an die alten Tugenden anknüpft.“

Der Verband Swiss eMobility fordert in einem Offenen Brief an Bundesrätin Doris Leuthard mehr Engagement in Sachen E-Mobilität ein, etwa beim Schnellladenetz EVite. Ebenfalls in der Kritik: die geplante Einführung einer Steuer für E-Autos.
swiss-emobility.ch

30.06.2014 - 08:08

Rupert Stadler, Chetan Maini.

rupert-stadler„Plug-in-Hybride könnten 10 bis 20 Prozent, eventuell sogar 40 Prozent der zwei Millionen Fahrzeuge ausmachen, die wir 2020 jährlich produzieren wollen. Das werden unsere Kunden entscheiden und wir sind bereit, ihre Nachfrage zu erfüllen.“

Audi-Chef Rupert Stadler will nach dem A3 e-tron, der Anfang 2015 auch in China und anschließend in den USA angeboten werden soll, zügig weitere Plug-in-Hybride nachlegen. Zunächst den Q7, gefolgt von einer Langversion des A6 für China und dem A8.
autoworldnews.com

Chetan-Maini„Technologie-Sharing kann die besten Lösungen hervorbringen – insbesondere in einer Branche, die sich noch in einem Nischensegment befindet.“

Chetan Maini, Gründer und CEO von Mahindra Reva Electric Vehicles, teilt die Open-Source-Philosophie von Tesla. Auch Mahindra Reva sei bereit, die eigene Schnelllade-Technik anderen zugänglich zu machen.
thehindubusinessline.com

13.05.2014 - 08:08

Rupert Stadler, Sebastian Fruth, Klaus Draeger.

rupert-stadler„Wenn viele Wege nach Rom führen, dann bringen uns viele Pfade zur Elektromobilität. Wir haben vor gut zwei Jahren den R8 e-tron nicht in Serie gehen lassen, weil wir mit einer Reichweite von 250 Kilometern nicht zufrieden waren. Den viel zitierten Stecker haben wir technologisch niemals gezogen.“

Laut Audi-Chef Rupert Stadler wurden die Pläne für den elektrischen R8 niemals komplett zu den Akten gelegt. Doch erst mit der jetzt erreichten Reichweite von 450 Kilometern werde daraus ein „Geschäftsmodell“.
wiwo.de

Sebastian-Fruth„Die Relevanz des Themas steigt extrem an. Etwa 28 Prozent der Betreiber großer Fuhrparks wollen in den kommenden zwei Jahren Elektroautos anschaffen. Manche wollen einfach erste Erfahrungen sammeln, für andere lohnt sich der Umstieg schon wirtschaftlich.“

Fuhrpark-Experte Sebastian Fruth von Arval Deutschland will beobachtet haben, dass das Thema Elektromobilität immer mehr in den Fokus deutscher Flottenchefs rückt. Die Branche hofft, dass er Recht behält.
manager-magazin.de

Klaus-Draeger„Mit beiden, dem i3 und dem i8, werden wir gute Deckungsbeiträge verdienen.“

Die hohen Investitionen und Entwicklungskosten für den i3 und i8 wird BMW laut Vorstandsmitglied Klaus Draeger mit deren Verkauf wohl nicht wieder hereinholen. Dafür habe man jetzt einen „strategischen Vorteil“ gegenüber der Konkurrenz.
tagesspiegel.de

29.04.2014 - 08:08

Rupert Stadler, Stefan Schulte.

rupert-stadler„Das ist weder ein Feigenblatt noch können wir bereits das Volumen definieren. Wichtig ist, dass wir uns mit der e-Tron-Strategie positionieren.“

Audi-Chef Rupert Stadler bekräftigt in einem Interview den Fokus der Ingolstädter auf den Plug-in-Hybrid. Dieser stelle „die intelligenteste Form heutiger E-Mobilität“ dar.
blick.ch

Stefan-Schulte„Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind für den Einsatz am Flughafen prädestiniert, weil dort vor allem Kurzstrecken zurückgelegt werden.“

Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, setzt mit dem Pilotprojekt „E-Port AN“ am Frankfurter Flughafen insbesondere auf die Elektrifizierung von Spezialfahrzeugen zur Flugzeugabfertigung.
green.wiwo.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2018/06/26/audi-sagt-premiere-des-e-tron-in-bruessel-ab/
26.06.2018 11:58