11.03.2016 - 07:55

Rupert Stadler, Karl Schlicht, Alexander Dobrindt.

rupert-stadler„Ich bin der Überzeugung, dass wir den Transformationsprozess vom reinen Verbrenner hin zum reinen elektrischen Antrieb sehr ordentlich und bewusst steuern und dabei auch den Kunden mitnehmen müssen. Wir verkaufen mittlerweile 1,8 Millionen Autos im Jahr. Da will nicht jeder sofort rein elektrisch fahren.“

Audi-Chef Rupert Stadler ist überzeugt, dass der fossile Antrieb sukzessive aus den großen Metropolen verschwinden wird. Der Verbrennungsmotor werde aber noch „mehrere Jahre oder Jahrzehnte“ benötigt.
handelszeitung.ch

Karl-Schlicht„Wir werden keine Probleme haben, die EU-Werte auch ohne Plug-in-Elektrifizierung zu erreichen.“

Toyotas Europa-Vizechef Karl Schlicht ist und bleibt ein Freund des Hybridantriebs ohne externen Ladeanschluss und sieht keinerlei Notwendigkeit, auf Plug-in-Hybride zu setzen.
ecomento.tv

Alexander-Dobrindt„Obwohl sich ein schwieriges Thema wie die Flüchtlingsfrage in den Vordergrund geschoben hat, dürfen wir die Zukunftsthemen unseres Landes nicht aus dem Blick verlieren – und die Elektromobilität gehört dazu.“

Für Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat der Ausbau von Ladeinfrastruktur nach eigenem Bekunden oberste Priorität. Er spricht sich deshalb dafür aus, neben den 400 Schnellladern an Autobahn-Raststätten weitere 15.000 Ladesäulen aufzubauen.
abendzeitung-muenchen.de

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11.03.2016 07:04