18.03.2016 - 08:50

Volkswagen, Zellproduktion, Abgasdeal, Honda, Renault.

Doch kein E-Phaeton? Laut „Manager Magazin“ sieht VW von der geplanten elektrisch angetriebenen Neuauflage des Nobelmodells Phaeton ab. Demnach ist das Projekt der Führungsmannschaft um VW-Markenchef Herbert Diess zu teuer. Zudem sei die auf Luxus getrimmte Limousine im Stile eines übergroßen Passats kein geeigneter Vertreter, um die Zukunft der Volumenmarke zu repräsentieren.
manager-magazin.de

Roadmap für Zellproduktion: Die Nationale Plattform Elektromobilität hat einen Fahrplan zum Aufbau deutscher Produktionskapazitäten für Batteriezellen vorgelegt. Demnach könnte der Betrieb 2021 starten und schon bis 2025 auf 13 Gigawattstunden anwachsen. Dafür müsste die Bundesregierung allerdings bis 2017 die industriepolitischen Weichen stellen – und es müssten 1,3 Mrd Euro investiert werden.
welt.de, wiwo.de, tagesspiegel.de

VW-Ökoinvestitionen als Abgasdeal? Anscheinend führt VW Gespräche mit US-Behörden über einen einvernehmlichen Ausweg aus dem Abgas-Skandal. „Bloomberg“ zufolge könnte dies die Einrichtung von zwei Umweltfonds und den Bau einer E-Autofabrik umfassen. Die Fonds in unbekannter Größe sollen den klimafreundlichen US-Verkehr sowie emissionsfreie Fahrzeuge in Kalifornien fördern.
heise.de, bloomberg.com

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Produktionsstart des NSX: Die hybride Neuauflage der Sportwagenikone Acura NSX geht Ende April in die Serienproduktion. Zunächst sind 800 Stück im Jahr geplant, sie sollen von den Bändern des Performance Manufacturing Center in Marysville (Ohio) zu den Kunden rollen.
abcnews.go.com, hondanews.com

Bremsprobleme beim Zoe? In Österreich und Deutschland haben Besitzer des E-Autos von Renault in den vergangenen Tagen Post bekommen und werden zum Werkstattbesuch aufgefordert. Der Grund für den Rückruf sind offenbar die vorderen Bremsschläuche, die aufscheuern könnten und die Bremswirkung beeinträchtigen.
elektroautor.com, goingelectric.de

Passat GTE im Test: Aus Sicht von Christoph M. Schwarzer bietet der technisch weitgehend ausgereifte Plug-in-Hybridkombi für VW eine große Chance. Die 41 km E-Reichweite seien gut nutzbar und der Hersteller könne mit dem GTE so die Hybridisierung des Massenmarkts vorbereiten. Dies sei aufgrund der EU-Emissionsvorgaben und der Hybridkonkurrenz (Toyota / Hyundai) ohnehin dringlich.
heise.de

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18.03.2016 08:16