25.05.2016 - 06:54

Willi Diez, Ferdinand Dudenhöffer, Tony Seba.

willi-diez„Ich sehe mit Sorge, wie der amerikanische Hersteller Tesla beim Thema Elektromobilität in eine Führungsrolle gerät und deutsche Hersteller plötzlich hinterherlaufen. Es darf jetzt nicht nur darum gehen, reaktiv abzuarbeiten, was passiert ist. Wir müssen auch gleichzeitig die Zukunft erobern.“

Willi Diez, Leiter des Instituts für Automobilswirtschaft in Geislingen, fordert die deutschen Autokonzerne erneut zu mehr Mut auf. Die gesamte Branche hätte durch den Diesel-Skandal einen riesigen Imageschaden erlitten. Nun müsse es darum gehen, mit innovativen Zukunftsprodukten wieder Fahrt aufzunehmen.
swp.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Durch Tricksen und Täuschen ist der Diesel zum Problemantrieb geworden.“

Ferdinand Dudenhöffer, Professor am Center of Automotive Research (CAR) der Uni Duisburg-Essen, macht die Abgasmanipulationen für die Diesel-Kaufzurückhaltung vieler Deutscher verantwortlich. Eine Studie seines Instituts hätte gezeigt, dass deswegen seit Jahren erstmals wieder weniger Dieselfahrzeuge gekauft wurden. Wir finden: In jedem Problem steckt eine Chance – in diesem Fall auf Elektrifizierung.
spiegel.de

Tony-Seba„Es ist das Ende der Energie- und Transportwelt wie wir sie kennen, und es kommt schnell. 2030 wird es schon vorbei sein, es hat ja bereits begonnen.“

Stanford-Forscher Tony Seba prognostiziert, dass fossile Brennstoffe schon allein aus Kostengründen spätestens in 15 Jahren der Vergangenheit angehören. Dann werden die meisten Autos elektrisch unterwegs sein, sie werden damit einer von vier großen Treibern der Energie- und Verkehrswende sein, so Seba.
thefifthestate.com.au

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25.05.2016 06:25