Preh stärkt eMobility-Geschäft mit Zukauf von ePower

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Der Automobilzulieferer Preh übernimmt ePower, eine Geschäftseinheit der norwegischen Kongsberg Automotive Gruppe. ePower wurde 2011 gegründet, um On-Board-Ladegeräte zu entwickeln und zu vermarkten. Diese haben zwischenzeitlich die Serienreife erlangt und kommen in Elektro- sowie Hybridfahrzeugen zum Einsatz. 

ePower beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und verfügt über zwei Entwicklungsstandorte in Göteborg und Mullsjö. Darüber hinaus greift der Spezialist auf ein Netzwerk von rund 50 Engineering-Consultants zurück.

Bei Preh wird ePower mit der Preh Sweden AB Teil des Geschäftsbereichs E-Mobility, in dem der Zulieferer seine Kompetenzen für das Batteriemanagement von elektrifizierten Fahrzeugen gebündelt hat. Die Transaktion soll Ende 2017 abgeschlossen sein.
automobilwoche.depreh.com

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