03.09.2020 - 13:30

Elektromobilität für Dienstflotten: Wie der gewerbliche Fuhrpark ohne Diesel möglich wird.

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Noch führen E-Autos bei vielen Firmen ein Nischendasein. Doch das wird sich in den nächsten Jahren ändern. Neben der rein wirtschaftlichen und ökologischen Betrachtungsweise spielt die Ladeinfrastruktur eine große Rolle. Deshalb hat eeMobility, führender Anbieter von Ladelösungen für elektrische Dienstflotten, ganzheitliche und speziell auf Flottenkunden ausgerichtete Ladekonzepte entwickelt.

Elektroautos liegen trotz Corona-Krise voll im Trend. Im ersten Halbjahr 2020 wurden nach Schätzungen des Verbandes der internationalen Kfz-Hersteller in Deutschland (VDIK) über 90.000 batteriegetriebene Fahrzeuge verkauft, was einem Plus von 90 Prozent entspricht [1]. Doch bei den Pkw in Firmenfuhrparks dominiert laut DAT-Barometer [2] noch immer der Diesel – mit einem Anteil von rund 80 Prozent. Alternativ angetriebene Firmenfahrzeuge liegen dagegen nur bei 4 Prozent. E-Autos führen also bei vielen Firmen noch ein Nischendasein. Doch das wird sich in den nächsten Jahren ändern, denn die Bundesregierung hat vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie einen ganzen Blumenstrauß an Fördermaßnahmen gebunden.

Insbesondere greifen auf die Jahre 2020 und 2021 befristete Flottenaustauschprogramme für Soziale Dienste, Handwerker und KMU, die Elektromobilität im Stadtverkehr sowie die Flottenumrüstung für Elektronutzfahrzeuge bis 7,5 t unterstützen sollen. Auch die bisherigen Kaufprämien des Bundes für Elektroautos werden verdoppelt. Bis zu einem Nettolistenpreis von 40.000 Euro stieg die Förderung des Bundes von 3.000 auf 6.000 Euro [3]. Auf dem Gehaltszettel dienstwagenberechtigter Mitarbeiter lohnt sich Nachhaltigkeit übrigens schon heute, denn sie profitieren von der stark verringerten Dienstwagensteuer: Bis zu einer Obergrenze von 60.000 Euro müssen nur noch 25% des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil versteuert werden. Ein E-Auto kostet somit nur noch ein Viertel eines konventionell angetriebenen Fahrzeugs.

Neben der rein wirtschaftlichen und ökologischen Betrachtungsweise spielt sowohl für Flottenmanager als auch Nutzer die Ladeinfrastruktur eine große Rolle. Deshalb hat eeMobility, führender Anbieter von Ladelösungen für elektrische Dienstflotten, ganzheitliche und speziell auf Flottenkunden ausgerichtete Ladekonzepte entwickelt, die der klassischen Tankkarte in nichts nachstehen und – wenn möglich und gewollt – am privaten Stellplatz des Mitarbeiters eine eigens installierte Ladelösung vorsehen. In der Praxis wird der elektrische Firmenwagen immer dann geladen, wenn er steht. Das heißt tagsüber auf dem Firmenparkplatz und beim klassischen Mitarbeiterauto in der Regel auch zu Hause. eeMobility kümmert sich um die dafür notwendige Infrastruktur und liefert auch den Strom aus erneuerbarer Energie. Für längere Fahrten stellt das Unternehmen eine Ladekarte mit europaweitem Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur zur Verfügung. Der Fuhrparkleiter erhält eine monatliche Abrechnung mit allen relevanten Daten.

Marcel Lenz, Fuhrparkleiter bei der BSH Hausgeräte GmbH und zuständig für 720 Technikerfahrzeuge, geht mit eeMobility zusammen den Weg in die elektrische Zukunft. Seine Erfahrungen? Sehen Sie im Video:

www.ee-mobility.com


[1] vdik.de
[2] dat.de
[3] bundesfinanzministerium.de

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https://www.electrive.net/2020/09/03/elektromobilitaet-fuer-dienstflotten-wie-der-gewerbliche-fuhrpark-ohne-diesel-moeglich-wird/
03.09.2020 13:40