Schlagwort: Lux Research

24.11.2016 - 08:45

Volkswagen, SF Motors, Lux Research, Norwegian Electric Systems.

VW zögert bei Zellfabrik: Der Autokonzern steigt am Standort Salzgitter zunächst nur in die Zellforschung ein, erklärte Betriebsratchef Bernd Osterloh jetzt. Für die bereits angekündigte Pilotfabrik (wir berichteten) sehe es jedoch auch gut aus. In Sachen Volumen-Produktion zögert VW aber: Er müsse erst klar sein, ob sich Li-Ion- oder Feststoffbatterien durchsetzen, um eine Produktion wirtschaftlich zu betreiben. Der Standort Braunschweig mischt im konzerninternen Batteriegeschäft auch mit und liefert die Akkus für die erste Generation des modularen Elektrobaukastens.
automobilwoche.de, welt.de

Neues Entwicklungszentrum für SF Motors: Die jüngst gegründete Tochter des chinesischen Herstellers Sokon Industry (wir berichteten) investiert 10,7 Mio Dollar in einen neuen Standort in Michigan. Künftig sollen dort 150 Mitarbeiter E-Modelle für den US-Markt entwickeln.
michiganpeninsulanews.com

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Akku-Recycling besser als 2nd-Life-Konzept? Lux Research sieht das Recycling der bis 2035 aussortierten 65-GWh-Akkukapazität aus E-Fahrzeugen als beste Option an. Zwar wäre die Wiederverwendung zunächst günstiger, jedoch würden Gesamteffizienz und kurze Restlebensdauer die Bilanz ins Negative drehen.
greencarcongress.com

Hybrid-Fähren für die Themse: Norwegian Electric Systems (NES) liefert Hybrid-Antriebssysteme an die Remontowa Shipbuilding in Danzig. Diese sind für zwei Fähren bestimmt, die künftig zwischen Woolwich und North Woolwich auf der Themse zum Einsatz kommen sollen.
passengership.info

07.07.2016 - 07:37

Fraunhofer ISI, Lux Research, Nationaler Radverkehrsplan.

Studien-Tipp 1: Laut einer neuen Studie des Fraunhofer ISI zur Rohstoffnachfrage durch Zukunfts-Technologien könnte der Bedarf an Lithium, Rhenium, Terbium und Dysprosium 2035 schon mehr als das Doppelte der heutigen globalen Produktion ausmachen. Auch bei Germanium, Kobalt, Scandium, Tantal, Neodym bzw. Praseodym dürfte der Bedarf dann über dem heute produzierten Angebot liegen.
Zusammenfassung, Studie als PDF

Studien-Tipp 2: Lux Research rechnet damit, dass der Batterie-Markt für Plug-in-Fahrzeuge bis 2020 die Marke von 10 Mrd US-Dollar knacken wird. Sechs Autohersteller (Tesla, BYD, VW, BMW, GM und Renault-Nissan) dürften dabei für 90 Prozent der Nachfrage in diesem Akku-Markt verantwortlich sein.
greencarcongress.com, luxresearchinc.com

Frisches Geld für den Nationalen Radverkehrsplan: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat gestern sieben Förderbescheide für Pilotprojekte zur Radverkehrsförderung übergeben, die auch Pedelecs betreffen und ein Gesamtvolumen von rund 1,5 Mio Euro haben. In den Projekten geht es u.a. um sicherheitsorientierte Fahrerassistenzsysteme für Pedelecs, die Untersuchung der Einsatzpotenziale von E-Lastenrädern und eine Studie zu gesundheitsfördernden Effekten der Pedelec-Nutzung.
bmvi.de, bmvi.de (Übersicht der Projekte)

03.12.2015 - 08:47

General Motors, Lux Research, University of Missouri, ARPA-E.

Chevy Volt mit Autopilot: Das Canada Engineering Center von General Motors wird mehrere Exemplare des Chevrolet Volt zu autonomen Fahrzeugen umrüsten. Eingesetzt werden sie zuerst am GM-Technikzentrum in Warren, Michigan. Mitarbeiter werden die E-Fahrzeuge per App buchen können und die autonomen Volts sollen dann selbstständig zum Ziel finden und parken. Offenbar will Detroit die Zukunft des amerikanischen Automobilbaus nicht kampflos dem Silicon Valley überlassen.
greencarcongress.com

Festkörper vor Lithium-Schwefel? Lux Research rechnet damit, dass der Markt für Lithium-Schwefel-Batterien für Fahrzeuge im Jahr 2030 schon 6 Mrd Dollar schwer sein wird und bis 2035 auf 29 Mrd anwachsen könnte. Für Festkörperbatterien in Fahrzeugen wird von den Marktforschern im gleichen Zeitraum ein noch rasanterer Anstieg des Marktvolumens von 3 Mrd auf 42 Mrd Dollar erwartet.
greencarcongress.com

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Batterieforschung I: Die University of Missouri erhält vom US-Energieministerium 2,2 Mio Dollar für Forschungsarbeiten zur Senkung der Materialkosten künftiger Li-Ion-Batterien für E-Fahrzeuge.
columbiamissourian.com

Batterieforschung II: Die Advanced Research Projects Agency-Energy (ARPA-E) hat offenbar die Lux-Prognose (siehe weiter oben) gelesen und fördert mit 6,6 Mio Dollar zwei neue Projekte zur Entwicklung von Elektrolyten zum Einsatz in Festkörperbatterien für Elektrofahrzeuge.
greencarcongress.com

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13.08.2014 - 08:12

KULAN, TU Chemnitz, TU Dresden, Lux Research.

KULANLeichtbau-Lastenesel mit Stromanschluss: Das aus Bundesmitteln geförderte Netzwerkprojekt POLY-LAB.NET hat unter Koordination des Fraunhofer IWU ein elektrisches Konzeptfahrzeug für die Landwirtschaft entwickelt. “KULAN” wiegt gerade mal 300 Kilo, soll aber bis zu einer Tonne Zuladung schultern können und im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge präsentiert werden.
elektronikpraxis.vogel.de, poly-lab.net

Einfache Batteriediagnose: Die TU Chemnitz hat ein einfaches und wirksames Verfahren zur Diagnose von Batterien während des Betriebs von E-Fahrzeugen entwickelt. Den Forschern ist es gelungen, die bisher platzraubende Technik der Impedanzspektroskopie in E-Fahrzeugen nutzbar zu machen. Die Diagnose soll im Rahmen des Ladevorgangs ablaufen und nur fünf Minuten dauern.
springerprofessional.de, elektromobilitaet-praxis.de

Neue Leichtbau-Materialien: Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden entwickeln derzeit zusammen mit Experten von Thyssen Krupp im Projekt “Leika” eine Leichtbau-Bodenstruktur für E-Fahrzeuge. Der Fokus liegt auf neuartigen Sandwich-Werkstoffen.
maschinenmarkt.vogel.de

Billigere Stromspeicher: Der Einsatz von Siliziumkarbid und Galliumnitrid in der Leistungselektronik könnte die hohen Kosten für die Akkus von E-Autos deutlich reduzieren, berichtet Lux Research. Als Beispiel wird Teslas Model S mit einem Einsparpotenzial von stolzen 6.000 Dollar angeführt.
greencarcongress.com, marketwired.com

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Dienstag waren die neuen Bilder vom BYD T5, einem rein elektrischen Lastwagen, der es auf bis zu 400 Kilometer Reichweite bringen soll.
carnewschina.com

22.07.2014 - 08:09

Energiespeicher-Markt, Kia Soul EV in Seoul.

Studien-Tipp: Die Marktforscher von Lux Research gehen davon aus, dass der weltweite Markt für Energiespeicher bis zum Jahr 2020 jährlich im Schnitt um acht Prozent wachsen wird. Für Batterien im Fahrzeugsektor werden sogar elf Prozent Wachstum pro Jahr vorhergesagt.
luxresearchinc.com, iwr.de

Video-Tipp: Nigel Abbott liefert einen interessanten Fahrbericht zum Kia Soul EV in bewegten Bildern. Er war mit dem ersten Elektro-Modell der Koreaner in Seoul unterwegs (wie passend) und bestätigt, dass die vom Hersteller proklamierten 200 Kilometer Reichweite tatsächlich realistisch sind.
youtube.com

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/11/24/volkswagen-sf-motors-lux-research-norwegian-electric-systems/
24.11.2016 08:12