26.01.2015 - 09:17

TU Dortmund, Kalifornien, DoE, Lithium-Eisenphosphat-Batterien.

Heimstrom to go: Die TU Dortmund erforscht eine neue Methode zum Laden von E-Fahrzeugen. Das vom Bundesministerium für Verkehr mit 1,8 Mio Euro geförderte Projekt „SyncFuel“ dreht sich um einen sog. synchronisierten mobilen Smartmeter (SMSM). Besitzer von Solaranlagen sollen damit ihr E-Auto jederzeit und überall mit Strom vom eigenen Dach aufladen können.
radio912.de, westfalen-heute.de

Neues Forschungszentrum: Die kalifornische Energiekommission (CEC) stellt 1,2 Mio Dollar (1 Mio Euro) für ein Zentrum für alternative Kraftstoffe und Fahrzeugtechnologien zur Verfügung. Die Einrichtung muss öffentlich zugänglich sein und lokale Einrichtungen und Firmen unterstützen.
chargedevs.com

DoE legt nach: Das US-Energieministerium stockt seine Förderung alternativer Antriebs- und Fahrzeugtechnologien mal wieder auf. Es winken 55,8 Mio Dollar (52 Mio Euro). Weitere 35 Mio Dollar (31 Mio Euro) gehen an Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Projekte.
autoblog.com, greencarcongress.com, greencarcongress.com (H2)

Wachstumsmarkt: Die Analysten von TechNavio sagen dem Weltmarkt für Lithium-Eisenphosphat-Batterien eine Wachstumsrate von bis zu 20 Prozent zwischen 2015 und 2019 voraus. Treibende Kraft ist die zu erwartende steigende Nachfrage aus China.
consumerelectronicsnet.com, reportbuyer.com (kostenpflichtiger Report)

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https://www.electrive.net/2015/01/26/tu-dortmund-kalifornien-doe-lithium-eisenphosphat-batterien/
26.01.2015 09:14