Nissan, Renault, Batterie-Standort, NXP.

H2-Tankstellen künftig unnötig? Nissan entwickelt derzeit ein Festoxid-Brennstoffzellensystem für den Fahrzeugeinsatz. Das SOFC-System von Nissan nutzt Bioethanol zur Wasserstoff-Erzeugung im Auto, soll mit Verbrenner-Fahrzeugen vergleichbare Reichweiten ermöglichen und könnte im Jahr 2020 kommerzialisiert werden. Der größte Vorteil: Es werden keine Wasserstoff-Tankstellen benötigt. Zudem könnten die Kosten deutlich gesenkt werden, da wegen der höheren Betriebstemperatur keine teuren Edelmetalle wie Platin als Katalysatoren und auch keine teuren Wasserstofftanks nötig sind.
autoweek.com, greencarcongress.com, reuters.com

eMobility-Forschung in Israel: Renault hat in Tel Aviv in Kooperation mit dem Institute of Innovation in Transportation der Uni Tel Aviv ein Innovationszentrum eröffnet. Dort sollen israelische Unternehmen und Startups u.a. die Möglichkeit bekommen, ihre Technologien in E-Autos von Renault zu testen.
globes.co.il, automotiveworld.com

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Batteriezellen aus dem Rheinland? Die Städte Euskirchen und Weilerswist bewerben sich zusammen mit dem Kreis Euskirchen als Standort für eine mögliche Produktion von Batteriezellen für Elektroautos. Entsprechende Briefe sollen unter anderem an Daimler, VW und Tesla verschickt worden sein.
rundschau-online.de, radioeuskirchen.de

NXP verkauft Halbleiter-Sparte: Der niederländische Chiphersteller NXP verkauft seine Sparte mit Basis-Halbleitern (u.a. für Fahrzeuge) für 2,75 Mrd Dollar an chinesische Finanzinvestoren. Das Geschäft soll unter dem neuen Namen Nexperia als unabhängiges Unternehmen weitergeführt werden.
wiwo.de

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