Veheco bietet E-Cargo-Trikes für die letzte Meile an

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In Schweden und Norwegen sind die sogenannten Norsjö Carrier u.a. bei Post-, Paket- und Lieferdiensten bereits im Einsatz. Veheco, ein Start-up aus Schenefeld bei Hamburg, bietet die E-Cargo-Trikes nun auch in Deutschland an.

Die Gründer des erst Anfang des Jahres aus der Taufe gehobenen Unternehmens bezeichnen das E-Cargo-Trike als ein Fahrzeug, dass „die Lücke zwischen elektrogetriebenem Lastenrad und E-Lieferwagen füllt.“ Es habe sich in Skandinavien als Lösung für die sogenannte letzte Meile bewährt.

Das Dreirad kann eine Nutzlast von bis zu 275 Kilo von A nach B transportieren. Die Geschwindigkeit liegt bei bis zu 40 km/h. Die Reichweite geben die Hamburger mit maximal 100 km an. Das Laden der Akkus erfolgt über eine herkömmliche 230-V-Steckdose.

Was die Transportkapazität des Fahrzeugs angeht, haben Kunden die Wahl zwischen einer kleineren (95 x 95 cm) und einer größeren (95 x 120 cm) Ladefläche sowie diversen modularen Aufsätzen, darunter Gitterboxen, offene oder geschlossene Transportkisten oder Anhänger. Speziell für die Post- und Paketlogistik hat das Start-up zudem eine Postversion im Sortiment, das in Schweden und Norwegen bereits erprobt wurde. Ferner will das Unternehmen das E-Cargo-Trike speziell Handwerks-, Gartenbau- und Gärtnereibetrieben schmackhaft machen und stellt es deshalb auch Mitte März bei der Norgarflor-Messe in Hamburg vor. Weitere Anwendungsvorteile ergeben sich laut dem Startup in verkehrssensiblen Bereichen.
pressebox.de, veheco.de

1 Kommentar

zu „Veheco bietet E-Cargo-Trikes für die letzte Meile an“
Martin
16.02.2018 um 10:21
E-Trikes gibt es übrigens auch andersherum (mit Ladefläche hinten). Der Spaß ist dann aber ganz schön teuer und wie lange man damit fahren kann steht dort auch nicht. https://www.xcyc.de/shop/

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