20.06.2018 - 09:49

Porsche beteiligt sich an Sportwagenschmiede Rimac

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Einen Anteil von zehn Prozent hat Porsche jetzt an der kroatischen Technologie- und Sportwagenfirma Rimac Automobili übernommen. Vor dem Hintergrund der Elektro-Offensive strebt Porsche eine Entwicklungspartnerschaft an. 

Für Rimac sei diese Partnerschaft laut Geschäftsführer Mate Rimac ein sehr wichtiger Schritt. Deren Ziel es ist, Modul- und Systemlieferant für Automobilhersteller in den Bereichen Elektrifizierung, Konnektivität und Fahrerassistenzsysteme zu werden.

„Mit der Entwicklung der rein elektrischen zweisitzigen Supersportwagen wie dem ‚Concept One‘ und ‚C Two‘ sowie innovativer Fahrzeugkomponenten hat Rimac seine Kompetenz im Bereich Elektromobilität eindrucksvoll bewiesen“, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT von Porsche.

Zuletzt hatte Rimac auf dem Genfer Autosalon sein Elektro-Fahrzeug „C Two“ präsentiert. Der Zweisitzer leistet wahnwitzige 1.408 kW und kommt auf eine Spitzengeschwindigkeit von 412 km/h. Er schafft eine Reichweite von 650 NEFZ-Kilometern und kann durch ein 250 kW-Schnellladesystem innerhalb von einer halben Stunde auf 80 Prozent SOC geladen werden. Darüber hinaus entwickelt und produziert das Unternehmen elektrische Hochleistungsantriebe und Batteriesysteme.
automobilwoche.de, porsche.de

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