11.01.2019

Protest sorgt für zwei Ladesäulen weniger in München

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Die Stadt München baut im Stadtteil Ramersdorf zwei der dort erst im vergangenen Jahr errichteten Ladestationen für E-Autos wieder ab. Grund: Geschäftsleute und Kunden hatten sich wegen der durch die Stromspender weggefallenen Kurzzeitparkplätze beschwert.
abendzeitung-muenchen.de, sueddeutsche.de




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2 Kommentare zu “Protest sorgt für zwei Ladesäulen weniger in München

  1. Das ist doch nicht zu fassen! Warum denn wieder abbauen? Ich plane ja ein Elektroauto zu kaufen und bin ein großer Tesla Fan aber so bleiben ich lieber bei meinem Diesel Euro 4. Warum beschweren sich die E-Autofahrer nicht auch?

  2. Finde ich gut. Weil wg. sowas werde zumindest ich mir garantiert kein E-Auto kaufen, wenn sowas eine der wenigen Möglichkeiten in meiner Umgebung ist zu laden mangels Lademöglichkeit an meinem Stellplatz auf Privatgelände. Einerseits muss ich dann ja i.d.R. im Zweifel in der Nacht wegfahren schon wg. der Fairness ggü. anderen die laden wollen. Andererseits wenn mehr Leute da laden wollen, wird da ja öfters belegt sein = bringt mir im Zweifelfall nix. Dazu kostet das noch unnötig Geld auch wg. der Wartung bzw. dadurch gibt’s unnötige Stolperfallen in der Öffentlichkeit.

    Bin immernoch der Meinung, dass ein möglichst großer Akku und hohe Ladeleistung oder H2-REx die einzig sinnvollen Lösungen sind, zumal der Akku länger hält, wenn man nicht ständig die Reichweite ausreizt. Die hohe Ladeleistung braucht man ja nur, wenn z. B. das „Supermarkt-Laden“ & Co. nicht reicht (wo’s meist mehr Parkplätze gibt und deswegen weniger ein Problem gibt bzw. eher die Chance gibt, dass z. B. eine Ladesäule mit 2 Kabeln an 4 nebeneinanderliegenden Parkplätzen genutzt werden kann, also z. B. wenn einer voll ist, ein anderer den Stecker einfach ziehen kann um direkt sein Auto zu laden).

    notting

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/01/11/protest-sorgt-fuer-zwei-ladesaeulen-weniger-in-muenchen/
11.01.2019 11:51