08.09.2020 - 09:27

Brennstoffzellenauto auf dem Mond vor Durchbruch

Das bemannte Mondfahrzeug mit Brennstoffzellen-Antrieb, das Toyota wie berichtet zusammen mit der japanischen Weltraumagentur JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency) entwickelt, nimmt Formen an.

Derzeit arbeiten die Partner an der gemeinsamen Herstellung von Testteilen für alle technologischen Bestandteile sowie am Rover-Prototyp selbst, der künftig den Spitznamen „Lunar Cruiser“ trägt. Den Antrieb des Lunar Cruiser erledigt die gleiche Brennstoffzellen-Technologie, die auch den Toyota Mirai hier auf der Erde bewegt.


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3 Kommentare zu “Brennstoffzellenauto auf dem Mond vor Durchbruch

  1. Christian Zander

    Ehrlich gesagt erschließt sich mir das noch nicht so wirklich. Das im Video gezeigte Sonnensegel ist sicher perfekt geeignet, um eine Batterie wieder aufzuladen. Aber wie laden die auf dem Mond Wasserstoff nach?
    Wasser gibt es meines Wissens jedenfalls auf dem Mond nicht.
    Wenn leer, dann leer und das Auto bleibt dann da so stehen, als Monument eines gescheiterten Wasserstoffversuchs???

    • Paul

      Die Astronauten können doch einfach in den Tank pinkeln.

      Spass bei Seite, Wasserstofftechnologie macht im Weltraum doppelt so viel Sinn wie auf der Erde, da man Energie und Trinkwasserversorgung etc. koppeln kann.

    • HAF

      Die Sonnensegel können eventuell nicht genug Energie liefern um Spitzenlasten abzufangen, da sie bei dem Fahrzeug nicht beliebig groß sein können. Der Wasserstoff soll hier in meinen Augen die Batterie ersetzen und in Kombination mit dem direkt erzeugten Strom genug Energie liefern für Fortbewegung + Heizung oder Kühlung. In Ruhephasen kann das Wasser (also die „Abgase“) wieder in Wasserstoff und Sauerstoff aufspalten werden. Im Gegensatz zur Batterie wird es hier einen Gewichtsvorteil geben, ein gutes Pro-Argument in der Raumfahrt, da sind dann mitunter die Kosten zweitrangig.

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https://www.electrive.net/2020/09/08/brennstoffzellenauto-auf-dem-mond-vor-durchbruch/
08.09.2020 09:33