06.09.2021 - 08:30

Juice World Charging Day 2021: E-Mobility-Security

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Das Thema E-Mobility-Security bekommt am Juice World Charging Day 2021 eine große Bühne. Juice Technology, die für innovative Ladetechnik bekannt ist und mit dem Juice Booster 2 den Markt für mobile 22 kW-Ladestationen seit Jahren beherrscht, verleiht dem eher nüchternen Kapitel einen coolen Cyberpunk-Touch. Die passende Kulisse für die Eventveranstaltung rund um Cybersicherheit und Ladeinfrastruktur liefert der jüngst eröffnete „Happening Place“ Sugar Mountain in einem ehemaligen Betonwerk im Südwesten von München.

Sicherheit braucht Aufmerksamkeit, besonders der Aspekt der Cybersecurity. Obwohl das Thema aktueller ist denn je, hat sich der Großteil der Unternehmen innerhalb der Branche bisher nicht genug darauf fokussiert. Neben dem Gründer und CEO von Juice, Christoph Erni, gibt auch Cybersicherheits-Experte Prof. Thomas R. Köhler einen Überblick zum aktuellen Stand. Die Speaker zeigen auf, warum gerade in der E-Mobility-Branche noch ein so großer Handlungsbedarf in puncto Cybersecurity besteht. Die Veranstaltung kann ab 14:50 Uhr hier über den Live-Stream mitverfolgt werden.

Der diesjährige Juice World Charging Day hat gezeigt: Für Juice ist der Sicherheitsaspekt seit Bestehen ein fester Bestandteil ihrer DNA. Das Technologieunternehmen hat früh erkannt, dass der Kern der Ladetechnik nicht in der bloßen Montage von elektronischen Bauteilen liegt, sondern in der Software. Im Rahmen des 3-Level-Konzepts betrachtet Juice die Sicherheit der Elektromobilität daher ganzheitlich und bezieht neben der mechanischen Sicherheit auch die Anwendersicherheit und die Datensicherheit mit ein.

Der Hintergrund ist klar: Ladeinfrastruktur kann nicht isoliert gedacht werden, denn sie ist eingebettet in ein Netzwerk aus Stromanbietern, Abrechnungsdienstleistern, Automobilherstellern und Endkunden. Dabei werden alle Akteure zunehmend zu Knotenpunkten im wachsenden Internet der Dinge (IoT). Im Falle von Fahrzeugen und Ladestationen, also in einem Bereich, wo Hardware auf Software trifft, ist mangelnde Sicherheit nicht unproblematisch. Und die Bedrohungslage gebietet es, gegen Cyber-Attacken gewappnet zu sein.

Die Elektromobilität erlebt einen Boom. Die vielfältigen Gefahrenquellen, die von mangelhafter Software-Sicherheit ausgehen, werden von jungen Firmen oder reinen Hardware-Herstellern, die bislang wenig auf Software fokussiert waren, häufig unterschätzt. „Die Auswirkungen eines Cybervorfalls sind weitreichend: Abgesehen von der Beschädigung oder dem Verlust von Daten oder dem Ausfall von Rechnern und Anlagen sind auch die betrieblichen Abläufe beeinträchtigt. Die daraus resultierenden Produktivitätsverluste können dramatisch sein – vom Imageschaden für das Unternehmen ganz zu schweigen“, so Christoph Erni. Als jemand, der aus der IT-Branche kommt, ist er mit diesem Thema bestens vertraut.

Juice verfolgt den Ansatz „Software First“ und „Security-by-Design“. Der Sicherheitsaspekt ist somit ein integraler Bestandteil ihrer Produktplanung und -entwicklung. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Elektromobilität für alle leicht zugänglich und in jeder Hinsicht sicher ist.

www.juice-world.com

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