12.02.2022 - 10:27

Wie läuft der Ladeinfrastruktur-Ausbau? – Best of „electrive.net LIVE“ #16 – Panel 2

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Die Forderung des VDA ist klar: Die Industrie hat inzwischen die E-Autos im Angebot, aber für die gewünschten 15 Millionen E-Autos der Bundesregierung braucht es einen massiven Ladesäulen-Ausbau. Doch wie kommt dieser voran? Der BDEW und die Nationale Leitstelle haben Ideen und Impulse bei unserer Online-Konferenz geteilt. Auch eine rechtliche Einordnung gab es.

Im ersten Panel bei der 16. Ausgabe von „electrive.net LIVE“ unter dem Motto „Quo vadis Elektromobilität 2022“ hatten sich in der politischen Diskussion Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin im Verkehrsministerium und die erste Ladeinfrastruktur-Beauftragte überhaupt, und VDA-Präsidentin Hildegard Müller für einen deutlichen Ausbau der Infrastruktur für E-Fahrzeuge ausgesprochen. Müller verwies auf die 2.000 neuen Ladepunkte, die pro Woche errichtet werden müssten – im Schnitt der vergangenen zwei Monate seien es aber nur 300 Ladepunkte je Woche gewesen. Kluckert mahnte an, die Politik solle sich auf den Nutzer konzentrieren. „Das ist die absolute Basis. Und da geht es natürlich um das Thema Laden.“

Doch was sagt die Energiebranche zu diesen Forderungen, die nicht nur aus der Autoindustrie, sondern auch dem Verkehrsministerium kommen? Um es kurz zu machen: Sie bläst ins selbe Horn. „ Die wahrscheinlich wichtigste Voraussetzung ist das Commitment der Bundesregierung zum Hochlauf der Elektromobilität. Die Energiebranche und Ladepunktbetreiber stehen voll hinter diesem Ziel“, sagte Kerstin Andreae, Hauptgeschäftsführerin des BDEW, in ihrem Video-Grußwort.

Rund 1.000 digitale Gäste waren am 26. Januar bei „electrive.net LIVE“ dabei – und erlebten im zweiten Panel eine spannende Diskussion zwischen der Noerr Partnerschaftsgesellschaft, der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur und dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW). Hier ist der Best-of-Schnitt des zweiten Panels – mit zentralen Aussagen, die uns in diesem Jahr garantiert noch beschäftigen werden. Mit dabei sind:

– Christian Alexander Mayer, Rechtsanwalt & Partner, Noerr Partnerschaftsgesellschaft mbB
– Johannes Pallasch, Sprecher des Leitungsteams, Nationale Leitstelle
– Dr. Jan Strobel, Abteilungsleiter Regulierung, Marktkommunikation und Mobilität, beide Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW)

– ANZEIGE –

MennekesSolarladen für zu Hause. Die MENNEKES Wallbox AMTRON Charge Control überzeugt mit der komfortablen Bedienung über Smartphone oder Tablet und der Möglichkeit zur Anbindung an die Solaranlage. Durch die Möglichkeit, Ladestatistiken einzusehen und zu exportieren ist sie auch eine ausgezeichnete Lösung für alle Fahrer eines elektrischen Dienstwagens, die privat geladenen Strom mit ihrem Arbeitgeber abrechnen wollen.
Weitere Infos finden Sie hier.

Stellenanzeigen

Customer Support Specialist (m/w/d)

Zum Angebot

Technischer Redakteur (m/w/d)

Zum Angebot

Senior Sales Professional (w/m/d) PKW Ladeinfrastruktur

Zum Angebot

2 Kommentare zu “Wie läuft der Ladeinfrastruktur-Ausbau? – Best of „electrive.net LIVE“ #16 – Panel 2

  1. Philipp O.

    Eine gute Idee wäre mal den Station-Herstellern, die Hürde „Mess- und Eichrecht“ einfacher überwindbar zu machen.
    Nächster Schritt wäre vom Wahn „immer 300kW an jeder Schnellladesäule“ wegzukommen und sich mehr auf die Anzahl der Ladepunkte zu konzentrieren.

    • Sig

      sehr richtig. 100 x 3kW am Bahnhof z.B.
      das ist wirklich die kosteneffizienteste Variante.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2022/02/12/wie-laeuft-der-ladeinfrastruktur-ausbau-best-of-electrive-net-live-16-panel-2/
12.02.2022 10:32