Schlagwort: Arnold Wallraff

18.10.2016 - 07:30

Arnold Wallraff, Christian Lindner, Ralf Fücks, Oliver Krischer.

Arnold-Wallraff„Die deutsche Industrie sieht E-Autos immer noch als Nischenmodelle. Sie hängt weiter dem Diesel-Traum nach, dabei ist völlig klar, dass nicht der Diesel die Zukunft ist, sondern das E-Auto.“

BAFA-Chef Arnold Wallraff fordert die Autoindustrie zu mehr Engagement und höheren Rabatten für ihre E-Modelle auf. Bis jetzt seinen gerademal 5.000 Förderanträge für die Kaufprämie eingegangen, es sei aber genügend Geld für 100.000 Zuschüsse pro Jahr vorhanden, so Wallraff.
presseportal.de

Christian-Lindner„Bewahrt unsere Straßen vor politischer Korrektheit! Nach der Energiewende darf es nicht auch noch eine ‚Verkehrswende‘ geben. E-Mobilität allein ist keine Lösung.“

FDP-Chef Christian Lindner geht auf Stimmenfang im Benzin-im-Blut-Lager. Ein rasches Verbot von Verbrennern sei „ökonomisch schädlich, ökologisch fragwürdig und praktisch unmöglich“, schreibt er in einem bissigen Gastbeitrag. Zudem führe eine Zwangselektrifizierung zu einer „kulturellen Verarmung“ in Auto-Deutschland. Offenbar haben die vielen Stickoxide beim FDP-Chef die Verarmung schon an anderer Stelle beginnen lassen.
welt.de

Ralf-Fuecks„Verbote sind ein grober ordnungspolitischer Keil. Aber es ist schon richtig, der Industrie klare Vorgaben zu machen und die Weichen jetzt Richtung Zukunft zu stellen.“

Ralf Fücks, Chef der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht sich derweil für das politisch heikle Zulassungsverbot von Verbrenner-Fahrzeugen ab 2030 aus. Freiwillige Vereinbarungen hätten wohl deutlich geringere Erfolgschancen. Die Überganzszeit für ein duales System für herkömmliche und elektrische Antriebe sollte aus Kostengründen so kurz wie möglich gehalten werden.
tagesspiegel.de

Oliver-Krischer„Ein Ministerpräsident von Baden-Württemberg wäre gut beraten, ein klares Signal zu setzen, dass neue Diesel- und Benzinautos nach 2030 keine Zukunft haben.“

Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer verpasst seinem Parteifreund eine ordentliche Watschn und wünscht sich von Winfried Kretschmann mehr Mut bei der Elektromobilität.
automobilwoche.de

12.07.2016 - 07:47

Willi Diez, Arnold Wallraff, Rupert Stadler.

willi-diez„Wenn jetzt deutlich mehr E-Autos verkauft werden wegen der Elektroprämie der Bundesregierung, wird die Frustration unter den Verbrauchern über die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis bei der Reichweite wachsen.“

Willi Diez, Chef des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA), befürchtet einen Imageverlust, wenn die reale Reichweite der Elektro-Modelle nicht den Angaben entspreche. Er rät den Herstellern deshalb schon jetzt freiwillig auf eine gemeinsame realitätsnähere Reichweitenmessung umzustellen.
automobilwoche.de

Arnold-Wallraff„Ein ‚Elektromobilitätschaos‘ wird es nicht geben.“

Glaubt BAFA-Präsident Arnold Wallraff angesichts der überschaubaren Anzahl an Anträgen für den Umweltbonus. Diese entspreche mit bis dato 718 den Erwartungen.
automobilwoche.de

rupert-stadler„Von 2018 an werden wir ein wachsendes rein elektrisch angetriebenes Produktportfolio auf den Markt bringen.“

Audi-Chef Rupert Stadler will nach Volkswagen in Kürze einen hauseigenen Masterplan vorlegen. Strom steht dabei im Fokus. Die Audi-Flotte könnte bereits 2025 zu einem Viertel von E-Motoren angetrieben werden, hofft Stadler.
automobil-produktion.de

27.06.2016 - 08:04

Sven-Christian Kindler, Arnold Wallraff, Wolfgang Anzengruber.

Sven-Christian-Kindler„Wir lehnen eine Finanzierung der Kaufprämie über den EKF ab. Wir wollen, dass eine Prämie für Elektroautos über erhöhte Kfz-Steuersätze für besonders klimaschädliche Fahrzeuge finanziert wird.“

Laut Sven-Christian Kindler, Sprecher für Haushaltspolitik der Bundestagsfraktion der Grünen, kann die Bundesregierung für den Energie- und Klimafonds (EKF) „keine solide Einnahmenstruktur für die kommenden Jahre vorweisen“. Es bleibe daher offen, wie die geplanten eMobility-Ausgaben von einer Milliarde Euro finanziert werden.
bundesverkehrsportal.de

Arnold-Wallraff„Ein schriftliches Verfahren wie 2009 wird es nicht mehr geben, weil man inzwischen davon ausgehen kann, dass jeder Interessent Zugang zur elektronischen Kommunikation hat.“

Kündigt Arnold Wallraff, Präsident des für die Antragsverfahren der eMobility-Kaufprämien zuständigen Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), an. Er rechnet damit, dass eine Bearbeitung in weniger als vier Wochen möglich sein wird.
autoflotte.de

Wolfgang-Anzengruber„Bis 2020 wollen wir zu 100 Prozent CO2-frei sein. Wir erzeugen jetzt schon über 95 Prozent unseres Stroms aus Wasserkraft und Wind und zu fünf Prozent aus fossiler Energie. Das ist kein Gutmenschentum. Dahinter stecken beinharte wirtschaftliche Überlegungen.“

Wolfgang Anzengruber, Chef des auch bei der Elektromobilität engagierten österreichischen Stromriesen Verbund, sieht in der Wasserkraft die einzige ohne Förderung wettbewerbsfähige erneuerbare Technologie zur Stromerzeugung. „Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten“, so Anzengruber.
meinbezirk.at

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20.05.2016 - 07:49

Arnold Wallraff, Oliver Krischer.

Arnold-Wallraff„Damals haben wir vier bis fünf Wochen benötigt vom vollständigen Vorliegen der Unterlagen bis zur Auszahlung. Wir streben an, die Prämie für die Elektroautos noch schneller abzuwickeln.“

Arnold Wallraff, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), verspricht eine schnellere Auszahlung der Kaufprämien für E-Fahrzeuge, als es 2009 bei der Abwrackprämie der Fall war. Für die Bearbeitung der Anträge werden laut Wallraff vorübergehend 20 bis 30 neue Mitarbeiter eingestellt.
autohaus.de

Oliver-Krischer„Wieder einmal ist es nicht Dobrindt, der das Betrügen und Schummeln der Autobranche ans Licht bringt. Dobrindt beginnt erst zu prüfen, wenn die Fakten nicht mehr zu leugnen sind.“

Schimpft Oliver Krischer, Vize-Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag. Denn Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will die Messergebnisse seines Ministeriums zum CO2-Ausstoß von Dieselfahrzeugen weiter unter Verschluss halten, da diese „nicht standardisiert und damit nicht vergleichbar“ seien. Kaum zu fassen!
wiwo.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/10/18/arnold-wallraff-christian-lindner-ralf-fuecks-oliver-krischer/
18.10.2016 07:30