Schlagwort: Elmar Degenhart

27.07.2018 - 12:26

Conti sucht Partner zur Fertigung von Feststoffzellen

Autozulieferer Continental sucht nach Partnern für den möglichen Einstieg in die Produktion von Feststoffzellen ab etwa 2025. Der Konzern trägt sich bekanntlich mit dem Gedanken, in die Batteriezellfertigung einzusteigen – allerdings nur im Bereich Feststoffzellen.

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31.05.2017 - 22:45

Continental verbündet sich mit Nio und Baidu

Das Elektroauto der Zukunft kommt aus China? Aber es hat immerhin deutsche Technik an Bord. So denkt sich das wohl Continental und geht mit dem Elektroauto-Startup Nio eine strategische Kooperation ein. Zudem will der Zulieferer mit dem chinesischen Internetkonzern Baidu zusammenarbeiten.

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Mennekes

02.05.2016 - 07:10

BAFA, Thilo Brodtmann, Elmar Degenhart.

anonym“Diese Entscheidung soll voraussichtlich noch im Mai fallen. Bis dahin bitten wir, von Anfragen Abstand zu nehmen.”

Das für die Auszahlung der Kaufprämien zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird offenbar mit Anfragen überhäuft, kann aber noch keine Auskunft geben, weil es noch keine Anweisungen der Regierung zur Umsetzung gibt.
bafa.de

Thilo-Brodtmann“Die Regierung hat alle sinnvollen Ansätze zur Förderung der Elektromobilität offenbar aufgegeben und verbrennt wieder einmal enorme Summen um eines kurzfristigen politischen Erfolges willen. Eine Politik, die ökologisch und ökonomisch nachhaltig ist, ist hierzu das genaue Gegenteil.”

VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann lässt kein gutes Haar an der Förderpolitik des Bundesregierung. Kaufprämien seien “der völlig falsche Weg, um das Elektroauto auf die Straße zu bringen”.
elektroniknet.de

Elmar-Degenhart“Die heutigen Batterien sind zu groß, zu schwer und zu teuer. Ihr Energiegehalt ist noch zu gering. Sie können zudem nicht schnell genug kabellos aufgeladen werden. Daher lautet die Kernfrage jetzt: Wann ist die Batteriezelle verfügbar, die alle Anforderungen erfüllt? Und zwar auf der Straße! Nicht im Labor!”

Continental-Chef Elmar Degenhart hält reine Elektroautos nicht vor 2025 reif für den Marktdurchbruch und definiert das Anforderungsprofil für Akku-Zellen, mit denen dieser gelingen könnte, wie folgt: halbe Größe, halbes Gewicht und weniger als halbe Kosten.
continental-corporation.com

04.03.2016 - 09:05

Harald Krüger, Hakan Samuelsson, Oliver Blume, Elmar Degenhart.

Harald-Krueger“Wenn wir von heute auf morgen einfach den Schalter vollständig auf Elektroautos umlegen würden, dann wäre das eine Gefahr für Arbeitsplätze bei uns.”

BMW-Chef Harald Krüger bremst ein wenig die Erwartungen und spricht sich für einen allmählichen Übergang ins elektromobile Zeitalter aus. Die Arbeitsplatz-Keule, das weiß auch Krüger, trifft in Deutschland immer.
welt.de

Hakan-Samuelsson“Twin-Engine-Varianten wird es zukünftig in allen neuen Modellen geben, auch in kleineren Fahrzeugen. Aber wir brauchen auch, zumindest noch eine Weile, den sparsamen Dieselantrieb: Wir können nicht über Nacht auf Elektromobilität umstellen.”

Volvo-Chef Håkan Samuelsson schlägt in die gleiche Kerbe wie sein Münchner Kollege. Ob sich die Jungs abgesprochen haben? Mittelfristig müssten Autobauer mit Blick auf die CO2-Emissionen der Flotte noch beim Diesel bleiben. Der Verkaufsanteil von Elektro-Fahrzeugen werde jedoch schon bald deutlich anziehen.
wiwo.de

Oliver-Blume“Aus Sicht von Porsche hat die Infrastruktur Priorität eins – Kaufanreize haben für Volumenhersteller eine höhere Bedeutung. Beide Instrumente sind geeignet, E-Mobilität anzukurbeln.”

Porsche-Chef Oliver Blume macht sich in der Förder-Debatte erneut für den Schnellladesäulenaufbau stark. Im Zusammenspiel mit einer Kaufprämie könnte ein deutlicher Effekt erzielt werden, dafür wäre Porsche auch bereit einen “Beitrag zu leisten”, so Blume.
wiwo.de

Elmar-Degenhart“Es ist zu überlegen, wo direkte Förderprämien hinfließen. Das sollte in der effizientesten Art und Weise getan werden.”

Continental-Chef Elmar Degenhart zweifelt am Sinn einer Kaufprämie für private E-Autos. Für ihn ist der Elektroantrieb und damit auch eine eventuelle Förderung in Vielfahrer-Bereichen wie dem Liefervekehr, Taxibetrieben oder Flottenfahrzeugen deutlich besser aufgehoben. Dumm nur, dass es insbesondere für den Lieferverkehr kaum Fahrzeug-Angebote gibt.
focus.de

Ulrich-Walker“Borgward soll für elektrifiziertes Fahren, für bezahlbare Premiumqualität und für Konnektivität stehen.”

Borgward-Vorstandschef Ulrich Walker sieht die “Newcomer”-Rolle der Marke als Chance und Pflicht, neue Wege zu gehen. Deswegen wolle man in Deutschland auf Elektro- und Plug-in-Hybridantriebe setzen.
spiegel.de

11.01.2016 - 08:12

Anton Hofreiter, Elmar Degenhart, Axel Schmidt.

Anton-Hofreiter“Die deutsche Autoindustrie muss raus aus der Dieselfalle. Wir wollen nicht, dass es der deutschen Autoindustrie so geht wie RWE und E.ON.”

Sagt Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. Seine Partei hat gerade ein äußerst ambitioniertes Klimakonzept beschlossen: Unter anderem soll es schon in 20 Jahren keine neu zugelassenen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr geben. Gelingen kann dies nach Vorstellung der Grünen mit Kaufprämien für Elekrofahrzeuge, einer Verdoppelung von Bus- und Bahn-Angeboten und der Vernetzung aller Verkehrsmittel.
zeit.de, gruene-bundestag.de (Grünen-Fraktionsbeschluss als PDF)

Elmar-Degenhart“Ich halte direkte Kaufprämien erst dann für sinnvoll, wenn die Technologie reif genug für den Marktdurchbruch ist.”

Continental-Chef Elmar Degenhart hält Kaufprämien dagegen derzeit noch für verfrüht. Besser sei es, mehr in die Forschung und Entwicklung zu investieren und gewerbliche Nutzer wie Flottenbetreiber mit beschleunigten Abschreibungsmöglichkeiten zu locken.
klamm.de

Axel-Schmidt“Ein Elektroauto hat deutlich niedrigere Eintrittsbarrieren für neue Hersteller. Der konventionelle Antriebsstrang mit Motor und Getriebe ist heute mit einer erheblichen Entwicklungskompetenz verbunden. Bei Elektromotoren wird das viel einfacher. Anders hätte es Tesla nicht innerhalb weniger Jahre zu einem respektablen Hersteller gebracht. Das können auch andere Unternehmen wiederholen, keine Frage.”

Axel Schmidt, Automotive-Chef bei Accenture, glaubt, dass angesichts der Beschlüsse der Pariser Klimaschutzkonferenz und der günstiger werdenden Batterien “kein Weg an der Elektromobilität vorbeiführen” wird.
wiwo.de

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Frenzelit

11.12.2015 - 09:24

Matthias Müller, Elmar Degenhart, Ricardo Reyes.

Matthias-Mueller“Die Krise ist definitiv auch eine Chance, die wir nützen werden. Die Neuausrichtung wäre früher oder später notwendig gewesen, denn wir müssen Volkswagen auf neue Anforderungen einstellen.”

VW-Chef Matthias Müller will den Konzern schneller auf die anstehende Verkehrswende ausrichten. Bis 2020 etwa sollen 20 E-Fahrzeuge (Plug-in-Hybride und reine Stromer) auf den internationalen Märkten angeboten werden. Man spürt, wie gerne Müller aus der verbalen Verteidigungshaltung in den Angriffsmodus umschalten würde.
autogazette.de

Elmar-Degenhart“Wir kommen von Preisen bei 1.000 Euro pro Kilowattstunde, momentan sind es etwa 250 Euro.”

Für Continental-Chef Elmar Degenhart geht’s so richtig los, wenn die Marke von 100 Euro pro Kilowattstunde unterschritten wird. Dann sei ein Elektroauto auf fünf Jahre gerechnet schon günstiger als ein Verbrenner – trotz höherer Anschaffungskosten beim Kauf.
heise.de

Ricardo-Reyes“Wir haben einen gemeinsamen Gegner – den Verbrennungsmotor.”

Tesla-Kommunikationschef Ricardo Reyes sieht neue Konkurrenten wie Faraday Future & Co nicht als Bedrohung für den eigenen Absatz. Bedroht sei vielmehr die herkömmliche Antriebstechnik, bei der es für alle Branchen-Neulinge noch genug Marktanteile zu holen gäbe.
automobil-produktion.de

27.10.2015 - 08:53

Elmar Degenhart, Nico Gabriel.

Elmar-Degenhart“Ich glaube nicht, dass Google ernsthaft die Intention hat, jemals Autos selbst zu bauen.”

Continental-Chef Elmar Degenhart bezweifelt Alleingänge der IT-Branche im Automobilgeschäft. Ziel der Ambitionen sei eher die Nutzung des Autos als zusätzliche Datenquelle. Der Systemlieferant Conti arbeitet bereits mit Google zusammen und zeigt sich offen für weitere Partnerschaften – zum Beispiel mit Apple.
wiwo.de

Nico-Gabriel“Das Feedback unserer Kunden zum BMW i3 ist überwältigend. Die Stromer werden trotz der Ladezeiten so oft angemietet wie die herkömmlichen Fahrzeuge unserer Flotte.”

DriveNow-Geschäftsführer Nico Gabriel gibt sich nach den ersten positiven Kundenreaktionen auf E-Autos und erfolgreich absolviertem Pilotprojekt fast enthusiastisch. DriveNow wolle seine Flotten nun in allen Städten um Elektrofahrzeuge erweitern. Wir wünschen uns nur noch ein bisschen mehr Aufklärung bei den Kunden: In Berlin etwa blockieren CarSharing-Fahrzeuge immer öfter Ladesäulen, ohne zu laden. Ein Ärgernis für andere E-Mobilisten.
derwesten.de

17.09.2015 - 07:10

Philipp Justus, Friedrich Eichiner, Elmar Degenhart.

Philipp-Justus“Google ist kein Automobilhersteller und Google hat auch nicht vor, einer zu werden.”

Mit diesen Worten löste Philipp Justus, D-A-CH-Chef von Google, bei einer Podiumsdiskussion auf der IAA gefühlt ein wenig Erleichterung aus. Wenn der Internetriese seine selbstfahrenden Autos nicht selbst bauen will, stellt sich dennoch die Frage: Wer mach es dann?
sueddeutsche.de

Friedrich-Eichiner“Wir wissen, dass sich die Speicher schon sehr bald verbessern werden.”

BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner grenzt sich mit Blick auf die derzeit noch CO2-aufwendige Batterieproduktion von den hochgesteckten Reichweitenzielen der Konkurrenz ab. BMW setzt vorerst auf Evolution statt Revolution.
automobil-produktion.de

Elmar-Degenhart“Rein elektrisch betriebene Fahrzeuge werden wegen der begrenzten Leistung heutiger Batterietechnik für die nächsten Jahre noch ein Nischenprodukt bleiben.”

Stattdessen pries Conti-Chef Elmar Degenhart auf der IAA seinen 48-Volt-Ansatz als “Volks-Hybrid”, weil dieser ein Fünftel weniger Benzin verbrauche und sich relativ kostengünstig in allen Fahrzeugklassen einsetzen lasse.
mittelbayerische.de

12.08.2015 - 07:47

Elmar Degenhart, Alexander Biach.

Elmar-Degenhart“Der springende Punkt sind immer noch die Batterien. Die Industrie benötigt eine Batteriezelle, die zu verträglichen Kosten eine Reichweite von über 500 Kilometern erlaubt und schnell wieder aufladbar ist.”

Continental-Chef Elmar Degenhart hält dies aber mit der derzeitigen Technologie auf Lithium-Ionen-Basis nicht für realisierbar. Die Gretchenfrage laute daher: Wann kommt die neue Zelltechnologie?
mittelbayerische.de

Alexander Biach-s“E-Mobilität bietet ein riesiges Wachstumspotenzial. Bis 2030 könnten dadurch 15.000 neue Arbeitsplätze und eine Wertschöpfung von 1,2 Milliarden Euro in Österreich entstehen.“

Sagt Alexander Biach, Direktor des Wirtschaftsbundes Wien. Er kritisiert ebenso wie Smatrics-Chef Michael-Viktor Fischer, dass Ladestationen in Wien bisher nicht im öffentlichen Raum installiert werden dürfen.
wirtschaftsblatt.at

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2018/07/27/conti-sucht-partner-zur-fertigung-von-feststoffzellen/
27.07.2018 12:57