03.08.2016 - 07:51

Volkswagen, Kaufprämie, Electric Vehicle Index, Zinoro, Toyota, FOMM.

VW-e-UP-Facelift2016Bestellstart für e-Up-Facelift: VW bietet sein kleinstes Elektroauto in überarbeiteteter Fassung nun für 26.900 Euro wieder an – abzüglich kundenfreundlich gerechneter Kaufprämie in Deutschland dann für 22.520 Euro. Ein aufgefrischtes Infotainment und neue Design-Elemente sollen Kunden locken. Das größte Manko – die geringe Reichweite (160 km sind es laut Norm, auch schon mal unter 100 in der Praxis im Winter) – hat VW aus unerfindlichen Gründen nicht behoben.
focus.de, auto-medienportal.net, volkswagen-media-services.com

Schwache E-Autozulassungen: Trotz des Starts der Kaufprämie wurden im Juli in Deutschland nur 785 Elektro-PKW neu zugelassen, 18,4 Prozent weniger als im Juli 2015. Etwas besser lief es bei den Plug-ins (1.016/+7.6 Prozent) und Hybridautos ohne externe Lademöglichkeit (3.625/+26,8 Prozent).
kba.de

China wichtigster E-Autoproduzent: China ist laut dem McKinsey Electric Vehicle Index nun das bedeutendste Herstellerland für E-Fahrzeuge, noch vor Japan. Auf Platz drei liegt Deutschland, hat aber offenbar das größte Aufholpotenzial und könnte schon in fünf Jahren auf die Pole Position fahren. Der deutsche eMobility-Markt lahmt derweil trotz Kaufprämie und verbesserte sich nur leicht von Platz 10 auf den immer noch nicht leitmarktverdächtigen achten Rang.
mckinsey.de

Erste Fotos vom Zinoro 60H: Die chinesische Marke ist ja bekanntlich ein Joint Venture von Brilliance und BMW, unverkennbar teilt sich das neue Plug-in-SUV dann auch seine Gene mit dem X1. Dabei ersetzt der Zinoro 60H mit 60 km E-Reichweite den vollelektrischen 1E, der noch auf dem alten BMW X1 basierte. Den Verkauf übernehmen dann auch gleich die Händler der Münchner. Denn so richtig rund stromert es nicht.
carnewschina.com

Prius Plug-in für 34.495 Euro? Toyota bringt nun auch die Plug-in-Hybridversion seines neu aufgelegten Hybridprimus in den Verkauf, gerade in den Niederlanden. Dort ist er mit 35 km E-Reichweite in den kommenden Wochen erhältlich und nur etwa 15 Prozent teurer als der Standard-Hybrid. Ob das auch das Preis-Gefüge für den deutschen Markt sein wird?
insideevs.com, autovisie.nl (niederländisch)

Thai-EV bald auf dem Markt: Die japanische Firma FOMM (First One Mile Mobility) will spätestens Anfang nächsten Jahres das erste in Thailand produzierte Mini-Elektroauto auf den Markt bringen. Der Viersitzer soll umgerechnet gerade mal 7.700 Euro kosten und ein Wechsel-Akku-System bieten.
pattayamail.com

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03.08.2016 07:35