30.09.2016 - 07:45

Mercedes, Opel, Renault, Verbrenner, Peugeot.

Mercedes-Generation-EQKünftige E-Mercedes heißen „EQ“: Konzernchef Dieter Zetsche hat auf dem Pariser Autosalon die mit Spannung erwartete E-Strategie der Schwaben vorgestellt. Samt der neugeschaffenen Submarke EQ und den Smart-Modellen sollen 2025 insgesamt zehn reine Elektroautos im Angebot sein. Ein neuer E-Antriebsbaukasten soll flexibel in alle Fahrzeuggrößen integrierbar sein und so die Modellreihen schnell wachsen lassen. Als ersten Vertreter stellten die Schwaben die Studie Generation EQ vor, ein Mittelklasse-SUV mit zwei E-Antrieben und 300 kW. In drei Jahren soll er zu Preisen von rund 50.000 Euro vom Band rollen.
auto-motor-und-sport.de, automobilwoche.de, daimler.com

Ampere-e – der Star von Paris: Opel hat seinen E-Hoffnungsträger in Paris nun offiziell vorgestellt. Mit einer Reichweite von 500 km im NEFZ, also an die 400 in der Realität, ist er der neue König in seinem Segment. Im ersten Halbjahr 2017 rollt der 150 kW starke Minivan auf deutsche Straßen. Die Sitzprobe von „Auto Bild“ zeigt: Anders als etwa im BMW i3 „paart Opel das Antriebskonzept nicht mit einer futuristischen Architektur“, sondern biete einen bodenständigen Stromer mit hohem Nutzwert.
faz.net, auto-motor-und-sport.de, autobild.de (Sitzprobe), youtube.com (neues Werbevideo)

Zoe jetzt auch mit 41 kWh: Renault hat wie erwartet eine kapazitätsstärkere Version seines E-Kleinwagens vorgestellt. Die Batterie des Zoe R400 wächst um 19 kWh und kommt damit laut Werksangabe 400 Kiloemeter weit, also in der Praxis wohl etwas über 300. Ab 1.Oktober ist der R400 bestellbar, der neue Akku ist zudem für ältere Modelle nachrüstbar.
automobil-produktion.de, wiwo.de

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Ab 2030 keine neuen Verbrenner mehr: Dafür wollen sich die Grünen auf Bundesebene einsetzen. Der Parteivorstand will auf dem Bundesparteitag im November über einen entsprechenden Antrag abstimmen lassen. Der Verbrennungsmotor sei ein Auslaufmodell und der Umstieg auf E-Antriebe überfällig, betont Grünen-Chefin Simone Peters. So kurz vor der Bundestagswahl eine mutige Ansage!
heise.de, wiwo.de, welt.de

Neue E-Peugeots lassen auf sich warten: Drei Plug-in-Hybride und zwei E-Modelle kommen bis 2021 auf den Markt, will „Autocar“ von Peugeot-Markenchef Jean-Philippe Imparato erfahren haben. Geplant sind offenbar die Modelle 3008, 5008 und 508 als Plug-in- sowie 208 und 2008 als reine Stromer. Auf dem Pariser Autosalon ist von der E-Offensive der Franzosen noch nichts zu sehen – ein Trauerspiel.
autocar.co.uk

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30.09.2016 07:34