Vorarlberg, ASB, Utrecht, Hyundai, Kandi.

E-Autoförderung in Vorarlberg: Das österreichische Bundesland legt für seine Elektromobilitätsstrategie zwei neue Förderprogramme auf. Für öffentliche Dienstleistungen, etwa im Personenverkehr, erhalten 20 E-Fahrzeuge je bis zu 4.500 Euro. Zudem können sich bis zu zehn Gemeinden bis zu 75 Prozent der Kosten für den Bau von E-Carsharing-Stationen erstatten lassen.
vorarlberg.at

E-Gefährt für die Pflege: Der Arbeiter-Samariter-Bund München/Oberbayern hat vier Renault Zoe in Betrieb genommen. Der häusliche Pflegedienst kommt im Raum München also besonders leise daher.
emobilserver.de, renault-magazin.de

Utrecht kauft Strombusse: Zehn elektrisch angetriebene Busse hat die niederländische Stadt nun in Empfang genommen. Die 12-Meter-Modelle sollen ab dem kommenden Frühjahr ältere Diesel-Busse ersetzen und dann eine Linie rein elektrisch bedienen. Ihre Speicher füllen sie an den Endhaltestellen, außerhalb der Betriebszeiten agieren die Batterien zudem als netzdienliche Pufferspeicher.
emobilitaetonline.de

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Hyundai-Standorte mit Ladefunktion: Die Südkoreaner wollen mit dem Energieversorger Eneco mindestens 85 Ladestationen bei ihren Händlern in Belgien und Luxemburg installieren. Anlass ist u.a. die Markteinführung des Ioniq. Die erste dieser Ladestationen wurde in Brügge installiert.
lesoir.be

E-Autopakt für China: Der Elektroauto-Hersteller Kandi kooperiert mit Shanxi Coal, einem der größten Kohleproduzenten Chinas, um den Verkauf von mehr als 50.000 Kandi-Stromern über einen Zeitraum von fünf Jahren umzusetzen. Beide Partner rechnen mit rasantem Wachstum des Geschäfts.
streetinsider.com

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