Restwert-Prognose: Zoe und Ampera-e sehr wertstabil

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Bei der neuesten Auflage der im halbjährlichen Rhythmus veröffentlichten Restwert-Prognosen von Focus Online und Bähr & Fess hat Opels Ampera-e bei den Elektroautos den BMW i3 mit Range Extender als „relativer Restwertriese“ (höchster Werterhalt nach vier Jahren in Prozent) abgelöst. 

Allerdings ist der Opel-Stromer hierzulande bekanntlich kaum verfügbar. Man könnte deshalb auch von einem Restwert-Phantom sprechen. „Absoluter Restwertriese“ (geringster Wertverlust in Euro) ist laut der neuesten Prognose der Renault Zoe, der den Frühjahrssieger Citroën C-Zero ablöst.
focus.de

3 Kommentare

zu „Restwert-Prognose: Zoe und Ampera-e sehr wertstabil“
Gerald Stein
09.12.2017 um 23:03
Mann muss beim zoe aber aufpassen Batterien müssen mit extra Vertrag verkauft werden Sonst hat man Stress mit der Renault Bank Da diese laut AGB diese extra mit Vertrag geregelt werden müssen Eigene Erfahrung
Stefan Ko
11.12.2017 um 12:01
Restwertriese? Vom BMW i3 weiß ich, dass er sich gut hält. Auch mein Hyundai IONIQ steht noch derzeit hoch im Kurs (Lieferzeiten). Die ZOEs werfen sie einem schon für 8000-10000 EUR nach - das ist zwar absolut in Ordnung für 3 Jahre alte Kleinwagen - aber wertstabil würde ich das nicht bezeichnen. Die Batteriemiete ist der Grund, warum der Preis so schnell absackt + die Verfügbarkeit vieler Fahrzeuge auf dem Markt. Ein Nissan Leaf 2013 mit Kaufbatterie wird heute noch für 12.000 EUR +/- gehandelt. Meiner wird bald 5 Jahre alt und einen 10er würde der immer noch bringen.
Micha
04.01.2018 um 11:46
das ist doch Unsinn! Natürlich sind jetzt bald 5 Jahre alte ZOEs keine 15.000 mehr wert, da ohne Batterie... aber dennoch sind junge Gebrauchte derzeit eher kaum attraktiv weil noch zu teuer, da kommt ein Neuwagen mit Umweltbonus fast gleich teuer...

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