22.01.2019 - 17:54

BAFA nimmt Teslas Model 3 in seine Förderliste auf

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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat Teslas Model 3 jetzt in seine Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge aufgenommen. Damit kann ab sofort der Umweltbonus für die beiden erhältlichen Allrad-Varianten (mit und ohne Performance-Paket) beantragt werden.

Erst gestern war publik geworden, dass Tesla die Fahrzeugtyp-Genehmigung für das Model 3 in Europa erhalten hat. Damit sollte den ersten europäischen Auslieferungen im Februar nichts mehr im Weg stehen. Erste Exemplare sind bereits in Deutschland angekommen. Vor diesem Hintergrund rüsten die Kalifornier die hiesigen Supercharger-Standorte mit einem zweiten Kabel für CCS aus. Der Umbau läuft bereits, wie unser Video zeigt:

twitter.com, bafa.de (Liste, PDF)

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6 Kommentare zu “BAFA nimmt Teslas Model 3 in seine Förderliste auf

  1. notting

    Wie sollte man ein so teures Auto kaufen, wo
    – nicht bekannt ist, wie schnell man über CCS laden kann? Bzw. bzgl. AHK habe ich auch noch nix gelesen?
    – solche grundlegenden Dinge so schlecht gemacht sind? -> https://insideevs.com/opening-tesla-model-3-trunk-rain-no-video/
    – der Hersteller dafür bekannt ist besonders üble Bananaware auszuliefern? (als ich das Model S in D probegefahren habe war nicht mal die Bediensoftware komplett lokalisiert!)

    notting

    • Markus Lornz

      Kauf die halt keins Mr Drama

    • Stefan

      Ach echt? Alles wieder schlecht machen?
      Wenn es so eine Bananenfirma ist, warum bestehen die Komponenten der Fahrzeuge zu 60-70% aus deutscher Hand, von der deutschen Industrie gebaut? Alles Banane in Deutschland, oder ?

      • notting

        Bananaware ist ein Ausdruck aus dem Software-Entwicklungsbereich. Und man kann gute Komponenten auch falsch verwenden oder schlicht die Billig-Version mit den entspr. Nachteilen bestellen, sowas stellen auf Wunsch auch dt. Firmen her…

        notting

    • B.L.

      Soweit mir bekannt, wird es (vorerst?) keine AHK für das M3 geben.
      Mich persönlich würde interessieren, ob es für den EU-Markt eine eigene Produktionsstraße gibt. Andere Hersteller, die in den USA produzieren, stellen für diesen Markt völlig andere Autos her. Beispiel der VW Passat. Vergleiche mit dem „deutschen“ Passat kann man garnicht machen, da das 2 grundverschiedene Autos sind (Qualitativ mindestens 2 Stufen auseinander – wo die „besseren“ Autos gebaut werden, darf jeder selbst recherchieren 😉 ).
      Das erklärt dann auch, warum Autos dort drüben deutlich günstiger sind.

      Persönlich würde ich mir das Teil auch nicht kaufen (obwohl es mir zumindest äußerlich sehr gut gefällt). Ohne AHK: NoGo!
      Außerdem brauche ich physische Schalter, Drehregler usw. um wichtige Funktionen (z.B. Klimaanlage) zu bedienen ohne den Blickkontakt zur Straße für lange Zeit aufzugeben. Und dann liebe ich meine analogen Rundinstrumente zu sehr… ich fürchte nur, dass mein nächstes Fahrzeug damit nicht mehr erhältlich sein wird.

      Ich wünsche und hoffe trotzdem, dass das M3 den hiesigen E-Auto-Markt mal richtig aufmischt. Dann wachen unsere Hersteller vielleicht mal aus ihrem Dornröschenschlaf auf…

    • Gonzo

      Danke für das Rain Video.
      Das Model 3 ist nix für das viele Geld.
      Auch ein Stufenheck und ohne Ahk ist nicht optimal für Deutschland.
      Definitiv eine Überarbeitung und das Model Y abwarten

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https://www.electrive.net/2019/01/22/bafa-nimmt-teslas-model-3-in-seine-foerderliste-auf/
22.01.2019 17:54