24.06.2021 - 10:53

Balearische Inseln fixieren eMobility-Budget bis 2024

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Die Regierung der Balearischen Inseln hat im Rahmen des spanischen eMobility-Subventionsprogramms Moves III eine neue Runde an Zuschüssen für den Kauf von Elektroautos und die Einrichtung von Ladestationen eingeläutet.

Insgesamt sollen ab dem 5. Juli 2021 auf den Inseln bis zum Jahr 2024 Subventionen in Höhe von 9,3 Millionen Euro ausgezahlt werden. Davon sind 6,3 Millionen Euro für die Bezuschussung von E-Fahrzeugen und 3 Millionen Euro für Ladestationen vorgesehen.

Dabei gelten die im spanischen eMobility-Subventionsprogramms Moves III definierten Eckpunkte: So wird der Kauf eines Elektroautos mit 7.000 Euro bezuschusst, sofern im Zusammenhang mit der Beschaffung ein mehr als sieben Jahre altes Fahrzeug verschrottet wird. Bei Lieferwagen können es bis zu 9.000 Euro sein. Ohne eine Verschrottung beträgt die Höhe des Zuschusses pro E-Pkw bis zu 4.500 Euro.

Auch Plug-in-Hybride und Brennstoffzellen-Pkw werden mit bis zu 7.000 Euro gefördert. Die elektrische Reichweite muss für die maximale Förderung mindestens 90 Kilometer betragen. Zudem darf das geförderte Auto nicht mehr als 45.000 Euro (netto) kosten. Hat dieses 8 oder 9 Sitze, gilt eine Preisobergrenze von 53.000 Euro (netto). Auch leichte E-Fahrzeuge und E-Zweiräder werden gefördert. Für Gewerbetreibende gelten eigene Fördersätze. Neu ist auf den Balearen, dass Unternehmen 50 statt 30 Fahrzeuge pro Jahr bezuschusst bekommen.

Noch bis zum 1. Oktober läuft unterdessen parallel der Förderplan Moves II. Das bedeutet, dass der Käufer eines neuen E-Autos entscheiden muss, welches der beiden Programme er nutzen möchte. In Rahmen von Moves II sind auf den Balearen bislang 545 Anträge auf Zuschüsse eingegangen.
mallorcazeitung.es, caib.es

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Ein Kommentar zu “Balearische Inseln fixieren eMobility-Budget bis 2024

  1. ID.alist

    Macht teilweise mehr Sinn als die BAFA Förderung ohne Forderungen, wo manch einer alle 6 Monaten den BEV gegen einen neuen austauscht.

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24.06.2021 10:54