Schlagwort:

30.07.2019 - 14:20

KIT: Neues Verfahren senkt Produktionskosten für Elektroden

Einem Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist mit einem neuen Beschichtungsverfahren die bislang schnellste Produktion von Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien gelungen. Gleichzeitig verbessert das neue Verfahren laut KIT die Qualität der Elektroden und reduziert die Produktionskosten.

Weiterlesen
22.05.2019 - 13:29

E-Bikes: Reichweitentest R200 soll zur DIN Spec werden

Es gibt Neuigkeiten zum „Normierten Reichweitentest R200“ für Elektro-Fahrräder, den der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) mit Unterstützung von Industrievertretern – namentlich der Accell Group, Bosch, Shimano und Velotech – ins Leben gerufen hat.

Weiterlesen

– ANZEIGE –

EPT

05.05.2019 - 14:17

Ulm bewirbt sich um „Forschungsfertigung Batteriezelle“

Baden-Württemberg bringt sich mit dem Standort Ulm für die vom BMBF geplante „Forschungsfertigung Batteriezelle“ (FFB) in Stellung – eine Initiative zum Aufbau einer industriellen Fertigung von Lithium-Ionen-Zellen, die einen Forschungs- und einen Industrieteil umfasst.

Weiterlesen
27.03.2019 - 10:23

Gebündelte Akkuforschung mit Fokus auf Elektrochemie

Die größte deutsche Plattform für elektrochemische Energieforschung ist gestern offiziell an den Start gegangen: Im Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (CELEST) entwickeln Experten künftig disziplinübergreifend leistungsfähige Energiespeicher.

Weiterlesen
06.03.2019 - 15:46

KIT & Coboc arbeiten an Schnellladeverfahren für E-Bikes

Das Karlsruher Institut für Technologie und Hersteller Coboc wollen im Rahmen eines vom Bund geförderten Projekts ein Schnellladeverfahren für E-Bikes entwickeln. Das Schnellladesystem setze auf besonders langlebige Lithium-Ionen-Zellen und einen vergleichsweise starken Ladestrom von bis zu zehn Ampere. 

Weiterlesen

– ANZEIGE –



25.02.2019 - 20:55

LieferBot-E: Autonomes E-Fahrzeug für Ver- und Entsorgung

Das Paket ist da – der Müll ist weg, und das ist über Nacht geschehen, in einem Arbeitsgang erledigt von einem autonomen Elektrofahrzeug. „LieferBot-E“ heißt dieses Fahrzeug, dass derzeit im gleichnamigen Projekt aus dem Förderprogramm „IKT für Elektromobilität III“ prototypisch für die automatisierte Ver- und Entsorgung städtischer Quartiere entwickelt wird. 

Weiterlesen
03.01.2019 - 14:29

EU-Projekt forscht an neuartigen Magnesium-Batterien

Im Mittelpunkt des von der EU mit über 6,5 Millionen Euro geförderten und nun gestarteten Forschungsprojekts E-MAGIC (European Magnesium Interactive Battery Community) steht die Entwicklung neuartiger Magnesium-Batterien u.a. für Elektroautos. 

Weiterlesen
08.10.2018 - 16:44

FestBatt: Kompetenzcluster für Festkörperbatterien

Das BMBF startet einen neuen Kompetenzcluster für Festkörperbatterien. Ziel des mit rund 16 Millionen Euro geförderten Clusters FestBatt ist es, die Grundlagen von Festkörperbatterien zu erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die Anwendung zu bringen. 

Weiterlesen
25.07.2018 - 14:22

Sino-deutsches Projekt zur Validierung von BZ-Antrieben

In dem von der deutschen und chinesischen Regierung geförderten Forschungsprojekt MovE2China werden Ingenieure des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Tongji-Universität Shanghai an der Validierung von elektrifizierten Antriebssystemen in Brennstoffzellen-Fahrzeugen arbeiten.

Weiterlesen
29.05.2018 - 17:01

Keine weiteren induktiven E-Busse für Mannheim

Der Praxistest mit induktiv geladenen Elektrobussen in Mannheim wird nicht ausgeweitet. Seit 2015 sind auf der Linie 63 zwei E-Busse von Hess unterwegs, die über induktive Primove-Ladetechnik von Bombardier kabellos mit Strom versorgt werden. Mit Kosten und Verfügbarkeit ist der Betreiber unzufrieden.

Weiterlesen
07.08.2017 - 13:21

KIT und Fraunhofer: Schnelllade-Masterplan für Stuttgart

Wissenschaftler des KIT und Fraunhofer ISI haben für die Region Stuttgart ein Geoinformations-Tool für die Analyse von Schnelllade-Standorten entwickelt. Es berücksichtigt u.a. die Erreichbarkeit der Stationen, prognostiziert den Ladebedarf und lässt sich an unterschiedliche Rahmenbedingungen anpassen. 

Weiterlesen
27.06.2017 - 15:37

BiE-Projekt optimiert E-Mobilität für den Alltag

Das Projekt „BiE – Bewertung integrierter Elektromobilität“ entwickelt unter anderem einen elektronischen Assistenten, der bei der Wahl des richtigen Fortbewegungsmittels individuell unterstützt. Den Prototypen und weitere Werkzeuge hat das Projekt jetzt vorgestellt. 

Weiterlesen
18.11.2016 - 08:40

Hyundai, Tesla, KIT, NanoFocus.

Ioniq mit Selbstfahrtechnik: Auch Hyundai forscht an automatisierter Fahrtechnik und hat in LA nun einen mit spezieller Radar- und Kameratechnik ausgerüsteten Ioniq vorgestellt. Äußerlich fallen die Hightech-Geräte kaum mehr auf und auch die Kosten wurden bewusst niedrig gehalten, ein baldiger Serieneinsatz wäre somit möglich. Drei Ioniqs und zwei Tucson Fuel Cell werden bereits getestet.
autocar.co.uk, greencarcongress.com , autoblog.com

Tesla P100D bald noch flotter: Per Software-Update wollen die Kalifornier den Käufern der Model-S- und Model-X-Topmodelle mit Ludicrous-Mode ein kleines Geschenk zukommen lassen. Ab Dezember soll der Sprint von 0 auf 100 km/h nochmals 0,1 Sekunden schneller gehen. Kleiner Haken dabei: Versteckt wie ein Osterei, müssen die Nutzer die Option im Menü erst mal finden.
electrek.co, carscoops.com

— Stellenanzeige —
eMoDie Berliner Agentur für Elektromobilität eMO sucht ab sofort einen Projektmanager (m/w) Innovation für „intelligente Mobilität“. Themen sind Mobilitätsdienste (z.B. Fahrzeug-, Ride-Sharing und -Hailing, Mobilitätsplattformen), Datenbasierte Mobilitätsdienste und -technologien sowie Demonstrationsvorhaben im Bereich „automatisiertes und vernetztes Fahren“. eMO ist die zentrale Anlaufstelle für Elektromobilität in der deutschen Hauptstadtregion. Weitere Infos erhalten Sie unter: www.emo-berlin.de

KIT simuliert Akkus: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet am KIT eine neue Batterie-Forschungsgruppe ein. Im Rahmen von „SiMET – Simulation mechanisch-elektrisch-thermischer Vorgänge in Lithium-Ionen-Batterien“ untersuchen Doktoranden ab 2017 zunächst für viereinhalb Jahre, wie sich Änderungen im inneren Aufbau der Akkus auswirken.
idw-online.de, kit.edu

Günstigere Brennstoffzellen: Im Projekt Supersurf entwickelt NanoFocus mit Herstellern, Zulieferern & Co. ein neues Messgerät für die Brennstoffzellen-Produktion. Ziel ist es, die Fehlerraten und Effizienz zu verbessern und so die wirtschaftliche Massenproduktion der Brennstoffzellen zu ermöglichen.
iwr.de, nanofocus.de

27.10.2016 - 07:52

Nissan WORKSPACe, Union Motion, KIT, HS Ostwestfalen-Lippe.

Fahrendes Büro im E-Van: Mit dem britischen Design-Studio Hardie hat Nissan einen E-Transporter eNV200 zum Konzeptfahrzeug WORKSPACe umgebaut. Darin gibt es alles, was das Büroherz begehrt: Vom Schreibtisch, über WLAN und Touchscreen-PC und Handylader bis zur Ausfahr-Terrasse für den Feierabend. Dank Mini-Kühlschrank sowie Espresso-Maschine kommt auch der Genuss nicht zu kurz.
auto-medienportal.net

Spartanisches E-Motorrad aus UK: Das englische Startup Union Motion hat sich auf den E-Umbau von Serien-Zweirädern spezialisiert und sich nun eine Yamaha FZS vorgenommen. Daraus wurde der metallisch-spartanische Phaser Type 1 mit bis zu 48 kW und 6-kWh-Akku, der immerhin 100 km schafft.
chargedevs.com

Brandsichere Li-Ion-Akkus: Bislang brauchte man für die modernen Speicher organische Lösungsmittel, die jedoch bei Störungen vergleichsweise instabil waren. Forscher des KIT und der Uni Ferrara haben diese nun durch brandfestere ionische Flüssigkeiten ersetzt und konnten auch bereits deren Langlebigkeit nachweisen. BMW hat das Forschungsprojekt gefördert.
hiu-batteries.de, pubs.rsc.org (kostenpflichtiges Paper)

Segway in günstig? Daniel Kran von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat das Konzept des selbst balacierenden E-Rollers überarbeitet und mit handelsüblichen Komponenten nachgebaut. Dank eines neu entwickelten Antriebs kostet es nur ein Zehntel des Originals – und könnte bei größerer Produktionsvolumen sogar noch günstiger werden.
hs-owl.de

11.09.2015 - 07:17

RheinMobil, 7 Thesen zum E-Auto, Termine KW 38.

Studien-Tipp: Eine groß angelegte Studie zu E-Flotten bringt es auf den Punkt: Stromer können heute schon Kostenvorteile gegenüber Verbrennern einfahren. Nach etwa 200.000 km haben sich die höheren Anfangsinvestitionen durch geringere Betriebskosten amortisiert. Erarbeitet wurde die Studie im Rahmen des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten BaWü-Schaufensterprojekts RheinMobil.
kit.edu, competence-e.kit.edu (Studie als PDF)

Lese-Tipp: In seinen sieben Thesen zum E-Auto schwingt Gregor Honsel die Peitsche gegenüber Verbrennern, den Stromern winkt das Zuckerbrot. Seine Vorschläge könnten helfen, die Elektromobilität voranzubringen, ohne die Steuerkassen zu plündern – vorausgesetzt, die Politik bezieht Stellung.
heise.de

Termine der kommenden Woche: Electric & Hybrid Vehicle Technology Expo / The Battery Show (15.09.-17.09 in Novi, USA) ++ International Electric Drives Production Conference (15./16.09 in Nürnberg) ++ IAA 2015 (17.09.-27.09. in Frankfurt) ++ Eco-Mobil on Tour (18./19.09. in Spreitenbach, Schweiz) ++ Metropolversammlung (18.09. in Salzgitter)
Alle Termine auch unter electrive.com/Terminkalender!

27.08.2015 - 08:34

KIT, Skeleton Technologies, Samsung SDI, Aquametals.

Echtzeit-Telemetrie für Stromer: Das KIT stellt im Rahmen des ELISE-Projekts ein System zum verzögerungsfreien Erfassen und Austauschen wichtiger Fahrzeugdaten vor. Das Elektroniksystem misst die Parameter in Echtzeit und kommuniziert diese auf Wunsch an die Umwelt. So kann die autonome Ladeeinheit etwa mit verschiedenen Ladeinfrastrukturen die Ladeparameter abstimmen. Das Gesamt-Ökosystem zwischen Nutzer, Auto, Ladesäule und Dienstleistern soll so verfeinert werden.
idw-online.com

Rekuperation für LKWs: Skeleton Technologies und Adgero wollen Hybridtechnik nun verstärkt in den Güterverkehr bringen. Ein System aus E-Maschine, starken Kondensatoren und Regeltechnik soll Bremsenergie zwischenspeichern und zum Beschleunigen nutzen. Laut Skeleton könnte der Verbrauch um bis zu 25 Prozent sinken und das System so binnen drei Jahren amortisieren.
myinforms.com

E-Bikes mit 100 km Reichweite: Samsung SDI stellt auf der Eurobike ein 500 Wh starkes Batteriepaket für Elektrofahrräder vor. Der große Speicher soll die maximale Reichweite auf 100 km vergrößern. Zusammen mit dem Topmodell zeigen die Südkoreaner sechs modular aufgebaute Batteriepakete.
greencarcongress.com

Gigafactory zieht Batterie-Recycler an: In direkter Nähe zur Mega-Batteriefabrik von Tesla baut Aquametals eine Verwertungsanlage für alte Lithium-Ionen-Speicher. In Tahoe Reno (Nevada) entsteht das Werk für rund 30 Mio Dollar. Im kommenden Jahr soll es in Betrieb gehen. Aquametals erwähnt Tesla zwar nicht direkt, der Abnehmer für die Materialien scheint lagebedingt dennoch klar.
autoblog.com

17.03.2015 - 09:01

KIT & Helmholtz, Osram & TU Braunschweig, Sakti3, Lithium-Schwefel.

Höhere Li-Ion-Energiedichte: Ein Forscherteam des KIT und des Helmholtz-Instituts Ulm hat ein neues Speicherprinzip und ein darauf basierendes Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt, das deutlich höhere Energiespeicherdichten als bisher bekannte Systeme ermöglichen soll.
idw-online.de, kit.edu

Deutsche GaN-Kooperation: Osram Opto Semiconductors und das Institut für Halbleitertechnik der TU Braunschweig haben ein Halbleiter-Kompetenzzentrum eröffnet. Das „epitaxy competence center ec²“ soll die Gallium-Nitrid-Technologie in Deutschland voranbringen.
elektroniknet.de, elektrotechnik.vogel.de

— Textanzeige —
Baden-Württemberg Pavillon - Hannover Messe 2015Baden-Württemberg Pavillon | Hannover Messe 2015. Elektromobilität made in Baden-Württemberg – Treffen Sie auf über 600 qm Ausstellungsfläche die geballte Kompetenz baden-württembergischer Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Besuchen Sie uns auf der MobiliTec in Halle 27, Stand H85.
www.e-mobilbw.de

Finanzspritze für Akku-Startup: Der Unternehmer Sir James Dyson investiert 15 Mio Dollar in Sakti3, ein Spin-Off der University of Michigan. Weitere 5 Mio Dollar wurden in der jüngsten Investorenrunde u.a. von GM eingesammelt. Sakti3 entwickelt „Solid state“-Batterien mit festem Elektrolyt.
electric-vehiclenews.com, technologyreview.com, freep.com

Lithium-Schwefel-Forschung: Wissenschaftler der koreanischen Hanyang University und der University of Maryland haben ein neues Schwefel-Kohlenstoff-Komposit entwickelt, das mit einem leitenden Polyanilin-Polymer beschichtet wurde. Die Forscher versprechen sich davon eine höhere Coulomb-Effizienz und eine verlängerte Lebensdauer für Lithium-Schwefel-Batterien.
greencarcongress.com

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Montag waren die Erlkönig-Fotos der nächsten Generation des 5er BMW – inklusive Ladeanschluss für die Plug-in-Version.
bimmertoday.de

10.02.2015 - 09:37

Elektr-O-Mat, Umfrage zum gesteuerten Laden.

Klick-Tipp: Der vom Fraunhofer IAO, der e-mobil BW und Yellow Map entwickelte „Elektr-O-Mat“ ist ein Online-Tool, das über die Vielfalt der Elektromobilität informiert und mit 15 einfachen Fragen gemäß der individuellen Mobilitätsanforderungen die am besten geeignete e-mobile Lösung ermittelt.
elektr-o-mat.de via e-mobilbw.de

Mitmach-Tipp: Die folgende Umfrage zum gesteuerten Laden von E-Autos ist Teil einer Masterarbeit am KIT. Die Ergebnisse der Befragung fließen anonym in das vom Bund geförderte Projekt „Smart Grid Integration“ ein. Als Dankeschön für die Teilnahme winken Amazon-Gutscheine.
fzi.de

29.01.2015 - 09:15

Video-Umfrage: Ist das Millionen-Ziel bis 2020 noch zu schaffen?

– Exklusiv –

Umfrage-VernetzungskonferenzVideo-Umfrage: Nur noch fünf Jahre, dann sollen nach dem Plan der Bundesregierung 1 Million Elektro-Fahrzeuge über deutsche Straßen rollen. Ist dieses Ziel für 2020 angesichts der homöopathischen Neuzulassungen überhaupt noch zu schaffen? Das haben wir unsere Gesprächspartner auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität in Berlin gefragt. Nur so viel vorab: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Viel Spaß mit den Antworten von Bernd Bauche (DLR), Hauke Hinrichs (smartlab), Helmuth von Grolman (Kolibri), Uwe Beckmeyer (MdB) und Jürgen Becker (KIT).
ansehen auf electrive.net >> (Video in bester Qualität), youtube.com (mobile Version)

14.01.2015 - 21:10

Video-Interview: Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker, KIT.

CMS-PartnergrafikAutomatisierung und Vernetzung haben die Elektrifizierung als Hype-Thema der Automobil-Industrie spätestens seit der diesjährigen CES in Las Vegas in der öffentlichen Wahrnehmung abgelöst. Für Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker kommt damit zusammen, was zusammen gehört. Becker ist spezialisiert auf Eingebettete Elektronische Systeme im Automobil und leitet zusammen mit Kollegen das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) am KIT. Sein Ziel: „Wir wollen die Elektronik mit dem gesamten Auto, mit der gesamten Umwelt verbinden.“ Doch was ist nun der größte Trend: Autonomes Fahren, Vernetzung oder Elektromobilität? Auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität versucht sich KIT-Vordenker Becker, der selbst an mehr als 10 Patenten mitgearbeitet hat, an einer Einordnung. Und klärt auch, wer bei diesen Zukunftsthemen die Nase vorn hat – die boomenden IT-Riesen aus Kalifornien oder das automobile Süddeutschland mit seinen bodenständigen Ingenieuren.

ps: Und wer von Ihnen in Sachen Automatisierung und Vernetzung keine News verpassen will, nutzt unseren neuen Ableger intellicar.de – mit wöchentlichem Newsletter im electrive-Stil.

Weiterführende Links:

>> dieses Video bei YouTube (mit der Möglichkeit zum Einbetten)
>> dieses Video bei Vimeo (mit der Möglichkeit zum Einbetten)

10.12.2014 - 09:23

FiFi folgt elektrisch.

Das KIT wird auf der Hannover Messe 2015 einen elektrisch angetriebenen „Laufburschen“ namens FiFi präsentieren. Der Roboter lässt sich mit Gesten steuern und „trägt“ einem Lasten hinterher, natürlich ohne zu meckern – der bessere Ehemann sozusagen.
maschinenmarkt.vogel.de

23.10.2014 - 08:20

Reichweiten-Prognose, KIT, Powercell, ORNL.

Präzisere Reichweiten-Anzeige: Eine neue Software der North Carolina State University soll die Rest-Reichweite von Elektroautos deutlich genauer prognostizieren können, als dies bisher möglich ist. Sie greift auf Online-Datenbanken zurück und berücksichtigt auch Parameter wie die Straßenqualität, das Verkehrsaufkommen, Tempolimits und das Wetter.
gizmag.com, ncsu.edu

KIT bringt E-Motoren in Schwung: Das Karlsruher Institut für Technologie verfügt seit kurzem über zwei neue Prüfstände für E-Antriebe, die Tests im vollen Drehzahl- und Leistungsbereich ermöglichen. Ab Anfang 2015 sollen 30.000 Umdrehungen pro Minute möglich sein.
kit.edu

— Textanzeige —
new-mobility-electrive-300x150new mobility 2014: Das europäische Fachforum, um Mobilität neu zu denken! Vom 27. bis 29. Oktober steht Leipzig im Zeichen neuer Mobilitätskonzepte. Im Congress Center erwartet Sie das gesamte Spektrum der neuen Beweglichkeit – von Energieeffizienz und Logistik über Forschung und intelligente Verkehrsplanung bis zu konkreten Projekten.
www.new-mobility-leipzig.de

BZ-Reichweitenverlängerer aus Schweden: Das Volvo-Spin-off Powercell wird von der schwedischen Energieagentur mit 7 Mio Kronen (rund 760.000 Euro) gefördert, um ein modulares und skalierbares Brennstoffzellensystem für Nutzfahrzeuge zu entwickeln. Es soll als Range Extender in drei verschiedenen Fahrzeuggrößen (3,5- bis 18-Tonner) eingesetzt werden.
greencarcongress.com, powercell.se

Separator-Forschung: Wissenschaftler des Oak Ridge-Labors des US-Energieministeriums berichten über ein „vielversprechendes“ Separator-Material für Lithium-Batterien mit wässrigen Elektrolytlösungen. Das kubische Granatmaterial namens LLZO habe sich als besonders stabil erwiesen.
ornl.gov, greencarcongress.com

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Mittwoch waren die Hybrid-Supersportler als Lego-Modelle.
roadandtrack.com

22.08.2014 - 08:30

NASA, Formel E, KIT, Innvelo Three, Sakti3.

NASA-GL-10-Grease-LightningÜber nicht weniger als zehn E-Motoren verfügt die GL-10 Grease Lightning, die derzeit von der NASA getestet wird. Dabei handelt es sich um ein unbemanntes Elektroflugzeug mit Kippflügeln, das senkrecht abheben kann. Die NASA will mit den Tests herausfinden, ob das Konzept eventuell auch als Verkehrsflugzeug verwirklicht werden könnte.
flugrevue.de, extremetech.com, nasa.gov

Formel E wird noch „grüner“: Die elektrische Rennserie hat eine Vereinbarung mit dem britischen Unternehmen Aquafuel unterzeichnet. Letzteres soll Generatoren liefern, die aus Algen gewonnenes Glycerin in Strom umwandeln, mit dem dann tatsächlich die E-Boliden geladen werden sollen.
businessgreen.com

Forschung für mehr Reichweite: Wissenschaftler des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) am KIT forschen an möglichst energieschonenden Heizlösungen für Elektrofahrzeuge. Hierfür wurde ein Klimaprüfstand aufgebaut, der Untersuchungen bei Temperaturen von bis zu -25°C erlaubt.
kit.edu (PDF, Seite 5)

Tacho für kleine Stromer: Micro Solutions Engineering (MSE) und Form & Drang haben im Rahmen des Projekts „Innvelo Three“ ein Tacho-Konzept für sehr kleine Elektrofahrzeuge entwickelt, das speziell auf deren Energieverbrauch und kompakte Ausführung abgestimmt sein soll.
elektromobilitaet-praxis.de

Neues Energiewunder? Das Startup Sakti3 arbeitet an „Solid state“-Batterien mit festem statt flüssigem Elektrolyt, die Reichweiten von bis zu 480 Meilen (rund 770 Kilometer) ermöglichen sollen. Und nicht nur das: Sakti3 glaubt, sie zu Kosten von 100 Dollar/kWh herstellen zu können. Skepsis ist angebracht…
gigaom.com, scientificamerican.com

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Donnerstag war der Fahrbericht von Günter Weigel, der den VW e-Golf als „das Elektroauto mit den derzeit besten Allroundeigenschaften“ einstuft.
handelsblatt.com

04.04.2014 - 08:43

BMW C evolution, KIT-Umfrage, Toyota FCV, Termine.

Lese-Tipp: Im Berliner BMW-Motorradwerk hat die Produktion des Elektrorollers C evolution begonnen, der ab Mai europaweit verkauft werden soll. Jochen Knoblach war vor Ort und gewährt interessante Einblicke in die letzten Vorbereitungen vor dem Start.
berliner-zeitung.de

Mitmach-Tipp: Im Rahmen des Forschungsprojektes CROME für grenzüberschreitende E-Mobilität zwischen Frankreich und Deutschland untersucht das KIT das Nutzungsverhalten privater Anwender von Mobilitätsdienstleistungen und lädt zur Teilnahme an einer Online-Umfrage ein.
unipark.de (Umfrage), kit.edu (Infos zum Projekt)

Video-Tipp: Toyota veranschaulicht in einem animierten Film alle relevanten Infos zu seinem ersten H2-Serienfahrzeug. Von den Eckdaten des FCV über den Tankvorgang bis hin zum Aufbau der Brennstoffzelle fasst das Video alles Wissenswerte kompakt in drei Minuten zusammen.
youtube.com

Termine der kommenden Woche: HANNOVER MESSE (07.-11. April, Hannover) ++ Elektronisches Management von Fahrzeugantrieben (08./09. April, Frankfurt) ++ Elektrische Traktionsmaschine im Fahrzeug – Kompaktwissen (08./09. April, Freising) ++ Elektromobilität in der Zukunft (09. April, Bremen) ++ i-Mobility (10.-13. April, Stuttgart) ++ SchaufensterKonferenz Qualifizierung Elektromobilität (10. April, Hannover) ++ 3. Batteriestammtisch München (10. April, München) ++ Vorstellung Forschungsprojekt „eCab“ (10. April, Berlin) ++ GETEC – Sonderschau Elektromobilität & Speichertechnologien (11.-13. April, Freiburg).
electrive.net/terminkalender – alle Termine im praktischen Überblick

25.09.2013 - 08:56

RWTH Aachen, BTU Cottbus, KIT, Hyundai.

Elektroauto-Architektur: Das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen hat im Projekt „Elva“ zusammen mit Fiat, Renault und VW drei virtuelle Fahrzeugarchitekturen entwickelt, die Gestaltungsmöglichkeiten von E-Fahrzeugen aufzeigen. Dabei ist auch ein Online-Tool entstanden, mit dessen Hilfe man sich sein eigenes Elektro-Fahrzeug „basteln“ kann.
springerprofessional.de, elva-project.eu (Tool)

Mitdenkende Hybridfahrzeuge: Die BTU Cottbus–Senftenberg will im Rahmen eines Verbundprojektes gemeinsam mit TomTom, IAV und Wankel SuperTec innovative Verfahren für eine routenbasierte und energieeffiziente Steuerung von Hybridfahrzeugen entwickeln. Dafür gibt’s 650.000 Euro vom Bundesforschungsministerium.
idw-online.de

Nutzerfreundliche Ladestandards: Marc Mültin vom KIT geht in einem neuen Beitrag auf die Kommunikationsprotokolle ISO/IEC 15118, OCPP und OICP ein und beschreibt, wie sich mit deren Hilfe sämtliche den Ladevorgang betreffenden Prozesse nutzerfreundlich durchführen lassen.
smart-v2g.info

ix 35 FuelCell im Praxistest: Jürgen C. Braun hatte die Gelegenheit, Hyundais erstes Brennstoffzellen-Serienmodell zu testen. Der Wagen fahre Elektroauto-typisch mit jeder Menge „Schwung im Laden“. Beim Bremsen sorge jedoch das Gewicht der Brennstoffzelle für ungewohnten Schub.
volksfreund.de

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Dienstag waren die Erlkönig-Bilder des T-Modells der kommenden C-Klasse.
auto-motor-und-sport.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/07/30/kit-neues-verfahren-senkt-produktionskosten-fuer-elektroden/
30.07.2019 14:20