Schlagwort: Martin Winter

25.04.2016 - 07:54

Jürgen Trittin, Klaus Rosenfeld, Martin Winter.

Juergen-Trittin„Die bisherige strategische Aufstellung, die sie gehabt haben, die sich in einer neurotischen Dieselfixierung entsprechend ausgedrückt hat, die muss beendet werden und es muss eine völlige Neuaufstellung erfolgen.“

Der ehemalige grüne Bundesumweltminister Jürgen Trittin bezeichnet die Diesel-Strategie der deutschen Autokonzerne im Interview mit dem Deutschlandfunk angesichts der niedrigen weltweiten Nachfrage als gescheitert und fordert ein Ende der Subventionen für Dieselautos.
deutschlandfunk.de

Klaus-Rosenfeld„In Zukunft werden wir uns noch stärker als bisher mit der Hybridisierung und Elektrifizierung von Antrieben beschäftigen.“

Der Automobilzulieferer Schaeffler will sich zum Systemhersteller wandeln. Für die kommenden Jahre liege ein Hauptaugenmerk auf der Entwicklung von umweltfreundlichen Antrieben, sagte Vorstandschef Klaus Rosenfeld auf der ersten Hauptversammlung nach dem Börsengang des Unternehmens.
automobilwoche.de

Martin-Winter„Sie wird uns mindestens noch die nächsten zwei Dekaden begleiten.“

Laut Batterie-Forscher Martin Winter, Leiter des Batterie-Forschungszentrums MEET an der Uni Münster, hat die Lithium-Ionen-Technologie noch lange nicht ausgedient, auch wenn die Forschung an den Energiespeichern der nächsten Generation läuft.
futurezone.at

07.04.2016 - 07:16

Thomas Weber, Ingo Speich, Martin Winter.

thomas-weber„Wir geben bei den alternativen Antrieben weiter Gas, machen aber wenig Ankündigungspolitik.“

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber vertröstet Medien und Kunden bezüglich neuer Details zu den E-Autoprojekten auf die kommenden Monate. Die eigenen Teams arbeiteten mit Hochdruck an entsprechenden Vorhaben bei Smart und Mercedes.
autogazette.de

Ingo-Speich„Wenn man den Smart mal beiseitelässt, dann hat Daimler in Sachen Elektromobilität noch nicht viel gemacht.“

Ingo Speich von Union Investment kritisiert den schwäbischen Autokonzern ob dessen Zurückhaltung bei den E-Antrieben. Bei dem Zukunftsthema laufe Daimler hinter Konkurrenten wie BMW hinterher. Andererseits sei es aber auch noch nicht zu spät.
stuttgarter-nachrichten.de

Martin-Winter„Geh du vor, ich mach‘ dann mit. Das ist das ‚Wir‘ bei der Zellfertigung in Deutschland. Und die Automobilier haben den Schwarzen Peter.“

So fasste Prof. Martin Winter, Leiter des Batterieforschungsinstituts Meet in Münster, gestern beim Batterieforum Deutschland in Berlin die Debatte um den zuletzt immer häufiger formulierten Satz „Wir brauchen eine Zellfertigung in Deutschland.“ zusammen. Und der Maschinenbauer Dieter Manz pflichtete ihm auf dem Podium bei: „Wenn, dann müssen wir jetzt anfangen, auch wenn wir dabei Geld verlieren.“ Der reichlich konservativen NPE-Roadmap wollten beide nicht so recht folgen.
Quelle: Peter Schwierz für electrive.net vor Ort

05.01.2016 - 08:51

Rupert Stadler, Andreas Mundt, Martin Winter, Willi Diez.

rupert-stadler„Natürlich setzen wir mit unseren Investitionen auch gezielt auf alternative Antriebe.“

Audi-Chef Rupert Stadler kündigt für 2016 Sachinvestitionen in Höhe von rund 3 Mrd Euro an und will dabei verstärkt auf alternative Antriebe setzen sowie weitere Experten für Zukunftstechnologien einstellen.
automobil-produktion.de

Andreas-Mundt„Ich könnte mir gut Standards für einheitliche Batterien, Ladestationen und teilweise auch Software vorstellen, sofern diese Plattformen offen für Wettbewerber bleiben. Eine solche Strategie ist auch der einzige Weg, um selbstfahrende Elektroautos wirklich zum Massenprodukt zu machen. Wir haben in Europa ja auch überall die gleichen Steckdosen.“

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, rät deutschen Autobauern im Konkurrenzkampf mit Konzernen wie Google und Apple zu mehr Zusammenarbeit bei der Entwicklung selbstfahrender E-Autos.
rp-online.de

Martin-Winter„Es gibt derzeit nur die Entweder-oder-Batterie. 500 km Reichweite, Schnellladung innerhalb von nur fünf Minuten – und das bei Vierteilung der Kosten, das ist zumindest aus jetziger Sicht nicht machbar.“

Laut Martin Winter, Leiter des Batterieforschungsinstituts Meet in Münster, hat keine der bekannten Batterietechnologien das Zeug zur eierlegenden Wollmilchsau.
springerprofessional.de

willi-diez„Mercedes muss wie andere auch den Anteil der E-Autos erhöhen. Das wird extrem schwierig angesichts des niedrigen Ölpreises.“

Sagt Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen. Auch sein Kollege Stefan Bratzel sieht in der E-Mobilität „die strategische Frage der nächsten Jahre“.
automobilwoche.de

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EA Elektro-Automatik

14.07.2015 - 08:11

Thomas Schäfer, Ulrich Hackenberg, Martin Winter.

Thomas-Schaefer-Hessen„Das steuerfreie Aufladen beim Arbeitgeber ist für die Verbreitung der Elektromobilität im Privatbereich extrem wichtig. Das muss einfach gehen und steuerlich unkompliziert gehandhabt werden können, sonst gibt es keine Akzeptanz.“

Der hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer freut sich, dass es Hessen mit seiner Bundesratsinitiative zur steuerlichen Förderung von Elektroautos gelungen ist, die anderen Bundesländer mit ins Boot zu holen (wir berichteten gestern).
hessen.de

Ulrich-Hackenberg„Wir haben im Volkswagen-Konzern in der Forschung über lange Zeit Brennstoffzellenfahrzeuge entwickelt. Das hat dazu geführt, dass wir eine Brennstoffzellentechnik der fünften Generation aufgebaut haben, die im Lauf des nächsten Jahres serienreif sein wird.“

Serienreif bedeutet laut VW-Entwicklungskoordinator Ulrich Hackenberg aber nicht, dass schon 2016 ein Konzern-Stromer mit Brennstoffzelle beim Händler stehen wird – sondern erst, wenn „eine Kundenrelevanz auch über die Infrastruktur gegeben ist“.
boerse-online.de

Martin-Winter„Ich halte eine Vergrößerung der Batterie-Leistung auf 250 Prozent des jetzigen Energieinhaltes bei Lithium-Ionen-Batterien bis etwa 2020 für sehr wahrscheinlich.“

Prognostiziert Professor Martin Winter vom Institut für Physikalische Chemie der WWU Münster. Was die Akku-Technik der Zukunft angeht, wähnt sich der Batterie-Experte nach wie vor auf der Suche nach der „eierlegenden Wollmilchsau“.
heise.de

18.05.2015 - 08:10

Martin Winter, Norbert Reithofer, Thilo Koslowski.

Martin-Winter„Wir haben alle Technologiemöglichkeiten, um noch mitzuhalten. Wir haben die Ingenieure und die Chemieindustrie. Ich sehe noch ein offenes Entwicklungsfenster von zwei Jahren.“

Prof. Martin Winter, Leiter des Batterieforschungszentrums MEET an der Uni Münster, sieht den Zug für eine Zellfertigung in Deutschland noch nicht abgefahren. Allerdings dränge die Zeit und erlaube kein weiteres Abwarten: „Der Staat und die Automobilhersteller müssen jetzt eng kooperieren“, fordert Winter.
auto-motor-und-sport.de

Norbert-Reithofer„Jetzt ist die Politik am Zug. Sie hat es selbst in der Hand, wie schnell E-Mobilität vorankommt.“

Sagte Norbert Reithofer bei seiner Abschiedsrede als BMW-Vorstandsvorsitzender, bei der er auch auf die bisherigen Erfolge der i-Submarke verwies. Die sei inzwischen in 32 Ländern präsent und habe bis dato mehr als 27.000 Fahrzeuge verkauft.
bimmertoday.de

Thilo-Koslowski„Google macht klar, dass Technologieunternehmen in der Lage sind, ganze Fahrzeuge zu bauen. Und sie werden es auch machen.“

Thilo Koslowski vom IT-Marktforscher Gartner sieht den Straßeneinsatz für die von Google entwickelten Elektroautos ab diesem Sommer als „historischen Moment“ – und als Herausforderung für die etablierte Autoindustrie.
handelsblatt.com

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/04/25/juergen-trittin-klaus-rosenfeld-martin-winter/
25.04.2016 07:31