Schlagwort: Philipp Schröder

28.07.2015 - 07:51

Volkmar Denner, Philipp Schröder, Andrä Rupprechter.

Volkmar-Denner„Ich bin der festen Überzeugung, dass wir große Fortschritte bei der Batterietechnik machen werden. Bis 2020 wollen wir die Kosten halbieren und die Energiedichte verdoppeln. Dazu stehe ich.“

Bosch-Chef Volkmar Denner hält eine Produktion von Batteriezellen der aktuellen Generation in Deutschland nicht für sinnvoll: „Das Geld würden wir verbrennen.“ Tesla, Google & Co. nennt Denner „attraktive neue Kunden, die wir sehr ernst nehmen“.
tagesspiegel.de

Philipp-Schroeder„Tesla braucht die Förderung in Deutschland nicht. Die deutschen Hersteller benötigen sie viel dringender, damit sie in die Elektromobilität überhaupt noch rechtzeitig einsteigen können.“

Philipp Schröder, Deutschland-Chef von Tesla Motors, ist nach wie vor fest davon überzeugt, dass Elektroautos nicht aufzuhalten sind – Förderung hin oder her. „Die elektrische Mobilität hat nur Vorteile gegenüber dem Verbrenner.“
deraktionaer.de

Andra-Rupprechter„Hauptproblem bei der CO2­-Belastung ist nach wie vor der Verkehr. Hier kann man am meisten durch eine gezielte Unterstützung der E-Mobilität erreichen. Da würde ich mir gerade in Wien mehr Engagement von der Stadtregierung wünschen.“

Der österreichische Umweltminister Andrä Rupprechter spricht sich dafür aus, E-Autos vor allem in der Hauptstadt zu priveligieren. Wien sollte die Busspuren für Stromer öffnen und mehr öffentliche Ladestationen anbieten.
heute.at

22.07.2015 - 07:57

Philipp Schröder, Brendan Jones, Richard Branson.

Philipp-Schroeder„Das ist eine Sensation in der Oberklasse. Tesla ist gelungen, was Lexus mit viel Geld nicht geschafft hat: Wir haben den Fuß in der Tür.“

Philipp Schröder, Deutschland-Chef von Tesla, freut sich wie Bolle über die steigenden Zulassungszahlen hierzulande. Im ersten Halbjahr 2015 konnten die Kalifornier in Deutschland knapp 700 Model S absetzen, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.
deraktionaer.de

Brendan-Jones„In sehr naher Zukunft wird alles unter 50 kW nicht mehr als Schnellladung betrachtet werden.“

Prognostiziert Brendan Jones, der früher für Nissan tätig war und kürzlich zum US-Ladeinfrastrukturanbieter NRG eVgo gewechselt ist. Letzterer strebt Lösungen mit 100 kW Ladeleistung an.
chargedevs.com

Richard-Branson„Ich bin bereit zu wetten, dass in 20 Jahren nur noch batteriebetriebene Neuwagen gebaut werden.“

Glaubt Virgin-Boss und Elektro-Enthusiast Richard Branson und hat noch eine weitere Prognose auf Lager: In fünf Jahren werde die Formel E die Königsklasse Formel 1 in punkto Popularität und Bedeutung überholt haben.
chroniclelive.co.uk

17.06.2015 - 08:02

Dieter Zetsche, Peter Lindlahr, Philipp Schröder, Gero Lücking.

Dieter-Zetsche„Es gab eine gewisse Erwartungshaltung, dass wir heute etwas konkretere Antworten bekommen werden.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte sich von der Nationalen Konferenz Elektromobilität mehr erhofft. Schließlich habe die Automobilbranche ihre Hausaufgaben gemacht.
wiwo.de

Peter-Lindlahr„Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht einen E-Sprinter. Das ist es, was alle wollen. Da kann sich Zetsche nicht hinstellen und sagen, die Arbeit ist gemacht.“

Peter Lindlahr, Chef der hySOLUTIONS in Hamburg, wollte Zetsche nicht aus der Verantwortung lassen. Seiner Meinung nach sind die Herstelller bei der Nationalen Konferenz viel zu gut weggekommen.
Quelle: Peter Schwierz für electrive.net vor Ort

Philipp-Schroeder„Die Bundesregierung scheint gefangen im zögerlichen Abwarten. Getrieben durch eine stetig kleiner werdende, aber gut vernetzte Gruppe von Industrievertretern, die hofft, die E-Mobilität möge wie ein Heuschnupfen vorrübergehen. Eine Meinung, die selbst unter etablierten Automanagern überholt ist.“

Nach Meinung von Philipp Schröder, dem Deutschland-Chef von Tesla, sollte die Bundesregierung jetzt Farbe bekennen. Soll heißen: Entweder das Millionenziel fallen zu lassen oder „durch konsequente Anreize die Voraussetzung für einen echten Leitmarkt zu schaffen, der den Namen verdient“.
handelsblatt.com

Lichtblick-Logo„Die Ladeinfrastruktur in Deutschland ist für Verbraucher eine teure und komplizierte Zumutung und verhindert die Integration von E-Mobilen in den Strommarkt.“

Heißt es in einem Positionspapier des Stromversorgers Lichtblick. Geschäftsführer Gero Lücking warnt: „Mit dem bisherigen Wildwuchs werden wir unsere nationalen Ziele verfehlen.“ Er will die Ladesäulen dem Verteilnetz zuschlagen, den Aufbau über die Netzentgelte finanzieren und damit ohne eigene Investitionen seinen Strom an E-Mobilisten verkaufen. Klar, dass er sich damit in der Branche keine Freunde macht.
sueddeutsche.de

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Mahle

13.05.2015 - 08:28

Philipp Schröder, Dieter Manz, Matthias Müller.

Philipp-Schroeder„Ich bin kein Freund von Prognosen, aber es steht aus meiner Sicht fest, dass die E-Mobilität den Verbrenner langfristig im PKW-Segment verdrängt. Es ist schlicht die bessere Technologie. Dabei geht es grundsätzlich nicht darum, ob, sondern nur wann dies der Fall sein wird – und da wage ich keine Prognose.“

Philipp Schröder, Deutschland-Chef von Tesla, sieht das Model S wenig überraschend als den Botschafter für Elektromobilität: „Der Tesla-Moment hat bisher jeden gepackt“, so Schröder.
techtag.de

Dieter-Manz„Wir sehen an unseren Kunden, dass investiert wird. Der massive Durchbruch steht aber tatsächlich noch aus. Doch es wird ihn geben. Ganz große Stückzahlen von Elektroautos und damit Batterien sehe ich in drei bis vier Jahren.“

Sagt Dieter Manz, Chef des Maschinenbauers Manz, der im Batterie-Bereich „an einem Entwicklungsprojekt für einen großen US-amerikanischen Hersteller von Elektroautos“ arbeitet. Wer das wohl sein könnte?
msn.com

Matthias-Mueller„Ich kann nichts über Tesla sagen. Darüber weiß ich nichts.“

Porsche-Chef Matthias Müller wird offenbar gar nicht gerne auf Tesla angesprochen. Er sieht weiterhin Plug-in-Hybride als die beste Technologie für die „nahe Zukunft“ und stellt noch für dieses Jahr eine Entscheidung über einen 911-er mit Stecker in Aussicht.
n-tv.de (Tesla), autonews.com (Plug-in-Hybride, Porsche 911)

12.01.2015 - 09:00

Philipp Schröder, Matthias Wissmann, Elon Musk.

Philipp-Schroeder„Wir sehen nach wie vor das Potenzial für den deutschen Markt von 1.000 Autos im Monat.“

Philipp Schröder, Chef von Tesla in Deutschland, lässt sich nicht davon entmutigen, dass die Kalifornier hierzulande bislang deutlich hinter ihren Absatzerwartungen zurückgeblieben sind. Er sieht insbesondere bei Firmenkunden weiteres Potenzial.
automobilwoche.de

Matthias-Wissmann„Wir müssen jetzt den Weg bereiten, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Bund, Länder und Gemeinden sollten sich zu einer breiten Beschaffungsinitiative durchringen und in Ladesäulen und Elektroautos investieren.“

VDA-Präsident Matthias Wissmann fordert u.a. eine Verdoppelung der öffentlichen Ladeinfrastruktur und deutet Pläne für eine deutsche Batterie-Forschungskooperation an: „Da könnte sich eine Allianz entwickeln, die Zukunft hat.“
finanznachrichten.de

Elon-Musk-Twitter„Es wird nicht wie andere Autos aussehen.“

Tesla-CEO Elon Musk bei einer Frage- und Antwort-Runde auf der Web-Plattform Reddit zum künftigen „Volks-Tesla“, dem Model 3.
insideevs.com

09.04.2014 - 08:13

Michael Tojner, Winfried Hermann, Philipp Schröder.

Michael-Tojner„Das wäre ein Mammutprojekt für uns. Selbst wenn wir nur dritter Zulieferer bei BMW und Co. wären, wäre unsere Fabrik ausgelastet.“

Michael Tojner, Chef des Montana-Tech-Konzerns, gab gestern überraschend bekannt, dass ihm eine große Fabrik in Europa vorschwebt, die Batterien für Elektroautos herstellt. Ob er die Autohersteller überzeugen kann, zu investieren?
wirtschaftsblatt.at

Winfried-Hermann„Hierzulande neigen die Autovorstände eher zu einem Zickzackkurs. Es fehlt bisweilen die Bereitschaft, auch mal eine Durststrecke in Kauf zu nehmen, in der sich eine neue Technologie noch nicht rechnet.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann war kürzlich in Südkorea und Japan unterwegs und lobt jene langfristige Orientierung der dortigen Hersteller, die er hierzulande vermisst.
stuttgarter-zeitung.de

Philipp-Schroeder„Wir beobachten, dass die Restwerte des Roadster-Modells sehr hoch sind und sich sogar noch steigern. Unserer Meinung nach wird der Wertverlust eines Elektroautos deutlich geringer sein als beim Auto mit Verbrennungsmotor. Das ist auch logisch angesichts des geringeren Verschleißes. Natürlich muss der Markt das erst einmal lernen.“

Philipp Schröder, verantwortlich für die Tesla-Geschäfte in Deutschland und Österreich, glaubt nicht an die These, dass Elektroautos aufgrund der Alterung ihrer Batterien von einem dramatischen Wertverlust bedroht sind. Das Gegenteil sei der Fall.
kfz-betrieb.vogel.de

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2015/07/28/volkmar-denner-philipp-schroeder-andrae-rupprechter/
28.07.2015 07:54