Schlagwort: Steffen Seibert

02.02.2016 - 08:41

Steffen Seibert, Oliver Blume, Peter Mosch.

Steffen-Seibert„Das ist kein Abend, an dem konkrete Beschlüsse gefasst werden.“

Regierungssprecher Steffen Seibert dämpft die Erwartungen an das für heute anberaumte Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Chefs von VW, Daimler und BMW in Sachen eMobility-Förderung. Es handele sich dabei lediglich um ein „erstes Beratungs- und Informationsgespräch“, so Seibert.
wiwo.de

Oliver-Blume„Deutschland braucht eine Batteriefabrik und sollte die Automobilindustrie nach Kräften unterstützen, die Zellfertigung hier anzusiedeln.“

Diese klaren Worte stammen von Porsche-Chef Oliver Blume. Deutschland sei bisher immer gut damit gefahren, die industrielle Fertigung im Land zu halten und so das Know-how der Beschäftigten zu sichern.
stuttgarter-nachrichten.de

Peter-Mosch„Wenn wir nicht in der Lage sind, uns bei Batteriezellen auf den Weg zu machen, dann wird uns das morgen oder übermorgen gewaltig leidtun.“

Auch Audi-Betriebsratschef Peter Mosch spricht sich für eine Produktion von Batteriezellen in Deutschland aus. Er regt zudem an, dass sich alle europäischen Autohersteller in punkto gemeinsamer Zellfertigung an einen Tisch setzen könnten.
sueddeutsche.de

18.01.2016 - 08:58

Steffen Seibert, Olaf Lies, Andreas Pyka.

Steffen-Seibert„Es gibt dazu noch kein einheitliches Meinungsbild in der Bundesregierung.“

So fasst Regierungssprecher Steffen Seibert den Streit zwischen den Ministerien für Wirtschaft, Verkehr und Finanzen zur eMobility-Förderung gewohnt diplomatisch zusammen. Gleichzeitig drängt die Autobranche, in Vertretung der vier Gesamtbetriebsratsvorsitzenden des VW-Konzerns, weiterhin auf eine schnelle Entscheidung für die finanzielle Hilfen. Langfristig müsse auch Deutschland ein E-Mobilmarkt werden und dafür brauche es jetzt Kaufanreize, betonen die Arbeitnehmer-Vertreter.
rp-online.de

Olaf-Lies„Um vorwärts zu kommen, wäre es sinnvoll, wenn die deutschen Automobilhersteller über ihren Schatten springen und sich bei der Batteriefertigung gemeinsam aufstellen würden. Ziel muss sein, dass im Jahr 2030 jedes dritte Neufahrzeug mit einem Elektromotor unterwegs ist.“

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies fordert die Branche zu mehr Tempo und Zusammenarbeit beim Ausbau der Elektromobilität und der einheimischen Batterieproduktion auf. Spätestens in zehn Jahren sollten zwischen Elektro- und Dieselfahrzeugen vergleichbare Kaufpreise bestehen, so Lies.
niedersachsen.de

Prof-Andreas-Pyka„Solange der Ölpreis so niedrig ist, wird es schwierig Kostenvorteile gegenüber den herkömmlichen Antriebsarten zu generieren. Eine Subventionierung müsste daher höher sein und würde relativ kostspielig werden.“

Prof. Andreas Pyka von der Universität Hohenheim hält eine Subventionierung von E-Autos aufgrund des niedrigen Ölpreises derzeit für ungünstig. Er plädiert dafür, sich auf den Markt zu verlassen, da neue Technologien anfänglich immer etwas schwächeln würden, um dann doch sehr dynamisch zu wachsen.
idw-online.de

15.06.2015 - 08:24

Steffen Seibert, Stefan Heimlich, Klaus Fröhlich.

Steffen-Seibert„Wir erwarten, dass wir mit den Gesprächen am Montag bei der Konferenz hier in Berlin neue Schritte beschließen werden, neue Schritte gemeinsam machen werden, die der E-Mobilität in Deutschland noch weitere Verbreitung ermöglichen.“

Regierungssprecher Steffen Seibert macht im Vorfeld der Nationalen Konferenz zwar leise Hoffnung, wird aber – wie üblich – nicht konkret.
autobild.de

Stefan-Heimlich„Das aktuell angewandte Gießkannen-Prinzip mit unzähligen kleinteiligen Projekten bringt nichts. Die Elektro-Gießkanne ist noch nicht erfunden.“

Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE, wünscht sich groß angelegte und vor allem konkrete Initiativen wie Kaufanreize zur Förderung der Elektromobilität seitens der Regierung.
ace-online.de

Klaus-Froehlich„Es ist ein klarer Trend, dass Sportwagen in der Zukunft zumindest teilweise elektrifiziert sein werden und die technischen Systeme, um dies zu erreichen, sind bereits sehr deutlich.“

BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich kommentiert aktuelle Gerüchte um eine leistungsstärkere Version des i8 mit einem Vierzylinder-Verbrenner. Letzteren dementiert er aus Platzgründen und verweist stattdessen auf den E-Motor und Zellen mit höherer Energiedichte, die eben diese Leistungssteigerung bringen könnten.
motoring.com.au

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02.02.2016 08:44