Schlagwort: Wolfgang Bernhard

22.09.2016 - 07:55

Wolfgang Bernhard, Andreas Renschler, Jochen Rudat.

Wolfgang-Bernhard„Die Entwicklung in der Batterietechnik verläuft sehr viel dynamischer, als wir das für möglich gehalten haben. Das ist der entscheidende Punkt, der alles andere schlägt. Das übertrifft auch meine kühnsten Erwartungen.“

Sagt Mercedes-Nutzfahrzeugchef Wolfgang Bernhard, der damit rechnet, dass sich der neue eCanter trotz Elektro-Aufpreis für Kunden in weniger als drei Jahren rechnen kann. Beim Urban eTruck liege das Ziel bei einer Amortisationszeit von fünf Jahren.
stuttgarter-zeitung.de

Andreas-Renschler„Auch wenn momentan alles von Elektromobilität spricht: Wir lassen uns technologisch nicht einengen. Darum hat der reine Elektroantrieb in unserer Entwicklungsstrategie selbstverständlich ebenso seinen Platz wie die Brennstoffzelle, Hybridantriebe, Biodiesel oder Gas.“

Volkswagen-Nutzfahrzeug-Vorstand Andreas Renschler will Kunden ein breites Antriebsspektrum bieten. Vor allem im Fernverkehr oder im Baustellenbereich werde der Dieselmotor „noch länger eine wichtige Rolle spielen“.
busplaner.de

Jochen-Rudat„Aufgrund der starken Nachfrage könnte ich auf einen Schlag das Personal und die Stores verdoppeln. Das ist gerade meine größte Challenge. Ich möchte jeden talentierten Verkaufsmitarbeiter dazu motivieren, sich zu melden.“

Jochen Rudat macht sich keine Sorgen wegen der diversen ‚Tesla-Fighter‘ anderer Hersteller. „Das sind bisher nur Ankündigungen“, so der reichlich selbstbewusste Tesla-Deutschland-Chef.
deraktionaer.de

21.09.2016 - 07:49

Jürgen Stackmann, Ferdinand Dudenhöffer, Wolfgang Bernhard.

Juergen-Stackmann„In Paris beginnt für VW ein neues Zeitalter.“

Volkswagen-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann bezeichnet die für den Pariser Autosalon angekündigte Studie als den „Volkswagen unter den Elektroautos“. Der Stromer soll nicht mehr kosten als ein vergleichbares Dieselmodell. Das wäre in der Tat eine Ansage!
autohaus.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Unter Winterkorn hat VW Elektromobilität in einer Powerpoint-Präsentation mit einer 85-Gramm-Schokolade dargestellt – dem Energieinhalt einer 70 Kilogramm schweren Batterie. Lächerlicher hätte man Elektromobilität nicht machen können. Es war das Sinnbild für die Abneigung gegen dieses Thema. Heute ist das anders.“

Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen sieht den Abgas-Skandal als große Chance für einen Kulturwandel bei VW. Ohne Dieselgate würde der Konzern wohl immer noch auf dem alten Kurs weiterfahren.
n-tv.de

Wolfgang-Bernhard„Wir kommen in ein Fenster, in dem wir ernsthaft über Elektroantriebe für leichte und schwere Nutzfahrzeuge im Stadtverkehr nachdenken können.“

Sagt Daimlers Nutzfahrzeugchef Wolfgang Bernhard, der davon ausgeht, dass die Zellpreise und Leistung der Batterien ab 2020 an einen Punkt kommen werden, „an dem sich die Technologie lohnt“. Auf dem gestrigen Presse-Abend im Vorfeld der IAA hat er bekräftigt, dass 2018 sowohl ein elektrischer Stadtbus als auch ein Elektro-Transporter von Daimler auf den Markt kommen.
autoflotte.de, electrive.net vor Ort

01.08.2016 - 04:48

Dorothee Bär, Elon Musk, Wolfgang Bernhard.

Dorothee-Baer„Der Absatz von circa 300.000 Elektrofahrzeugen alleine hat auf die Reduktion von Luftschadstoffen einen geringen Einfluss.“

Diese bemerkenswerte Aussage stammt laut „Tagesspiegel“ aus einer Antwort von Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag zur eMobility-Kaufprämie.
tagesspiegel.de

Elon-Musk-Twitter„Wir betrachten die Fabrik selbst als ein Produkt. Sie ist die Maschine, die die Maschinen baut, und sie verdient mehr Aufmerksamkeit von kreativen Ingenieuren als die Teile, die sie herstellt.“

Tesla-Mastermind Elon Musk betonte zur Eröffnung der Gigafactory 1 in Nevada, dass die Fabrik mehr als eine reine Akku-Produktionsstätte sei. Um eine halbe Million E-Autos pro Jahr ausrüsten zu können, sei etwa ein Drittel des Gebäudekomplexes nötig.
engadget.com

Wolfgang-Bernhard„Der Anschaffungspreis eines Elektro-Trucks darf höchstens 40 Prozent über dem eines normalen Diesel-Lkw liegen. Sonst sehen unsere Kunden den Payback nicht.“

Daimlers Nutzfahrzeugchef Wolfgang Bernhard sieht langfristig ein Marktpotenzial für Elektro-Trucks von zehn Prozent des gesamten Lkw-Absatzes. Bis 2030 könnten nach seiner Einschätzung weltweit rund 250.000 E-Trucks durch die Städte surren. Angesichts der nötigen Umweltmaßnahmen im Verkehrssektor wirkt diese Schätzung allerdings reichlich defensiv.
manager-magazin.de

– ANZEIGE –

ETech Academy

28.07.2016 - 08:04

Wolfgang Bernhard, Franz Loogen, Elon Musk.

Wolfgang-Bernhard„Mittlerweile entwickeln sich Kosten, Leistung und Ladedauer so rasant weiter, dass wir für den Verteilerverkehr jetzt eine Trendwende sehen: Die Zeit ist reif für den Elektro-Lkw.“

Sagte Wolfgang Bernhard, Vorstand Daimler Trucks und Buses, gestern anlässlich der Vorstellung des Urban eTruck. Daimler wolle „das elektrische Fahren so konsequent besetzen wie das autonome und vernetzte Fahren“, so Bernhard.
daimler.com

Franz-Loogen„Um in technologische Neuerungen zu investieren, brauchen wir weniger Bedenkenträger und kurzfristiges Gewinnstreben, sondern mehr Macher und kaufmännischen Mut.“

Fordert Franz Loogen, Geschäftsführer der e-mobil BW. Da erste Länder schon für 2030 überlegen, keine neuen Verbrenner mehr zuzulassen, dränge die Zeit, mit der Umstellung auf E-Fahrzeuge in die Gänge zu kommen.
springerprofessional.de

Elon-Musk-Twitter„Langfristig wird es sinnvoll sein, je eine Gigafactory in Europa und China und wahrscheinlich auch eine in Indien zu haben.“

Tesla-Mastermind Elon Musk gewährte Journalisten gestern erste Einblicke in die Batteriefabrik von Tesla und Panasonic in der Wüste von Nevada – und stellte bei der Gelegenheit auch weitere Akku-Fertigungsstätten auf anderen Kontinenten in Aussicht.
autocar.co.uk

12.01.2016 - 08:26

Nick Sampson, Wolfgang Bernhard, Matthias Wissmann.

Nick-Sampson„Wir wollen nicht ein Modell auf den Markt bringen und dann fünf Jahre später das nächste.“

Nick Sampson, Entwicklungschef von Faraday Future, will mit Hilfe seines Baukastensystems in kurzer Zeit gleich mehrere Modelle an den Start bringen. Die Premiere des ersten Serienfahrzeugs hat Faraday nun für 2018 angekündigt. In der Branche war man bislang eher von 2017 ausgegangen (wir berichteten).
faz.net

Wolfgang-Bernhard„Um die Energie eines 400-Liter-Dieseltanks mitzuführen, müssten Sie heute einen ganzen Anhänger mit Batteriezellen mitschleppen. Für einen Langstrecken-Lkw gibt es in absehbarer Zeit daher keine Alternative zum Diesel.“

Daimler-LKW-Chef Wolfgang Bernhard sieht in der Elektromobilität mittelfristig keine Lösung zur Energiewende im Güterverkehr. Im innerstädtischen Verteilverkehr schätzt er die Lage hingegen anders ein: Dort könnten schon in etwa zehn Jahren elektrische LKWs wirtschaftlich einsetzbar sein.
zeit.de

Matthias-Wissmann„Schon heute kommen 40 Prozent aller E-Modelle, die in den Vereinigten Staaten angeboten werden, von deutschen Herstellern.“

VDA-Präsident Matthias Wissmann macht, was er am besten kann, und trommelt in Detroit nach Kräften für Auto-Deutschland. Dabei trägt er ziemlich dick auf: Man sei die „Lead-Nation“ bei der strategischen Zielsetzung, durch E-Mobilität die CO2-Emissionen aus dem Verkehr weiter zu reduzieren. Guck an!
vda.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/09/22/wolfgang-bernhard-andreas-renschler-jochen-rudat/
22.09.2016 07:55