08.08.2016 - 07:51

Mercedes, Tesla, VW, Corvette, Russland, BMW.

Mercedes-GLC-F-Cell-PrototypElektro-Submarke von Mercedes: Bloomberg konkretisiert unter Berufung auf Projekt-Insider die E-Auto-Offensive von Mercedes: Geplant sind demnach gleich vier Modelle – zwei elektrische SUVs und zwei E-Limousinen. Der Verkauf solle noch in diesem Jahrzehnt starten. Das erste neue E-Modell werde im Bremer Werk gebaut, ebenso wie die Brennstoffzellen-Version des GLC.
bloomberg.com

Ehrgeizige Pläne in Palo Alto: Tesla will seine Produktion von derzeit rund 2.000 E-Autos pro Woche im dritten Quartal auf 2.200 und im vierten auf 2.400 pro Woche steigern. Zudem soll nach dem Kauf von SolarCity durch eine eigene Wechselrichter-Produktion das gesamte Spektrum vom Solarstrom über die Batterie bis zum Fahrzeug abgedeckt werden.
it-times.de (Produktion), teslamag.de (Wechselrichter)

VW Cross Emotion in der Pipeline? Laut „Auto Bild“ will VW ab 2018 die vermeintliche Lücke zwischen Polo SUV und Tiguan schließen – mit dem VW Golf T-Roc. Dieser könnte mit dem verbesserten E-Antrieb der nächsten Golf-Generation auch elektrisch auf die Straßen rollen – hausintern wird diese Option wohl „Cross Emotion“ genannt. Die Reichweite soll angeblich bei 420 km liegen.
autobild.de

Hybrid-Schub für Corvette? Spekulationen gibt es auch um die neue Chevrolet Corvette. Sie soll Anfang 2019 in den Handel kommen. Gerüchte über eine geplante Plug-in-Hybrid-Version stammen von keinem Geringeren als Ex-GM-Manager und Branchenveteran Bob Lutz.
greencarreports.com

E-Auto-Fertigung in Russland? Der russische Stromversorger Rosseti führt laut Agenturberichten mit Renault Gespräche über den Aufbau einer lokalen Produktion von Elektroautos. Roman Berdnikov, Generaldirektor des Energieunternehmens, attestiert dem Land bis 2020 ein Absatzpotenzial für 200.000 E-Autos, davon alleine 110.000 in der Metropolregion Moskau.
automobil-produktion.de

BMW 740e iPerformance im Test: Michael Specht hat für die „Süddeutsche“ den 7er als Plug-in-Hybrid getestet. Lob gibt es für den reinen Elektromodus auf der Kurzstrecke, doch angesichts von 326 PS aus E-Motor und Vierzylinder für die Beschleunigung von knapp zwei Tonnen überwiegen die Fragezeichen – sowohl in Hinblick auf den Umwelteffekt als auch auf die namensgebende Performance.
sueddeutsche.de

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08.08.2016 07:44