21.10.2016 - 07:47

Schnellladenetz, BMW, Renault-Nissan, Geely, LeEco, Toyota.

Autobauer planen eigenes Schnellladenetz: VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler tun sich offenbar zusammen und wollen die Schnellladeinfrastruktur in Europa großflächig ausbauen – als Voraussetzung für die Langstreckenfähigkeit der kommenden Modelle. Bis auf wenige Details steht laut Aussage eines Daimler-Managers gegenüber der „Automobilwoche“ folgender Plan wohl schon fest: Entlang der Hauptverkehrsrouten soll eine „hohe dreistellige Zahl“ an Ladehubs mit jeweils bis zu 30 CCS-Ladepunkten entstehen, die bis zu 350 kW Ladeleistung bieten. Ähnliches ist in den USA geplant.
automobilwoche.de

BMW plant E-Familie auf iNext-Basis: Der für 2021 geplante Technologieträger könnte eine ganze Reihe an weiteren Elektromodellen nach sich ziehen. Dem „Manager Magazin“ zufolge, sollen mit dessen Architektur viele Varianten entstehen, um so die Kosten für geplante E-Autos mit Batterie und Brennstoffzelle zu senken. Etwa 2023 könnte die neue Elektro-Generation dann starten.
manager-magazin.de

Ende der Akkumiete bei Renault-Nissan? Gerüchten zufolge wollen die Franzosen ab Ende 2017 die Batterien ihrer Elektroautos nicht mehr vermieten – sondern mit dem Fahrzeug verkaufen. Auch bei Nissan geht’s in diese Richtung, wobei in Spanien und Portugal schon Fakten geschaffen werden.
pushevs.com

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Volvo-Mutter mit E-Ambitionen: Der Mutterkonzern Geely lässt mit Lynk & Co 2018 eine gänzlich neue Marke in die Autowelt rollen. Das ganz nüchtern als „01“ bezeichnete erste SUV-Modell teilt sich die Plattform mit dem nächsten Volvo XC40 samt dessen Plug-in-Hybrid. Die weiteren Modelle werden der Zahlenreihe folgend benannt und könnten dann schon rein elektrische Fahrzeuge sein.
autocar.co.uk, autonews.com (Weitere Modelle mit E-Antrieb)

LeEco & Faraday stellen E-Autos vor: Tesla-Herausforderer LeEco hat mit dem LeSEE Pro ein weiterentwickeltes Vorserienmodell in den USA präsentiert. Die „autonom fahrende“ viertürige E-Limousine soll Ende 2017 in Produktion gehen und günstiger sein als ein Tesla Model S. Zudem will das investorenseitig verbandelte Startup Faraday Future ihr E-Modell im Januar auf der CES vorstellen.
forbes.com, elektrek.co

Hybridgetriebe aus Polen: Toyota verkürzt seine Lieferkette für das europäische Hybrid-Portfolio und investiert 150 Mio Euro in seine Werke in Polen. In der Fabrik in Walbrzych (Waldenburg) sollen ab 2018 auch Getriebe für die Hybridvarianten des Auris hergestellt werden, die bisher noch aus Japan kommen.
automobil-produktion.de, automobilwoche.de

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21.10.2016 07:50