21.09.2022 - 14:13

reev baut 250 Ladepunkte für das Europäische Patentamt

Der Münchner Ladeinfrastraktur-Spezialist reev hat einen wichtigen Auftrag erhalten: reev wird im Rahmen eines internationalen Großprojekts für das Europäische Patentamt rund 250 Ladepunkte errichten.

Das Projekt sieht die Installation der Ladepunkte an zwei länderübergreifenden Standorten vor, wie reev mitteilt. 139 der Lademöglichkeiten entstehen in München und 109 im niederländischen Den Haag. Die Installationen finden derzeit statt und werden voraussichtlich im Herbst abgeschlossen sein.

Mit der „individuell zugeschnittenen und zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur“ soll das Laden der eigenen und dienstlichen Elektrofahrzeuge für die Mitarbeitenden so komfortabel wie möglich gestaltet werden, wie es weiter heißt. Das Münchner Unternehmen übernimmt dabei die gesamte Abwicklung von der Planung über Implementierung bis Wartung und Service. Die Umsetzung selbst erfolgt mit dem eigenen Betreib reev solutions in München und VeBE Veiligopladen in Den Haag.

Die Ladepunkte verfügen über jeweils 22 kW Leistung und sind an ein dynamisches Lastmanagement angeschlossen. Das Energiemanagement steuert nicht nur die Ladepunkte je nach Belegung, sondern auch unter Berücksichtigung der Gebäudelast. Teure Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf sollen vermieden und die vorhandene Leistung wird kosteneffizient genutzt werden.

„Wir freuen uns sehr über die länderübergreifende Kooperation mit dem EPA – gleichzeitig ist dieses Großprojekt ein toller Anknüpfungspunkt für unseren kürzlich erst erfolgten Markteintritt in den Niederlanden“, sagt Eduard Schlutius, CEO von reev. „Großprojekte wie dieses geben uns die Möglichkeit, unsere Erfahrung in der Umsetzung solch komplexer Ladeparks unter Beweis zu stellen. Ich freue mich sehr darüber, das EPA mit unserer zukunftsfähigen und flexibel erweiterbaren reev-Ladelösung auszustatten.“

„Das EPA hat für sich als ambitioniertes Ziel die C02-Neutralität bis zum Jahr 2030 festgelegt. Dabei ist auch die Reduktion von Emissionen, die durch das Pendeln zum Arbeitsplatz entstehen, von Bedeutung. Der Einsatz von nachhaltig erzeugter Energie kombiniert mit der Förderung der E-Mobilität hilft uns auf dem Weg dorthin und wir freuen uns, hierfür mit reev einen kompetenten Partner an der Seite zu haben“, so ein Sprecher des Europäischen Patentamtes.
Quelle: Info per E-Mail

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21.09.2022 14:56