VW ID. Cross startet knapp unter 28.000 Euro

Volkswagen hat für den ID. Cross einen Einstiegspreis von rund 28.000 Euro angekündigt, wenn er ab Herbst 2026 auf dem europäischen Markt starten wird. Anders als im ID. Polo wird es zunächst aber nur drei Leistungsstufen geben.

Vw id cross covered drive
Bild: Volkswagen

Nachdem erste Journalisten schon im Dezember im Rahmen eines „Covered Drive“ getarnte Prototypen des ID. Polo fahren durften, fand jetzt ein ganz ähnliches Event für den SUV-Ableger ID. Cross rund um Amsterdam statt. Und wie auch schon beim ID. Polo hat Volkswagen den „Covered Drive“ auch beim ID. Cross genutzt, um scheibchenweise einige zusätzliche Details zu dem neuen Modell zu veröffentlichen.

Während der ID. Polo in der Basis bei „rund 25.000 Euro“ starten wird, gibt es jetzt auch eine erste, konkrete Aussage zum Preis des ID. Cross: Das Modell soll ab einem „Einstiegspreis von rund 28.000 Euro“ zu haben sein und damit 3.000 Euro mehr kosten als der Kleinwagen – sehr wahrscheinlich dürften sich also 27.990 Euro in der ID.-Cross-Preisliste finden.

Die genauen Ausstattungsdetails, die es zu diesem Preis gibt, sind derzeit noch nicht bekannt – irgendetwas muss sich der Konzern noch für die Weltpremiere aufheben. Aktuell gibt es aus Wolfsburg nur so viel: „Mit seiner Kombination aus kompakten Abmessungen, modernen Technologien und Assistenzsystemen, hoher Verarbeitungsqualität, viel Platz und einem Einstiegspreis von rund 28.000 Euro bietet der neue ID. Cross ein attraktives Preis‑Leistungs‑Verhältnis.“

Klarer ist die Lage beim Antrieb des ID. Cross in der Basisausstattung. Antriebsseitig werden die Leistungsstufen 85 kW, 99 kW und 155 kW angeboten, kombiniert mit zwei Batteriegrößen von 37 kWh und 52 kWh (netto) – bei dem 28.000-Euro-Modell handelt es sich also um die Kombination aus dem 37-kWh-Akku mit dem 85 kW starken Antrieb. Serienmäßig kann dieser LFP-Akku mit bis zu 90 kW geladen werden, der Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent dürfte also rund 27 Minuten dauern – wie beim ID. Polo. Das AC-Laden ist mit 11 kW möglich und wird also unter vier Stunden dauern. Die vorläufige Reichweite nennt VW allerdings nicht. Da schon beim flacheren ID. Polo von bis zu 300 Kilometern die Rede war, dürfte der ID. Cross mit einem etwas höheren Luftwiderstand wohl unter der 300-Kilometer-Marke liegen.

Während der 99-kW-Antrieb ebenfalls mit dem 37-kWh-Akku gekoppelt wird und das gleiche Ladeverhalten, aber etwas bessere Fahrleistungen bietet, ist beim ID. Cross der 155-kW-Antrieb die einzige Möglichkeit, den 52 kWh großen NMC-Akku zu erhalten – zumindest zum Start. Denn die 166-kW-Variante des ID. Polo GTI wird von VW für den ID. Cross derzeit mit keiner Silbe erwähnt. Entweder kommt das sportliche Top-Modell später – oder bei dem Familien-SUV gar nicht.

Denn während der kleine ID. Polo auch emotional überzeugen soll, wird der ID. Cross als Pendant zum T-Cross als praktischer Fünfsitzer für jene Kundengruppen positioniert, „die erstklassige, alltagstaugliche und bezahlbare Elektromobilität nutzen möchten“. Mit 475 Litern Kofferraumvolumen soll der 4,15 Meter lange ID. Cross sogar einen Golf locker übertrumpfen. Und unter der Haube wird es trotz des Frontantriebs einen 22 Liter großen Frunk geben, in dem etwa das Ladekabel Platz finden kann.

Mit Blick auf seine Zielgruppe verzichtet der ID. Cross unter seiner Tarnfolie auch auf Design-Experimente, die neue VW-Designsprache „Pure Positive“ setzt auf „klare Linien, ausgewogene Proportionen und eine wertige Anmutung“. Und im Innenraum gibt sich VW nach den schlechten Rezensionen der ersten MEB-Modelle geläutert: Materialien und Verarbeitung sollen sich an höheren Fahrzeugklassen orientieren, zudem fallen die Touch-Flächen an den Lenkrädern und die Touch-Slider weg – „intuitiv bedienbare Funktionen und Tasten sowie großformatige Displays runden den hochwertigen Gesamteindruck ab“, so VW.

volkswagen-newsroom.com

55 Kommentare

zu „VW ID. Cross startet knapp unter 28.000 Euro“
Bernd
16.03.2026 um 16:50
Leider mit der LFP-Batterie kein bisschen und mit der großen auch nur bedingt langstreckentauglich. Völlig am Bedarf vorbei geplant. Das soll ein alltagstauglicher Einstieg in die E-Mobilität für Familien sein?
Bernd S.
17.03.2026 um 19:26
Das sehe ich komplett anders In meinen Augen, das perfekte Auto, um die E-Mobilität voranzubringen. Reichweiten Angst ist in meinen Augen ein Pseudo Problem. Die allermeisten Fahrten sind in der Realität doch weit unter 100 km.Selbst Pendler brauchen sehr selten mehr als 100 km am Tag. Ich werde mir auf jeden Fall einen ID Cross kaufen, sobald er verfügbar ist, denn er bietet ein sehr überzeugendes Package und ich sehe wirklich weit und breit keine echte Konkurrenz.
Zacharias
17.03.2026 um 15:29
Bin ganz deiner Meinung. VW plant vollkommen an der Realität vorbei.
dingleberry
17.03.2026 um 22:33
Welche Realität soll das denn bitte sein?
Adrian
16.03.2026 um 20:18
Ich finde es ist dumm zwei Leistungsoptionen für die kleine Batterie anzubieten. Ist doch nur Marketingquatsch aus der ICE Zeit.
Volker
17.03.2026 um 06:30
Eventuell könnte es sich in der Typklasse niederschlagen, dann hätte man vermutlich ienen Vorteil bei den Versicherungskosten
Andreas Scholz
16.03.2026 um 18:34
Mit 4,15 m ist er deutlich kleiner als ein Golf und der ist schon nicht wirklich ein Familienauto. Aber 37kWh und 85kW ist schon heftig wenig. Das ist dann wirklich nur ein Zweitauto zum Pendeln.Aber immerhin: Es ist ein Angebot, dass es bisher nicht von VW gab. Die meisten werden die größere Batterie nehmen und dann kommt man ganz gut hin.
Beat Kohler
19.03.2026 um 22:27
Ich habe mit dem ID3 gefühlt gleich viel Platz wie im Passat zuvor - oK etwas weniger Kofferraum aber der reicht immer noch. Auch zu dritt oder viert bleibt es geräumig auf langen Strecken. Kein Vergleich zum engen Golf der ja gleich gross wäre… Ich denke deshalb der ID.Cross wird eher mehr Platz bieten als der Golf… und das mit der Reichweiten-Angst: gähn …
dare100em
16.03.2026 um 17:42
Dafür gibt es doch auch im Konzern genügend Alternativen. ID.3 und ID.4 sind doch verfügbar, ein Skoda Elroq wäre ebenso zu nennen. Kia EV4,5 usw.Das hier soll doch nicht der Standart Familienwagen sein, sondern ganz klar der typische Zweitwagen für die Einfamilienhausklientel, der Erstwagen für junge oder ältere Paare ohne Kids oder eben in den LFP-Versionen die Option für Lieferdienste / Altenpflege / etc. Zudem ist das Auto relativ leicht (um 1,6t) und dennoch sehr geräumig.Konkurenten wie Kia EV2, Mokka electric usw. bieten doch genau so gute - oder eben schlechte - Batteriegrößen.Batteriesysteme dominieren nunmal Kosten der Fahrzeuge. Für unter 30k >70 kWh ist schlicht nicht darstellbar.
Micha K
16.03.2026 um 17:42
Der Kia EV2 mit der 61 kWh-Batterie und seinem extrem niedrigen Verbrauch wird preislich ein sehr heißer Konkurrent zum ID.Cross sein!
Heinrich Lehn
20.04.2026 um 19:53
Vielleicht, wenn er nicht so hässlich wäre wie alle kias
Lanzu
17.03.2026 um 09:20
Der Vergleich nach den Zahlen ist aber auch mal wieder schräg. Der Kia EV2 ist nicht extrem effizient, sondern lediglich solide in der Hinsicht.Die 61 kWh von Kia sind (vermutlich) brutto. Der Kia ist auch nicht extrem effizient mit 453 km WLTP und einen WLTP-Verbrauch von 16,3 kWh/100km beim großen Akku. Für den Konzern-Bruder Skoda Epiq sind 13,1 kWh/100 km angekündigt 430 km Reichweite nach WLTP. Das ist in der Klasse extrem effizient.
Micha K
17.03.2026 um 15:11
Bitte vergleichen Sie richtig. Die 16,3 kWh sind mit 19" Felgen und Ladeverlusten. 15,1 kWh sind es mit 16" Felgen und Ladeverlusten und 14,x ohne Verluste. Der Epiq ist noch nicht homologiert. Verbreiten Sie also keine Unwahrheiten!!
lanzu
17.03.2026 um 17:15
Die 13,1 kWh/100km des Epiq wären auch mit Ladeverlusten. Volkswagen hat hier mit dem neuen Motor und einem SiC-Inverter einfach ein sehr effizientes Paket vorgelegt. Klar kann die Homologation da noch Details ändern, aber das wäre schon sehr verwunderlich, falls da große Änderungen kommen.Habe es beim Kia EV2 nochmal überprüft und die Angabe von 15,1 kWh/100km sind für dein kleinen Akku. Für den großen gibt Kia ab 15,2 kWh/100 km mit den kleinen Felgen an. Ich hatte die Angabe für die Einstiegsmodelle in der Preisliste übersehen, da sie dahinter standen. Danke für den Hinweis.Der Kia EV2 hat also eine gute Effizienz. Die angekündigte Effizienz der MEB+-Fahrzeuge ist aber herausragend.
Branchenkenner
17.03.2026 um 17:15
Die Werte sind doch in jedem Falle schlechter als ID.Cross, das kann man doch jetzt schon abschätzen. Der KIA EV2 kommt mit 61kWh netto (63kWh brutto) nur 452km weit. Das sind 13,45kWh/100km. Der ID.Cross kommt 436km mit 52kWh weit, sind 11,95kWh/100km. Das ist genau 1,5kWh/100km unterschied was extrem viel ist für solche Kleinwägen. Die Ladeverluste dürften bei beiden Modellen ähnlich sein. Ein Unterschied von 1kWh/100km bleibt also wohl IMMER bestehen. Der ID.Cross ist einfach das bessere Fahrzeug.
Samuel
17.03.2026 um 17:53
Nö. Ist er nicht.
dare100em
17.03.2026 um 08:02
Die Kia EV2 wird in jedem Fall die direktetse Konkurrenz sein. Bei den 61 kWh ist zu beachten, dass es sich - im Gegensatz zu den 52 kWh des ID.Cross - um die brutto Angabe handelt. Dennoch dürfte der Kia in Sachen Reichweite wohl leicht die Nase vorn haben, auch das Interiör ist wirklich gelungen.Der ID.Cross ist wiederum offensichtlich das geräumigere Fahrzeug, der Kofferaum ist einzigartig und liegt beim 5-Sitzer EV2 unter 400l. Hier muss man abwarten.
ID.alist
17.03.2026 um 08:57
EV2 und ID.Cross sind laut Prospekt sehr ähnlich. Der eine hat eine etwas größere Batterie, dafür hat der Andere mehr Kofferraum und verbraucht weniger. Ich schätze in D wird der ID.Cross die Nase klar vorne haben, außerdem wird der EV2 auch mit dem Skoda Epiq um die Käufer buhlen müssen. Ein bisschen außen vor bleibt der R4. Mit 29.000€ Startpreis ist eher nur was für Frankophile.
Johanna Dietrich
17.03.2026 um 15:13
Ich liebe französische Autos! Deutsche Autos sind mir viel zu Machismo.
Lana
17.03.2026 um 16:28
Guter Punkt, Johanna. 'Machismo' beschreibt es sehr gut.
Branchenkenner
17.03.2026 um 17:05
Was soll am ID.Polo, ID.Cross, ID.3, ID.4 "Machismo" sein. Die Sockenpuppen VW-Hater-Gruppe ist echt witzig
Robert S.
17.03.2026 um 08:01
In der Basis sind das Leistungsdaten vergleichbar zum Citroën ë-C3....und der ist ca. 5 000 EUR billiger....das wiegt die "Emotionalität" definitiv nicht aus...
Branchenkenner
17.03.2026 um 10:26
Die Basis des e-C3 ist viel schlechter ausgestattet. Ebenfalls ist der Radstand beim e-C3 6cm kleiner und die Höhe des Fahrzeugs ist 1,5cm kleiner, ich denke im VW ID. Cross wird man besser auf den Rücksitzen sitzen können und man hat auch mehr Kofferraumvolumen. Der VW ID. Cross gewinnt auch in der Basis als Gesamtpaket deutlich gegenüber dem e-C3, der Aufpreis ist gerechtfertigt, man bekommt bei VW ja aucb gute Leasingraten un eh noch mindestens 5% Rabatt
Emre
17.03.2026 um 16:08
Robert redet von Emotionen, und Sie von Kofferraumvolumen? Wie peinlich sind Sie, bitte?
Branchenkenner
17.03.2026 um 16:59
Noch mal den Kommentar lesen und dann schreiben, Textverständnis gleich null, das ist echt peinlich. Die Emotionalität hat der Kommentar dem VW zugeschrieben, diese sei aber nicht die 5000€ Aufpreis wert.
Andi
17.03.2026 um 08:23
Wer kauft sich bitteschön ein Auto mit 37 KW? Das dürfte im Winter dann richtig lustig werden. Die Reichweite bei meinem ID mit 58 KW war schon im Winter eine Katastrophe. Was soll denn hier bei 37 KW im Winter dabei rauskommen? Wartet mal ab bis die Preise rauskommen ist ja typisch VW, so dass ich garantiert noch etliche Dinge dazu kaufen muss und garantiert zum Schluss irgendwo bei einer 40 landen werde. Da gibt es deutlich bessere Alternativen. Bin froh, dass ich kein ID mehr fahren muss. Für mich das schlechteste Auto, was ich bisher befahren habe.
Mike
20.03.2026 um 15:26
> Wer kauft sich bitteschön ein Auto mit 37 KW?Mein Ioniq hat sogar nur 25kW (Dauerleistung). Kurzfristig stehen 100kW zur Verfügung. Reicht mir im Alltag völlig aus.
Branchenkenner
17.03.2026 um 10:27
Es gibt keine bessere Alternative, welche sollte das sein? Und es sind kWh und nicht kW.
Wolfgang
17.03.2026 um 15:27
Es ist nicht vorstellbar, sich für ein Auto von VW zu entscheiden, wenn man bedenkt, wie diese Propagandisten hier auftreten. Sie gehen immer aggressiv gegen jede Form von Kritik und Andersdenkenden vor. Die Frage, ob das beworbene Modell überhaupt in Betracht kommt, stellt sich überhaupt nicht. Jeder, der das Vergnügen hat, einem dieser arrogant-schmierigen Ein-Marken-Vertreter zu begegnen, wird in sekundenschnelle von seinem natürlichen Fluchtinstinkt übermannt und zieht ausschließlich die Konkurrenz in Betracht!
Branchenkenner
17.03.2026 um 17:00
Was soll dieser an den Haaren herbeigezogene Kommentar?
Wolfgang
17.03.2026 um 17:57
Wow. Einsicht und Reflexion nicht vorhanden.
Branchenkenner
18.03.2026 um 23:16
Bitte Nennung von Alternativen?
Bertram Kall
17.03.2026 um 16:44
Danke, Wolfgang! Du triffst genau den Punkt. Diese Propaganda wirkt auf mich sehr abstoßend, obwohl ich selbst zwei ID Modelle besitze.
Michael
17.03.2026 um 08:25
Finde ich viel zu teuer für die Basisversion. Nur weil es ein "attraktiver" SUV ist, 3000€ mehr als der ID.Polo, obwohl technisch identisch?Da braucht es wieder Rabatte und VW hat die neue Förderung auch wieder eingepreist.
Hakan
17.03.2026 um 16:36
Förderung einpreisen? VW? Wie kommen Sie nur darauf :D Das würde VW doch nieeemals tun. lol
Robert
17.03.2026 um 08:33
"Einstiegspreis von rund 28.000 Euro bietet der neue ID. Cross ein attraktives Preis‑Leistungs‑Verhältnis.“ ob das so ist hängt stark von der Ausstattung ab was man dafür bekommt z.B. Rückfahrkamera, Navi mit Planug Ladeplanung, beheizbares Lenkrad, Aussenspiegel, Sitze, Wärmepumpe, Abstandstempomat, Spurhalteassistent usw.
Talis
17.03.2026 um 16:22
Zweifle das auch stark an. Es wurde intern oft genug klargestellt, dass nur sehr wenige Interessenten die Einstiegseditionen wählen.
Kurt K
17.03.2026 um 15:09
Sitze werden ggfs enthalten sein.
ID.alist
17.03.2026 um 08:49
"Da schon beim flacheren ID. Polo von bis zu 300 Kilometern die Rede war, dürfte der ID. Cross mit einem etwas höheren Luftwiderstand wohl unter der 300-Kilometer-Marke liegen."Laut der Veröffentlichung von VW, etwas mehr." Die WLTP-Reichweite in Kombination mit der 37-kWh-Batterie wird, so die Prognosewerte, bei bis zu ca. 316 Kilometern liegen. Mit der 52-kWh-Batterie wird die Reichweite, so die ebenfalls noch inoffizielle Prognose – bei bis zu ca. 436 Kilometern liegen."
Branchenkenner
17.03.2026 um 10:35
Gut dargestellt. Der ID. Polo könnte dann doch mindestens 327km in der Basis und 452km mit dem großen Akku schaffen? Kein anderer Kleinwagen ist weltweit so sparsam und hat diese maximale Reichweite. Der e-208 kommt aktuell auf 432km.
Hans
17.03.2026 um 14:38
Wenn Selbstbeweihräucherung olympisch wäre, würden seine Sockenpuppen Gold holen. Echt traurig. Die Aussagen von "Branchenkenner" und Co. sind mit äußerster Vorsicht zu lesen!!
Branchenkenner
17.03.2026 um 17:02
Was ist an Fakten peinlich? DIe Daten kann man doch nachschlagen. An den Haaren herbeigezogener Hasskomentare von Anti-VW Sockenpuppen sind aber richtig peinlich
Nicht der Lazar
17.03.2026 um 17:44
Ist "das letzte Wort haben müssen" bereits pathologisch veranlagt?
Frank W. O.
17.03.2026 um 10:47
Eigentlich sind ID.Cross und ID.Polo sehr schöne Autos! Eigentlich - denn auf Grund dessen, dass der Ladeport bei diesen Autos vorne rechts im Kotflügel ist, wird man diese Autos nie in einer typisch deutschen Einzel-Fertiggarage laden können. Bei VW auf der IAA konnte mir auch keiner erklären wie das gehen soll. Das Kundenpotential wird durch diese Fehlkonstruktion deutlich eingeschränkt. Schade.
Corinna Müller
17.03.2026 um 15:33
Nicht nur das. Alle Kleinwagen der MEB+ sind für Altbaugaragen zu breit. B-Segment steht bei VW offensichtlich für Breitwagen.
WildWilli
17.03.2026 um 15:18
Interessant. Was hat die Position des Ladeport mit der Behauptung zu tun, dass man das Auto nie in einer typisch deutschen Einzel-Fertiggarage wird laden können. Bitte mal ausführlich erklären. Danke.
Frank W. O.
17.03.2026 um 16:23
In Deutschland sind Autos normalerweise Linkslenker d.h. man fährt in der Garage möglichst an die rechte Seite damit man links auch noch aussteigen kann. Um aber vorne rechts im Kotflügel einen Typ-2-Ladestecker reinstecken zu können, muss man so weit von der rechten Garagenwand entfernt bleiben, dass es in der Regel links zum Aussteigen nicht mehr reicht. Die einzige Möglichkeit wäre, das Auto nahe an die linke Garagenwand zu fahren und über den Beifahrersitz zu verlassen. Sehr bequem! Das gleiche Problem besteht auch bei Renault Modellen wie den Megane und den Scenic aber auch beim BYD Surf und anderen. Der elektrische Mini hingegen macht es richtig. Mit 8 Jahren E-Auto-Fahren und inzwischen auch offizieller Zertifizierung für die Beratung in Elektromobilität ist mein Fazit, dass die einzig sinnvolle Stelle für einen Ladeport am Fahrzeug hinten rechts ist.
Josef
18.03.2026 um 08:19
Wie wäre es mit rückwärts in die Garage fahren? Dann kann man bequem aussteigen und immer noch vorne Rechts das Kabel einstecken...oder wie es ein Kumpel gemacht hat...10m Kabel an die Wallbox und schon ist es komplett egal wo bei welchem Auto der Ladeport ist. Gibt für alle Probleme eine Lösung. Mit vorne rechts hat man den Vorteil am Schnelllader nicht rückwärts ran fahren zu müssen...rückwärts fahren alle Teslas an den Schnelllader und haben bisher kein Problem damit.
Albert K
17.03.2026 um 16:53
Frank, meinst du nicht hinten links?
Frank W. O.
18.03.2026 um 08:33
Der Ladport muss auf der Beifahrerseite hinten sein. Wäre er auf der Fahrerseite behindert das eingesteckte Kabel beim Laden am Straßenrand den fließenden Verkehr, vor allem Radfahrer. In diesem Szenario wäre die Einschränkung für Fußgänger auf dem Gehweg das geringere Übel.
KK
17.03.2026 um 15:14
In der „typisch deutschen Doppelfertiggarage“ paßt es. Links wäre ein Ladeklappenkiller, falls am Straßenrand geladen wird. Was möchte der typisch Deutsche?!?
Mohammed
17.03.2026 um 15:46
Der typisch Deutsche greift 2026 zu einem Auto aus einem Unternehmen was keinen Manager-Boni-Aufpreis beinhaltet.
Stefanie
17.03.2026 um 14:48
Artikel zu VW mit Kommentaren aus Sockenpuppenaccounts zu fluten, hat welchen Zweck? Wem willst du beweisen das größte ... zu sein? Du bist megaaa peinlich!
Benjamin A.
17.03.2026 um 15:51
Top Kommentar, Stefanie! Der Typ muss vollkommen neben der Spur sein. Die Komi-Abteilung von VW ist regelmäßig angepisst.
Liebe Grüße aus Wolfsburg
17.03.2026 um 18:04
Jedes Mal, wenn ich dieses chaotische Durcheinander an Meinungen lese, tut es mir wirklich leid für die Redaktion von electrive. Ihr habt definitiv besseres verdient.:)

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