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23.03.2015 - 09:19

Elon Musk, Chris Urmson, Winfried Hermann.

Elon-Musk-Twitter„Ich halte Batterien mit einer Reichweite von 250 bis 300 Meilen für optimal.“

Laut Tesla-Mastermind Elon Musk wäre es auch heute schon möglich, Batterie-Packs für Reichweiten von 500 Meilen (rund 800 km) zu verbauen. Fahrer würden dann aber (zu) viel ungenutzte Kapazität mit sich herumschleppen.
wiwo.de

Chris-Urmson„Die Zeit ist nicht reif, um sie zu verkaufen. Wenn sie je verkauft werden.“

Laut Chris Urmson, Chef des Google-Programms für automatisiertes Fahren, hegt Google keinerlei Ambitionen, selbst E-Autos zu verkaufen. Es gehe um Kooperationen. „Es gibt schon viele tolle Autohersteller, und etliche davon kommen aus Deutschland“, sagt er.
zeit.de

Winfried-Hermann„Als ich vor zehn Jahren finanzielle Unterstützung für die Elektromobilität gefordert habe, hat Herr Wissmann das mit dem Hinweis abgelehnt, diese trage sich von selbst.“

Diese Kritik brachte Winfried Hermann auf dem Technik-Kongress des VDA vor. Der baden-württembergische Verkehrsminister hält die nun geforderten Sonderabschreibungen für gewerbliche Elektrofahrzeuge für eine „gute Hilfe zur Nachfragegenerierung“.
springerprofessional.de

22.12.2014 - 09:41

Chris Urmson, Dieter Zetsche, Sven Teske.

Chris-Urmson„Wir wollen nicht ausdrücklich ein Autohersteller werden.“

Beteuert Chris Urmson, Chef des Google-Programms für automatisiertes Fahren. Der Internet-Gigant will innerhalb der nächsten fünf Jahre ein selbstfahrendes Auto auf den Markt bringen und sieht sich hierfür bereits nach Partnern in der Automobilbranche um. Vermutlich will Urmson das Auto der Zukunft nur kontrollieren. Das dürfte die etablierten Hersteller nicht weniger sorgen.
automobil-produktion.de, wsj.com

Dieter-Zetsche„Das vorgeschlagene Elektromobilitätsgesetz hilft, wird aber nicht reichen. Deshalb wünsche ich mir, dass wir in Deutschland zeitnah eine sachliche Diskussion über zusätzliche finanzielle Anreize führen.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche weist darauf hin, dass zum vielzitierten Millionenziel der Bundesregierung derzeit nicht weniger als 976.000 E-Fahrzeuge fehlen. Deshalb müssten zügig „die richtigen Voraussetzungen geschaffen werden“.
derwesten.de

Sven-Teske„Im Mobilitätssektor macht der niedrigere Ölpreis gerade viele Anstrengungen zum Klimaschutz kaputt.“

Sagt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace. Er bedauert, dass Verbrauchern durch den derzeit extrem niedrigen Ölpreis das Signal gesendet wird, „dass Energieverbrauch wieder billig ist“. Tatsächlich können wir bestätigen, dass jegliche Argumentation pro Elektromobilität im Alltag gerade immer schwieriger wird.
spiegel.de

Nordic EV Summit

23.06.2014 - 08:29

Chris Urmson, Dieter Zetsche, Mark Duvall.

Chris-Urmson„Wir werden bestimmt keine Bleche biegen. Erst einmal wollen wir die Technologie entwickeln, dann schauen wir, wo das Geschäftsmodell liegt.“

Chris Urmson, Chef des Google-Programms für automatisiertes Fahren, auf die Frage, ob der Internetriese unter die Autobauer gehen werde. Man sei vielmehr auf der Suche nach Partnern aus der Autobranche.
sueddeutsche.de

Dieter-Zetsche„Die Herausforderungen durch Tesla, Google und andere können ein zusätzlicher Sargnagel sein. Aber dies allein wird nicht zu einem Massensterben der Autohersteller führen.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche fühlt sich durch Neulinge wie Google und Tesla „wach und agil“ gehalten. Und gesteht im Interview mit dem „Spiegel“ ein, dass er nicht gedacht hätte, dass Tesla-Fahrzeuge „so erfolgreich und auch so gut“ werden könnten.
nachrichten.at

mark-duvall„Laden am Arbeitsplatz verkauft Fahrzeuge.“

Auf diese einprägsame Formel bringt Mark Duvall, Leiter Elektromobilität und Energiespeicherung am kalifornischen Electric Power Research Institute (EPRI), den erhofften Effekt der „Workplace Charging Challenge“ vom US-Energieministerium.
plugincars.com

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2014/06/23/chris-urmson-dieter-zetsche-mark-duvall/
23.06.2014 08:29