Schlagwort: Jim Farley

18.08.2016 - 07:32

Uwe Hochgeschurtz, Bernd Osterloh, Jim Farley.

Uwe-Hochgeschurtz„Die Rahmenbedingungen müssen verbessert werden, also nicht nur finanziellen Prämien, sondern auch mehr Freiheiten für den Elektrofahrzeugfahrer – einfacher zu parken, einfacher zu laden.“

Uwe Hochgeschurtz, seit kurzem Deutschlandchef von Renault, sieht noch Schwächen im Gerüst der deutschen Elektromobilität. Der finanzielle Rahmen sei durch die Kaufprämie nun vorhanden. Jetzt gelte es, weitere Anreize zu setzen, damit sich die Marktdynamik entfalten könne.
handelsblatt.com

Bernd-Osterloh„Um eine Entscheidung zu treffen, müssen wir zunächst die Grundlagen klären. Wollen wir in die Zellfertigung einsteigen? Wenn ja: Machen wir das allein oder mit einem Partner? Wollen wir nur eine reine Komplettierung der Zellen zur Batterie und die Leistungselektronik machen? Wir halten es als Betriebsrat für strategisch unbedingt notwendig, dass VW sich nicht vollkommen von Zulieferern abhängig macht. Die jüngsten Produktionsausfälle in Emden belegen das.“

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hält eine eigene Speicherproduktion im Grundsatz für richtig, es komme nun auf die Ausgestaltung der Pläne an. Dabei spricht er sich für die Nutzung vorhandener Fabrikstrukturen in Salzgitter aus, da die Motorenherstellung dort spätestens 2030 schwächeln wird.
standort38.de

Jim-Farley„Was da passiert ist, wird die gesamte Autoindustrie verändern – und hat es schon. Mich interessiert immer der Kunde. Und der hat massiv an Vertrauen verloren. Ford hat beim Diesel keine Probleme, wir haben keine Betrugs-Software. Trotzdem merken wir, dass zum Beispiel beim Kuga sich inzwischen mehr Kunden für einen Ecoboost-Benziner entscheiden.“

Ford-Europachef Jim Farley merkt den Diesel-Skandal bei VW auch bei der eigenen Nachfrage. Ford gehe aber sowieso weg vom Selbstzünder hin zur Elektrifizierung: 4,5 Mrd Dollar fließen in das Feld und 2020 würden 13 Modelle elektrifiziert sein.
auto-motor-und-sport.de

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01.07.2016 - 08:03

Jörg Leichtfried, Jim Farley, Jeffrey Sachs.

Joerg-Leichtfried„Wir werden die Öffis ausbauen, möglichst viel Verkehr von der Straße auf die Schiene bringen und wir stellen auf E-Mobilität um. Mein Ziel ist es, Österreich bis 2020 elektrofit zu machen.“

SPÖ-Politiker Jörg Leichtfried, neuer österreichischer Verkehrsminister, stimmt seine Kollegen und die Bürger auf eine stringente Verkehrsplanung hin zur Elektromobilität ein. Bis 2030 will er die Rahmenbedingungen schaffen, damit der Großteil der Fahrzeug-Neuzulassungen elektrisch erfolgen kann.
elektrojournal.at

Jim-Farley„Wir werden in Europa eine ganze Reihe von batterieelektrischen und Hybridfahrzeugen einführen. Auch wenn ich noch nicht sagen kann, welche es sein werden und wann sie kommen. Das müssen wir alleine schon deshalb tun, weil jeder Hersteller Elektroautos in seinem Angebot haben wird.“

Für Ford-Europachef Jim Farley wird die Elektrifizierung des eigenen Portfolios in Europa überlebenswichtig. Einerseits werde die Konkurrenz diese Angebote machen und andererseits werde die Kundschaft sie aufgrund der sich stetig verschärfenden Emissionsregulierungen auch nachfragen.
faz.net

Jeffrey-Sachs„Ein Tesla ist einfach ein cooles Auto, das viele Leute gerne haben wollen. Autohersteller, die in zehn Jahren kein cooles Elektroauto anbieten, werden in ernste Schwierigkeiten kommen.“

US-Ökonom Jeffrey Sachs sieht die Aufgabe der Autoindustrie darin, vollelektrische Fahrzeuge mitsamt einem gewissen Lifestyle-Glamour anzubieten. Nur dann könnten sie sich im Kampf der Konzerne behaupten.
zeit.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/02/14/ford-manager-zweifelt-an-elektro-kooperation-mit-vw/
14.02.2019 13:58