Schlagwort: TU Braunschweig

01.11.2022 - 11:37

Clean Logistics entwickelt mittelschwere BZ-Lkw

Umrüster Clean Logistics will im Zuge des Projekts „BETH2REX“ elektrische Antriebskonzepte auf Basis von Brennstoffzellen als Range-Extender oder Hauptenergiequelle für mittelschwere Lkw entwickeln. Das Land Niedersachsen bezuschusst das auf 2023 terminierte Vorhaben mit rund 7,6 Millionen Euro.

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17.12.2021 - 11:13

InZePro: Forschungsfortschritt auf dem Weg zur smarten Zellproduktion

Die Forscher des deutschen Kompetenzclusters zur Intelligenten Batteriezellproduktion (InZePro) melden erste Ergebnisse. Die gemeinsame Forschungsinitiative zielt bekanntlich auf eine höhere Flexibilisierung der Zellproduktion – und zwar unter Einsatz von Industrie 4.0-Lösungen und datengetriebenen Ansätzen.

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14.07.2021 - 12:01

Viele Einsatzmöglichkeiten für E-Autos in der Polizei

Die Einsatzmöglichkeiten von Elektroautos im Polizei-Alltag sind bereits heute weitreichender als angenommen. Das ist das Ergebnis des mehrjährigen Forschungsprojektes „lautlos&einsatzbereit“ aus Niedersachsen. Die Erkenntnisse haben zu einem neuen Leitfaden geführt.

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03.05.2021 - 11:39

Fraunhofer-Lasertechnik für produktivere Akkufertigung

Wissenschaftler des Fraunhofer ILT in Aachen arbeiten an einer produktiveren Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien. Dazu erforschen sie im BMBF-Projekt „HoLiB“ und im AiF-Projekt „MikroPuls“, wie sich Lasertechnik zum wirtschaftlichen Kontaktieren und Fügen artungleicher Werkstoffe einsetzen lässt.

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30.01.2021 - 14:18

eCharge: Projekt für induktives Laden während der Fahrt

Wissenschaftler der TU Braunschweig wollen im Projekt „eCharge“ zusammen mit Experten von Volkswagen, Eurovia Teerbau und Omexom GA Süd ein System für induktives Laden von E-Fahrzeugen während der Fahrt entwickeln. Herzstück der Lösung sind in den Asphaltbelag integrierte Induktionsmodule.

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26.11.2020 - 12:08

Batteriezell-Forschung: ProZell stellt Ergebnisse vor

Im Kompetenzcluster ProZell forschen Wissenschaftler in Deutschland seit 2016 an einzelnen Prozessschritten zur Produktion von Batteriezellen. In einem Ergebnisbericht fasst das Cluster seine wichtigsten Ergebnisse aus der ersten Förderphase zusammen.

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08.07.2020 - 16:57

Batterieforschung: 100 Millionen Euro für vier neue Cluster

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung investiert weitere 100 Millionen Euro in die Batterieforschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen: Als Teil des Dachkonzepts „Forschungsfabrik Batterie“ finanziert das Ministerium nun konkret vier weitere Kompetenzcluster.

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17.04.2020 - 12:17

Neue Batterie-Diagnosestraße in Braunschweig

An der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) entsteht eine Batterie-Diagnosestraße. Mit den dort gewonnenen Erkenntnissen über die Alterungsprozesse wollen die Forscher die Batterieproduktion gezielt anpassen, um die Zellen zu verbessern.

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05.03.2020 - 12:14

Europaweites Netzwerk aus Batteriezellen-Pilotlinien

Unter Leitung der TU Braunschweig haben acht Konsortialpartner aus Industrie und Wissenschaft den Grundstein für ein europaweites Netzwerk aus Pilotlinien gelegt, die sich mit der Forschung und Entwicklung rund um die Produktion moderner Lithium-basierter Batteriezellen beschäftigen.

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24.04.2019 - 14:47

ERIKA untersucht Backup für das Kommunikationssystem in autonomen Elektrofahrzeugen

Während das Automotive Ethernet für das primäre System der Goldstandard ist, werden die hohen Anforderungen an ein Backup-System noch von keiner verfügbaren Technologie zufriedenstellend erfüllt. Das Projekt ERIKA untersucht deshalb, ob sich eine breitbandige Variante der OFDM-Technologie für den Einsatz als redundantes System in autonomen Elektrofahrzeugen eignet. 

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01.10.2018 - 14:07

Luxemburgs Polizei teilt Erfahrung mit E-Autos

Die Polizei Luxemburg wird Teil des im September 2016 gestarteten interdisziplinären Forschungsprojekts „lautlos&einsatzbereit“, das die Technische Universität Braunschweig zur Evaluierung von Elektromobilität in polizeilichen Flotten ins Leben gerufen hat.

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26.04.2018 - 10:36

DLR und TU Braunschweig kooperieren bei Akkuforschung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die TU Braunschweig haben auf der Hannover Messe eine Kooperation bei der Entwicklung neuer Batteriesysteme vereinbart, um die Kette von Forschung über Entwicklung bis hin zur Fertigung vollständig abzubilden.

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25.04.2018 - 16:38

TU Braunschweig und BS Energy testen Netzstabilität

Ein Forschungsprojekt namens „Fleets at Grid“ von BS Energy und TU Braunschweig soll Erkenntnisse darüber liefern, welche Herausforderungen sich durch die steigende Anzahl an E-Fahrzeugen für die Ladeinfrastruktur und das Stromnetz ergeben.

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22.09.2017 - 14:43

Hannover wird Modellregion für Lieferverkehr der Zukunft

Die niedersächsische Hauptstadt startet zusammen mit Unternehmen und Hochschulen das Modellprojekt „Urbane Logistik“, für das der Bund jetzt Fördermittel bewilligt hat. Das Forschungsprojekt soll Liefer- und andere Wirtschaftsverkehre analysieren und in neue Logistik-Konzepte münden lassen. 

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05.07.2016 - 07:43

TU Braunschweig, Nissan, Siemens, Fraunhofer IISB.

Induktivladung für E-Pkw: Ingenieure der TU Braunschweig haben eine kabellose Ladetechnologie für Elektroautos mit einer Leistung von über 10 kW entwickelt. Ihnen gelang es, die Technik der E-Busse aus dem Projekt Emil so zu nutzen, dass künftig auch Pkw auf den Emil-Ladestationen induktiv geladen werden können. Getestet wird die Technologie mit Emilia-Forschungsautos im Taxi-Einsatz.
tu-braunschweig.de

Kein Brexit für Nissan-Akkus: Nissan hat sich verpflichtet, auch die künftige Generation von E-Fahrzeug-Batterien an seinem Standort im englischen Sunderland zu produzieren. Der japanische Autobauer investiert hierfür 26,5 Mio Pfund und sichert damit 300 Arbeitsplätze in dem Speicher-Werk.
smmt.co.uk

Siemens testet neuen E-Antrieb: Mit dem Rekord-Motor von Siemens für E-Flugzeuge, der bei einem Gewicht von nur 50 Kilo rund 260 kW elektrische Dauerleistung liefert, wurde nun der erste Flug absolviert. Als Erprobungsträger diente ein rund 1.000 Kilogramm schweres Kunstflugzeug.
heise.de, siemens.com

Erweiterung des Fraunhofer IISB: Am Fraunhofer-Institut IISB in Erlangen wurde vor wenigen Tagen mit dem Bau eines Erweiterungsgebäudes begonnen. Die neuen Laboreinrichtungen sollen ab dem Sommer 2018 auch der Forschung und Entwicklung im Bereich von Elektrofahrzeugen dienen.
elektroniknet.de, iisb.fraunhofer.de

14.12.2015 - 07:48

Continental, TU Braunschweig, Newtron, US-Brennstoffzellenprogramm.

Conti-Dunkle-Fenster-CESDunkle Scheiben für mehr E-Reichweite: Continental präsentiert auf der CES im Januar eine Technik zum bedarfsweisen Abdunkeln der Fahrzeugverglasung. Elektrische Signale sollen per „Intelligent Glass Control“ etwa im Stand die Sonneneinstrahlung verringern. Die Klimaanlage muss dann weniger kühlen und die elektrische Reichweite steigt um 5,5 Prozent, rechnet beispielhaft Continental vor.
automobil-industrie,vogel.de, greencarcongress.com, dailymail.co.uk

Höhere Recycling-Quote für Li-Ion-Batterien: Die TU Braunschweig hat eine besonders effiziente Demonstrationsanlage zum Recycling von Speichermaterialien in Betrieb genommen. Die patentierte Technologie soll 75 Prozent der verbauten Rohstoffe sortieren und wiederverwendbar machen.
automobil-produktion.de, idw-online.de

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Jobs in der Elektromobilität: In Zeiten wie diesen, wo Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien wichtiger als je zuvor sind, bieten neue Herausforderungen in diesen Themenfeldern die besten Karriereperspektiven. Klicken Sie hier, um sich spannende Jobangebote in einem internationalen Umfeld in der Elektromobilität anzusehen. Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Hybrid-Nachrüstung für alle: Das sizilianische Start-up Newtron will einen Bausatz entwickelt haben, mit dem jede beliebige Fahrzeugmarke und alle Verbrennungsmotoren hybridisiert werden können. Der Zusatz-Antrieb könne in nur 30 Minuten installiert werden und senke den Spritverbrauch um bis zu 90 Prozent, so Newtron. Klingt irgendwie zu schön, um wahr zu sein.
deutsche-mittelstands-nachrichten.de

Details zu US-Brennstoffzellenprogramm: Das im November angekündigte 35-Mio-Dollar-Förderprogramm für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (wir berichteten) soll in vier Bereiche investieren: Darunter sind die weitere Erforschung der Produktion, Verteilung und Speicherung von Wasserstoff sowie die Standardisierung und Demonstration der entsprechenden Infrastruktur.
greencarcongress.com

17.03.2015 - 09:06

KIT & Helmholtz, Osram & TU Braunschweig, Sakti3, Lithium-Schwefel.

Höhere Li-Ion-Energiedichte: Ein Forscherteam des KIT und des Helmholtz-Instituts Ulm hat ein neues Speicherprinzip und ein darauf basierendes Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt, das deutlich höhere Energiespeicherdichten als bisher bekannte Systeme ermöglichen soll.
idw-online.de, kit.edu

Deutsche GaN-Kooperation: Osram Opto Semiconductors und das Institut für Halbleitertechnik der TU Braunschweig haben ein Halbleiter-Kompetenzzentrum eröffnet. Das „epitaxy competence center ec²“ soll die Gallium-Nitrid-Technologie in Deutschland voranbringen.
elektroniknet.de, elektrotechnik.vogel.de

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Baden-Württemberg Pavillon - Hannover Messe 2015Baden-Württemberg Pavillon | Hannover Messe 2015. Elektromobilität made in Baden-Württemberg – Treffen Sie auf über 600 qm Ausstellungsfläche die geballte Kompetenz baden-württembergischer Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Besuchen Sie uns auf der MobiliTec in Halle 27, Stand H85.
www.e-mobilbw.de

Finanzspritze für Akku-Startup: Der Unternehmer Sir James Dyson investiert 15 Mio Dollar in Sakti3, ein Spin-Off der University of Michigan. Weitere 5 Mio Dollar wurden in der jüngsten Investorenrunde u.a. von GM eingesammelt. Sakti3 entwickelt „Solid state“-Batterien mit festem Elektrolyt.
electric-vehiclenews.com, technologyreview.com, freep.com

Lithium-Schwefel-Forschung: Wissenschaftler der koreanischen Hanyang University und der University of Maryland haben ein neues Schwefel-Kohlenstoff-Komposit entwickelt, das mit einem leitenden Polyanilin-Polymer beschichtet wurde. Die Forscher versprechen sich davon eine höhere Coulomb-Effizienz und eine verlängerte Lebensdauer für Lithium-Schwefel-Batterien.
greencarcongress.com

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Meistgeklickter Link am Montag waren die Erlkönig-Fotos der nächsten Generation des 5er BMW – inklusive Ladeanschluss für die Plug-in-Version.
bimmertoday.de

12.02.2015 - 09:09

Milton Keynes, Greenwich, Braunschweig, Galliumnitrid, Bombardier.

Autonome Insel-Stromer: In England wurden gestern diverse Pilotprojekte mit autonomen Fahrzeugen gestartet. Dabei wird auch gestromert: In Milton Keynes verkehren drei elektrisch betriebene Zweisitzer-Pods namens „Lutz Pathfinder“ zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt. Spannend ist auch das Projekt in Greenwich, wo elektrische Shuttlebusse fahrerlos Touristen befördern.
transportevolved.com, theguardian.com, gov.uk

Mobilität der Zukunft: Gestern wurde der Neubau des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) der TU Braunschweig eröffnet. Rund 150 Wissenschaftler werden dort künftig an Konzepten für die Mobilität der Zukunft forschen, auch der elektrischen. Je ein Institut der TU Braunschweig und der Leibniz Uni Hannover sollen eine Arbeitsgruppe für elektrische Antriebe bilden.
idw-online.de, heise.de, ndr.de

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Logo_MobiliTec_250Elektromobile Lösungen für Kommunen – Verkehrsthemen stellen viele Kommunen vor große Herausforderungen. Elektromobilität kann eine entscheidende Rolle spielen. Welche Lösungen es bereits gibt, können Sie jetzt in den MobiliTec-News nachlesen. www.hannovermesse.de/mobilitec

Effizienter laden: Ein US-Industriekonsortium bestehend aus dem Fiat-Chrysler-Ableger FCA US, Delta Products, Transphorm und Virginia Tech arbeitet an der Entwicklung eines effizienten bidirektionalen 6,6-kW-Bordladegeräts für Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride auf Galliumnitrid-Basis.
greencarcongress.com

Erster Batterie-Zug im Einsatz: Ein von Bombardier umgebauter Electrostar hat jetzt auf britischen Schienen den Fahrgastbetrieb aufgenommen. Der Elektro-Zug kann zusätzlich zur Stromversorgung via Stromabnehmer auch ausschließlich mit Batterien angetrieben werden.
insideevs.com, marketwired.com, bombardier.com

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Meistgeklickter Link am Mittwoch waren die neuen Infos zum „Tesla-Fighter“ von BMW – ein i5 oder i7, der schon zur IAA 2015 als Studie gezeigt werden könnte.
carmagazine.co.uk

16.12.2013 - 09:24

Bosch, GS Yuasa, VW, TU Braunschweig, Sekisui Chemical, Shin-Etsu.

Bosch und GS Yuasa haben große Pläne für den Batterie-Markt der Zukunft. Bis 2020 wollen die beiden Firmen Lithium-Ionen-Akkus anbieten, die im Vergleich zu heutigen Modellen doppelt so energiehaltig und halb so teuer sind. Das Absatz-Potenzial scheint vorhanden: Bosch geht davon aus, dass 2020 weltweit zwölf Millionen E-Fahrzeuge unterwegs sein werden.
green.autoblog.com, autonews.com

Hybrid-Rückruf bei VW: Der US-Ableger des Konzerns ruft den Jetta Hybrid zurück. Dabei geht es um knapp 4.000 Exemplare, die zwischen Oktober 2012 und 2013 produziert worden sind. Korrosion im Getriebe könne zum Kurzschluss und zum Verlust der Antriebskraft führen.
greencarcongress.com

emil für den Individualverkehr: Die TU Braunschweig wird ihr Projekt „Elektromobilität mittels induktiver Ladung“ (emil) bis Mitte 2016 auch auf Taxen oder Lieferwagen ausweiten. Gegenwärtig läuft bereits ein Praxistest zur induktiven Ladung von Bussen im Linienverkehr. Die Anschlussförderung vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist bereits durchgewunken.
idw-online.de

Super-Akkus: Neue Hoffnung für die Elektromobilität verbreiten die japanischen Firmen Sekisui Chemical und Shin-Etsu. Beide arbeiten an Fahrzeug-Batterien für Top-Reichweiten von bis zu 600 Kilometern. Grund genug, die Pläne beider Player mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
green.wiwo.de

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Meistgeklickter Link am Freitag war der Super Scooter von Current Motor, der im Viererpack gleich noch eine mobile Solarladestation mitbringt.
electriccarsreport.com

31.10.2013 - 09:08

Momentum Dynamics, TU Braunschweig, Bath University, WAVE IPT.

Momentum-ChargerNeuer Player für induktives Laden? Das US-Unternehmen Momentum Dynamics will 2014 sein kabelloses Ladesystem „Momentum Charger“ auf den Markt bringen. Es soll bis zu 60 kW über einen Luftspalt von 30 cm mit einer Effizienz von 90 Prozent übertragen. Und noch dazu preislich wettbewerbsfähig zu kabelgebundenen Ladesystemen sein.
justpark.de

Intelligente Fahrzeug-Software: Die TU Braunschweig will im Projekt „tubs.City“ erforschen, wie Software-Updates für Autos und Flugzeuge störungsfrei gestaltet werden können und wie sich Software künftig selbst reparieren kann. Die Technik soll im Elektro-Forschungsfahrzeug „Mobile“ erprobt werden.
tu-braunschweig.de via gifhorner-rundschau.de

Mio-Förderung für englische Uni: Das Zentrum für Antriebsstrang- und Fahrzeugentwicklung der Universität im englischen Bath wird von der britischen Regierung mit insgesamt 3,2 Mio Pfund gefördert. Ein Großteil des Geldes soll in die Entwicklung eines Zentrums für umweltfreundliche Fahrzeuge fließen.
bath.ac.uk via greencarcongress.com

Kabellose Förderwelle: WAVE IPT, eine Ausgründung der Universität Utah, bekommt weitere 1,4 Mio Dollar Risikokapital für seine induktiv ladenden Elektro-Busse zugesprochen. Damit verfügt die Firma nun über 7,8 Mio Dollar, um kabelloses Laden für Busse in zehn amerikanischen Städten anzustoßen.
venturebeat.com via justpark.de

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Meistgeklickter Link am Mittwoch war der ehrliche Fahrbericht zum E-Einrad „City-Wheel“.
manager-magazin.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2022/11/01/clean-logistics-entwickelt-mittelschwere-bz-lkw/
01.11.2022 11:22