Schlagwort: TU München

10.06.2021 - 13:29

Deutsche Forscherteams erhöhen Lebensdauer von Feststoffakkus

Ein Team des Fritz-Haber-Institutes, der TU München und des Forschungszentrum Jülich hat einen Weg entwickelt, die Lebensdauer von Feststoffbatterien für Elektroautos zu erhöhen. Die Forschenden haben festgestellt, dass Nanoschichten an den Grenzen zwischen den winzigen Kristallkörnern des Feststoffelektrolyten zur Stabilisierung der Batterien beitragen können.

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15.03.2021 - 11:15

TUM-Forscher entwickeln induktive Ladelösung mit Supraleitern

Einem Team der TU München ist es gelungen, eine Spule aus supraleitenden Drähten herzustellen, die Leistungen von mehr als fünf Kilowatt kontaktlos und ohne große Verluste übertragen kann. Zu den möglichen Anwendungen gehören auch Fahrzeuge oder sogar Flugzeuge. Für einen Praxiseinsatz muss aber noch ein Problem gelöst werden – die Kühlung.

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15.02.2021 - 11:37

Deutsch-amerikanisches Forscherteam: Lithium im Akku ungleich verteilt

Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam hat die elektrochemischen Prozesse in Lithium-Ionen-Batterien genauer untersucht. Dabei haben die Forschenden unter anderem entdeckt, dass das Lithium in den Batteriezellen nicht gleichmäßig verteilt ist – mit dieser Erkenntnis soll die Modellierung von Batteriezellen verbessert werden.

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26.11.2020 - 12:08

Batteriezell-Forschung: ProZell stellt Ergebnisse vor

Im Kompetenzcluster ProZell forschen Wissenschaftler in Deutschland seit 2016 an einzelnen Prozessschritten zur Produktion von Batteriezellen. In einem Ergebnisbericht fasst das Cluster seine wichtigsten Ergebnisse aus der ersten Förderphase zusammen.

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08.07.2020 - 16:57

Batterieforschung: 100 Millionen Euro für vier neue Cluster

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung investiert weitere 100 Millionen Euro in die Batterieforschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen: Als Teil des Dachkonzepts „Forschungsfabrik Batterie“ finanziert das Ministerium nun konkret vier weitere Kompetenzcluster.

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06.08.2019 - 10:56

TU München forscht an Batterieproduktion

Das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der TU München wurde im Juli um die Themengruppe „Batterieproduktion“ erweitert, die sich mit der Fertigung von innovativen Batteriezellen beschäftigt. Kern der Arbeiten ist die Prozessentwicklung.

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10.05.2019 - 12:51

Evum: Verbesserte Version des aCar und Serienstart 2020

Evum Motors, die Ausgründung der TU München zur Kommerzialisierung des vollelektrischen Nutzfahrzeugs aCar, meldet sich mit Neuigkeiten zurück. So wird im bayerischen Bayerbach derzeit die Stätte für die Serienfertigung vorbereitet und in München eine Werkstatt mit Showroom eingerichtet.

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11.08.2018 - 13:12

DLR & NASA prämieren E-Flugzeug-Entwurf aus München

Auch 2018 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die nationalen Gewinner seines gemeinsam mit der NASA ausgetragenen Wettbewerbs um die besten Ideen für künftige Luftfahrzeuge ausgezeichnet. Platz eins räumte abermals ein Team der TU München ab.

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17.02.2018 - 10:07

TU München verbessert Effizienz von E-Motoren

Entscheidend für die Effizienz von Elektromotoren sind die magnetischen Eigenschaften der Elektrobleche. Forscher des Lehrstuhls für Umformtechnik und Gießereiwesen der TU München haben den Verarbeitungsprozess dieser Bleche im Detail untersucht und Empfehlungen für die Produktion erarbeitet. 

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25.01.2018 - 13:37

TU München entwickelt E-Trike für MVG Rad

Forscher der TU München haben im Rahmen des EU-Projektes Civitas Eccentric ein E-Trike für das Mietradsystem MVG Rad entwickelt. Im Laufe dieses Jahres sollen bis zu 20 E-Trikes auf Basis des Prototyps entstehen und in Münchner Stadtteilen zum Einsatz kommen. 

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21.08.2017 - 15:00

Hybridflieger der TU München gewinnt Wettbewerb

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt die nationalen Gewinner eines gemeinsam mit der NASA ausgetragenen Wettbewerbs um die besten Ideen für künftige Luftfahrzeuge ausgezeichnet. Sieger ist ein Team der TU München mit dem Konzept eines Hybridfliegers. 

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17.08.2017 - 15:39

Vortrag „Elektromobilität: Hype oder Revolution?“ (Video)

Ein sehenswerter Vortrag zum Thema „Elektromobilität: Hype oder Revolution?“ von Prof. Dr. Markus Lienkamp vom Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München wurde als Video aufgezeichnet. Lienkamp hatte 2012 bereits ein Buch mit diesem Titel veröffentlicht. Den 50 Minuten langen Clip gibt’s hier: 

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02.07.2017 - 11:51

TU München will aCar für Afrika auf der IAA zeigen

Ein Projektteam der TU München will auf der IAA im September ihr “aCar” vorstellen, das gemeinsam mit Partnern in Afrika entwickelt wurde und speziell für die Bedürfnisse der dort lebenden Menschen in ländlichen Gebieten ohne Infrastruktur konzipiert ist. 

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28.06.2017 - 15:11

Neues Energieforschungs-Institut an der TU München

Die Energieforschung der TU München hat ein neues Zukunftslabor erhalten. Im neuen Zentrum für Energie und Information (ZEI) auf dem Forschungscampus Garching werden Wissenschaftler künftig interdisziplinär an der Umsetzung der Energiewende arbeiten. 

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01.02.2017 - 13:33

Mobiler Elektromotor für Fahrräder

Ingenieure von TUM Create, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung der TU München und der Nanyang Technological University (NTU), haben einen Elektromotor entwickelt, der an fast jedes Fahrrad angebracht werden kann. Der funktionstüchtige Prototyp wiegt 3,5 Kilo und kann an einem Gelenk in der Mitte zusammengeklappt werden, so dass er einfach im Rucksack verstaut werden kann.
emobilserver.de, tum.de

14.12.2016 - 20:48

TU München entwickelt neues Batterie-Testkonzept

Michael Metzger vom Lehrstuhl für Technische Elektrochemie der TU München hat eine innovative Batterie-Testzelle entwickelt. Durch diese können u.a. Nebenprodukte der chemischen Prozesse beim Laden und Entladen aufgefangen und somit etwaige neue Prozesse & Co. zur Technikverbesserung genauer analysiert werden.
tum.de

01.12.2016 - 08:57

Nissa, Eaton, Wrightbus, Audi, TU München.

Nissan und Eaton starten den Verkauf ihrer Energiespeichersysteme xStorage Home für Eigenheime. Die sechs Systeme unterscheiden sich bei Kapazität und Anschaffungskosten und sind ab 3.500 Euro netto erhältlich. Wahlweise kommen neue oder wiederaufbereitete Batterien aus E-Fahrzeugen zum Einsatz. Nissan, Eaton und The Mobility House versorgen darüber hinaus dank eines Zehn-Jahres-Vertrags die Amsterdam Arena per 2nd-Life-Akkus aus dem Nissan Leaf im Bedarfsfall mit Notstrom.
nissan-europe.com (xStorage Home); auto-medienportal.net, youtube.com (Amsterdam Arena)

Wasserstoff-Doppeldecker: Der britische Hersteller Wrightbus hat einen neuen Doppelstockbus mit Brennstoffzellen-Batterie-System präsentiert. Der Antrieb soll nächstes Jahr in Produktion gehen und sowohl in einstöckigen Bussen als auch in Doppeldeckern zum Einsatz kommen.
greencarcongress.com

Teaser-Battery-Testing-Study-2016

e-tron-Power für Mond-Rover: Audi unterstützt wie berichtet ein Team von deutschen Ingenieuren, das ein Fahrzeug zum Mond schicken will. Die Entwicklung des elektrisch angetriebenen Audi lunar quattro, der eine Fahrt auf dem Mond hinlegen soll, ist nun abgeschlossen. Auch eine Vereinbarung zum Raketenstart Ende 2017 wurde unterzeichnet. Als Trägerrakete könnte die Falcon 9 von SpaceX dienen.
electrek.co, audi-mediacenter.com, youtube.com (Video)

E-Rolli überwindet Treppen: Forscher der TU München haben einen treppensteigenden E-Rollstuhl entwickelt, der sich selbst stabilisiert. Er ist Teil eines größeren Mobilitätskonzepts, mit dem sich gelähmte Menschen auf kurzen und mittleren Strecken selbstständig fortbewegen können sollen.
tum.de

21.10.2016 - 07:45

Tesla, TU München, Emoss, Renault.

Tesla will 2017 autonom durch die USA: Elon Musk plant schon für das kommende Jahr einen Testlauf eines selbstfahrenden Prototypen von Los Angeles nach New York. Auch das Laden auf der tausende Kilometer langen Strecke soll vollautomatisch erfolgen, die Technik dazu gibt es schon (wir berichteten). Interessant: Solche Fahrzeuge sollen künftig über das “Tesla Network” als Ridesharing angeboten werden, was Teslas Geschäftsmodell erweitern würde.
techcrunch.com, elektrek.co (Tesla Network)

E-Offroader für abgelegene Regionen: Die TU München hat ihr Projekt “aCar” vorgestellt. Der elektrisch angetriebene und robuste Offroad-Pickup soll Menschen in entlegenen Gebieten der Erde bei Transportarbeiten, der Landwirtschaft oder als Stromspeicher helfen. Dafür lässt er sich durch Zusatzmodule entsprechend aufrüsten und dezentral durch Solaranlagen laden.
auto-medienportal.net, elektroniknet.de, tum.de

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E-LKW mit Range Extender: Auf dem Neufahrzeugmarkt sind elektrische Laster noch äußerst rar, der niederländische Elektro-Umbauspezialist Emoss hat deshalb auf der eCarTec eine elektrisch angetriebene 320-kW-Sattelzugmaschine präsentiert. Dank 120-kWh-Akku und Erdgas-Range-Extender sind praxistaugliche 500 bis 900 km Reichweite drin.
logistra.de

Hybridisierung des Diesels: Die Dieselvarianten der Renault-Modelle Scénic und Grand Scénic werden ab Ende 2016 mit dem 48-Volt-Hybridsystem von Continental ausgerüstet. Das Mild-Hybridkonzept soll über den Startermotor Bremsenergie zurückgewinnen und diese dann gezielt zur Kraftstoff-sparenden Entlastung des Verbrenners einsetzen.
auto-medienportal.net, continental-corporation.com

09.05.2016 - 08:03

Google, Lingyun Intelligent Technology, GM, TU München.

Google Car kommt von Fiat: Nach langem Rätselraten um mögliche Kooperationen ist es nun offiziell: Fiat Chrysler wird als erster großer Hersteller gemeinsam mit Google selbstfahrende Autos produzieren. Noch dieses Jahr soll die Technik in rund 100 Hybridautos auf Basis des Chrysler-Minivans Pacifica eingebaut und auf dem Google-Testgelände erprobt werden.
spiegel.de, automobilwoche.de

Beijing-Lingyun-Intelligent-TechnologyE-mobiler Balanceakt: Beijing Lingyun Intelligent Technology hat auf der Auto China das Konzept für einen Elektro-Zweisitzer vorgestellt. Der Clou: Er hat nur zwei Räder, die allerdings bis zu 90 Grad eingeschlagen werden können. Zudem balanciert sich der Roller automatisch aus und soll dank seiner Aerodynamik mit einem 25-kWh-Akku bis zu 400 Kilometer weit kommen. Auch einen Einsitzer, der stark an das C1-Konzept von Lit Motors erinnert, haben die Chinesen präsentiert.
carnewschina.com

Testlauf für Roboter-Taxis: General Motors und der Mitfahrdienst Lyft wollen laut “Wall Street Journal” innerhalb eines Jahres eine Flotte selbstfahrender Elektrotaxis vom Typ Chevrolet Bolt auf öffentlichen Straßen testen. In welcher Stadt die autonomen Taxis an den Start gehen – noch unklar.
heise.de

Warum Lithium-Luft-Akkus so schnell altern, haben Wissenschaftler der TU München und des Forschungszentrums Jülich untersucht. Die Ursache für die kurze Lebensdauer der an sich vielversprechenden Energiespeicher könnte der hochreaktive Singulett-Sauerstoff sein, der beim Laden des Akkus frei wird und umgebende Materialien in Sekundenbruchteilen korrodiert, sagen die Forscher.
idw-online.de

24.02.2016 - 08:31

HyBalance in Dänemark, TU München, Dendrobium, Südkorea.

H2-Produktion aus Windkraft: In Dänemark entsteht unter dem Projektnamen HyBalance Europas größte Anlage zur Produktion von Wasserstoff aus Windkraft, welcher auch für die Betankung von H2-Fahrzeugen genutzt werden soll. An dem mit einem Budget von 15 Mio Euro ausgestatteten Projekt ist u.a. der Spezialist Air Liquide beteiligt, der in Dänemark bereits fünf Wasserstoff-Tankstellen betreibt.
iwr.de, stromauskunft.de, gasworld.com

Schnellere Batterietests: Forscher der TU München haben eine Technik entwickelt, mit der Batterien von E-Autos schneller getestet werden können. Mit der zum Patent angemeldeten Technologie sollen solche Tests nicht mehr acht Stunden lang dauern, sondern nur noch 20 Minuten.
sueddeutsche.de

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Dynamisches-IOTNeue Verbindungen für ein dynamisches IoT: Mit Premium-Partnern wie Lufthansa Industry Solutions und der M2M Alliance präsentiert die CeBIT in Halle 13 IoT-Anwendungen für verschiedene Industrien.
www.cebit.de

Megawatt-Stromer aus Singapur: Zum rein elektrischen Supersportler von Vanda Electrics und Williams Advanced Engineering (wir berichteten) gibt es neue Bilder und technische Daten. Der Dendrobium soll satte 1.100 kW und 4.000 Nm Drehmoment auf die Straße bringen, rund 400 km/h schnell sein und pro Akkuladung bis zu 400 Kilometer weit kommen. Billig wird der sicherlich nicht…
gizmag.com

Widerstand gegen Protektionismus: Südkorea legt eine formelle Beschwerde gegen die chinesische Regierung ein – wegen deren Entscheidung, zum Nachteil der koreanischen Batteriehersteller bei Elektro-Fahrzeugen nur noch Lithium-Eisenphosphat-Batterien zu subventionieren (wir berichteten). Das brisante Thema soll nun bei bilateralen Handelsgesprächen im März auf die Tagesordnung rücken.
yonhapnews.co.kr

09.12.2015 - 09:01

Nissan & Eaton & Enel, PSA & SNAM, GEENI, TU & LMU München.

Nissan gibt Autobatterien zweites Leben: Die Pioniere aus Japan haben am Rande der Pariser Klimakonferenz eine Kooperation mit dem Elektronik-Konzern Eaton (Irland/USA) zur Wiederverwendung ausgedienter Batterien bekannt gegeben. Diese sollen in stationären Speichern für Firmen und Privathaushalte ein zweites Leben genießen. Eine weitere Partnerschaft mit dem Energiekonzern Enel (Italien) soll die Elektroautos von Nissan als mobile Stromspeicher in das Übertragungsnetz einbinden (Stichwort V2G) und so für Netzstabilisierung und ähnliche Anwendungen nutzbar machen. In beiden Fällen starten 2016 erste Projekte.
automotiveworld.com (Second Life), automotiveworld.com (V2G)

PSA recycelt Autoakkus: Peugeot und Citroën gehen einen anderen Weg und haben den französischen Spezialisten SNAM damit beauftragt, alte Fahrzeug-Batterien zu recyceln. SNAM soll die Akkus der Elektro- und Hybridmodelle einsammeln, separieren und extrahierte Materialien sortieren.
businesswire.com

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IKT-EMOB-300x100Aufruf zur Teilnahme an der Studie “Vision IKT für Elektromobilität” des BMWi zum Ende des Technologieprogramms IKT für EM II: In welchem Jahr erwarten Sie jeweils eine Umsetzung oder Zielerreichung? Gefragt werden insgesamt 65 Innovationen, die Umfrage wird ca. 5 bis 10 Minuten in Anspruch nehmen.
www.soscisurvey.de

Doktoranden verbessern Batterien: Mitglieder des Braunschweiger Graduiertenkollegs Energiespeicher (GEENI) haben ihre Ideen zur Verbesserung u.a. von E-Autobatterien vorgestellt. Die Gelehrten haben beispielsweise ein neuartiges Verfahren entwickelt, welches dank besserer Interaktion der internen Komponenten die Langlebigkeit von Batteriezellen steigern soll.
idw-online.de

Hauchdünne Halbleiter für Powerakkus: Münchner Forscher haben mit einem neuen Verfahren extrem dünne Halbleiterschichten erzeugt. Neben langlebigen Solarzellen kann die neue Technologie angeblich auch für verbesserte Elektroden in Hochleistungs-Akkus eingesetzt werden.
iwr.de

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Dienstag waren die Infos zum Hyundai Ioniq.
auto-motor-sport.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2021/06/10/deutsche-forscherteams-erhoehen-lebensdauer-von-feststoffakkus/
10.06.2021 13:51