Berlin, Wien, Niederösterreich, Ubitricity, ABB, Denza, Nissan.


Stille Hauptstadt-Post: Im Rahmen des Schaufensterprojekts „Smart e-User“ (u.a. TU Berlin) wird ab März mit 20 E-Fahrzeugen von DHL die elektrische Postzustellung in und um Berlin erprobt. Zielsetzung ist es, Tourenplanungen zu optimieren und um eine Ladeplanung und -steuerung zu erweitern. Auch der von der Post mit entwickelte Streetscooter fährt nach Informationen von electrive.net dann in Berlin.
idw-online.de

Wiener E-Busse linientauglich: Nach 200.000 zurückgelegten Kilometern zeigen sich die Wiener Linien zufrieden mit ihren zwölf E-Bussen, die tagsüber über die Oberleitungen der Straßenbahnen nachgeladen werden. Für 2016 wird der Linienbetrieb mit elektrischen 12-Meter-Bussen angepeilt.
derstandard.at

Niederösterreich hat große Pläne: 50.000 Elektrofahrzeuge sollen 2020 auf den Straßen des Bundeslandes fahren. Das sieht die gestern vorgestellte Elektromobilitäts-Strategie von NÖ vor. Damit einher gehend soll der Individualverkehr verringert und die Ladeinfrastruktur besser ausgebaut werden.
oekonews.at

Ubitricity vor Expansion? Nach der positiven Resonanz aus einigen deutschen Städten scheinen die kostengünstigen Ladelösungen der Berliner nun auch in Österreich Interesse geweckt zu haben. Offenbar gab es bereits Gespräche, die Laternenlader auch in Graz zu realisieren.
kleinezeitung.at

ABB versorgt Denza: Das China-Joint-Venture von Daimler und BYD hat den Schweizer Spezialisten ABB ausgewählt, um Kunden des Denza EV schnelle Ladelösungen für zuhause anzubieten. Die ABB-Lader sollen zusammen mit dem Fahrzeug über die Denza-Händler vertrieben werden.
elektroniknet.de, auto-medienportal.net

Einfacher Laden: Nissan kooperiert in Frankreich mit Green Park Solution und hat deren Prepaid-Abrechnungskarte „KiWhi Pass“, die landesweit an vielen Ladepunkten funktioniert, adaptiert. Nissan nennt die Karte „Zero Emission Charge Pass“ und stellt jedem EV-Kunden ein Exemplar zur Verfügung.
motornature.com

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