13.07.2017 - 13:23

VW I.D. soll deutlich weniger kosten als Tesla Model 3

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Das erste Elektro-Modell von Volkswagen auf Basis der neuen MEB-Plattform, der VW I.D., soll 7.000 bis 8.000 Dollar weniger kosten als das Tesla Model 3. Dieses startet bekanntlich in den USA bei 35.000 Dollar (umgerechnet knapp 31.000 Euro). 

Diese Hausnummer nannte Volkswagen-Chefstratege Thomas Sedran jetzt im Rahmen einer Konferenz in München. Bereits im Mai war ein Preis von rund 25.000 Euro im Gespräch. Möglich machen sollen dies vor allem deutlich sinkende Batteriepreise. Bei Lithium-Ionen-Akkus erwartet Sedran bis dahin einen System-Preis von unter 100 Euro pro Kilowattstunde.
automobil-produktion.de

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15 Kommentare zu “VW I.D. soll deutlich weniger kosten als Tesla Model 3

  1. Michael Will

    Tesla Model 3 ist $35,000 ist bekanntermaßen vor Steuervorteilen, oder bezog sich die Aussage auf den VW ?

    In Kalifornien gibt es $2500 vom Staat und $7500 steuerkredit und dann nochmal $500 vom Elektrozitätswerk PG&E so dasz der Basispreis in Kalifornien für uns bei $24500 liegt, dann kommt aber nochmal Mehrwertsteuer vom Staat wieder drauf.

    • Hans

      Es geht hier um Tesla Model 3

  2. Manfred Pürer

    Billiger ist schön und gut, dann sollte VW nur aufpassen das, das Auto nicht wieder aussieht wie ein Postkasten auf 4 Rädern, den Punkto Design lässt Tesla die deutschen Autobauer weit hinter sich.

  3. Martin Leitner

    Schön! Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Ankündigungen schnell auf die Straße kommen und auch in ordentlichen Stückzahlen produziert wird.

  4. lenzano

    Ein Apfel kostet sicher mehr als ne Kirsche oder?
    VW wäre gut beraten einen 4,20m Golf-Pendant günstiger anzubieten als einen Wagen der in mindestens einer Klasse höher angesiedelt ist.
    Daher halte ich den Vergleich wieder nur für Dampfplauderei!
    Ebenso erwarte ich nicht, dass der ID günstiger sein wird als ein Golf – VW halt. Ggf. wird der günstiger durch mögliche Insentives.

  5. Hans

    Entscheidender Satz steht am Ende: “…erwartet S. bis dahin…”
    Also, wenn sie “bis dahin” warten, dann dauert es eben noch. Und in der Zwischenzeit kaufen die Leute die teuren Autos, weil es die eben gibt.
    Bis dahin…

    • Thomas

      Genau das wollte ich auch sagen.
      Es ist mit keiner Silbe erwähnt wann es so weit sein soll, oder ob der VW in irgend einer Form vergleichbar mit dem Model 3 sein wird.
      Reichweite, Ladezeit, Ausstattung, Größe, Stückzahl, Starttermin…?
      Das alles wären sehr interessante und wichtige Informationen gewesen, um die Angaben über den Preis in eine Relation setzen zu können.
      Scheinbar ging es hier aber wieder mal viel mehr um die Botschaft: “VW kann mit Tesla mithalten”, als um eine realistische Gegenüberstellung.
      Schade eigentlich, aber so langsam gewöhnt man sich an diese Art der Berichterstattung und nimmt sie nicht mehr so ernst.

      • Peter Schwierz

        Lieber Thomas, die Eckdaten und Fakten zum VW I.D. sind bekannt und allesamt bei electrive.net mit wenigen Klicks auf die Tags über dem Artikel zu finden. (Beispiel) Da wir ein Nachrichten-Medium sind, können wir nicht bei jeder Meldung alles schon Bekannte wiederholen. Da muss ich um Ihr Verständnis bitten.

        • Thomas

          Danke für die schnelle sachliche Antwort. Natürlich steht auch der Internetnutzer in der Pflicht sich selbstständig zu informieren. In der Regel tut er das (auch ich) aus Faulheit oder Zeitmangel eher selten.
          Es ist richtig dass nicht jeder Artikel immer alle Informationen enthalten kann, aber in dieser Form (siehe oben) erweckt es den Eindruck, als ob es wirklich nur um die von mir genannte Botschaft geht. Ein Link zu den wichtigsten Eckdaten würde das Surferlebnis dort viel flüssiger und angenehmer gestalten und für mehr Verständnis sorgen.
          Ich für meinen Teil gelobe Besserung.

          • Thomas

            Tatsächlich gibt es bereits einen Link zum vollständigen Artikel. Den habe ich übersehen.
            Dann nehme ich die Kritik zurück.

  6. Kirk

    Warum muß ein E-Auto von einem deutschen Hersteller immer aussehen wie eine Freak Karre? Baut doch einfach mal ganz normal aussehende E-Autos…

    Wenn ich mir den VW I.D. angucke wird das nie eine Konkurenz zu dem Tesla Model 3 werden. Vielleicht sollte bei VW oder BMW mal über ein massentaugliches Design nachgedacht werden.

    „Tja, ich sehe das so: Wenn man schon eine Zeitmaschine (äh Batterie) in einen Wagen einbaut, dann bitteschön mit Stil.”

    Tesla hat das wohl verinnerlicht 😉

    • Hans

      @Kirk
      Also, wenn der E-Golf kein massentaugliches Design hat, dann weiß ich auch nicht weiter. Den e-up gibts auch. Ziemlich unfreakig.
      (Der E-Golf geht in Norwegen übrigens am besten, siehe Infos hier auf dem Portal.
      Finde die Kritik am Design also nicht sonderlich gerechtfertigt.)
      Die B-Klasse elekt. war auch ziemlich normal (gibts leider nicht mehr), über das Design bei Smart kann man sich streiten.

  7. Hansres Emch

    Ich verstehe die kritischen Statements – als BMWi3-Fahrer muss ich mir heute eingestehen, dass BMW nicht wirklich eine Vision bzw. ein klares Bekenntnis zur E-Mobilität abgibt. Da geht es wohl eher um CO2-Strafen-Reduktion. Ich würde ja gerne wieder ein deutsches E-Auto kaufen, aber Prototypen und Ankündigungen sind doch eher mau. Und bis der VW auf der Strasse rollt wird auch der Tesla 6000 Dollar weniger kosten – denn die bauen die Batterien bereits selber – und blöd sind sie nicht, das haben sie ja jetzt zur genüge bewiesen. Jetzt wären die Anderen – also z.B. die deutschen Hersteller am Zug; meint tun nicht reden.

  8. Brad Pittermann

    Klar dass es billiger ist, sieht fand aus, lässt wahrscheinlich jede techn. Raffinesse vermissen, de den Tesla ziert und ist so groß wie ein Polo.
    Spricht damit die falsche Kundschaft an. Die fahren lieber weiter Polo und Golf Verbrenner…

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2017/07/13/vw-i-d-soll-deutlich-weniger-als-model-3-kosten/
13.07.2017 13:40