21.08.2017

Hybridflieger der TU München gewinnt Wettbewerb

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Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt die nationalen Gewinner eines gemeinsam mit der NASA ausgetragenen Wettbewerbs um die besten Ideen für künftige Luftfahrzeuge ausgezeichnet. Sieger ist ein Team der TU München mit dem Konzept eines Hybridfliegers. 

Mit dem „Urban Liner“ haben die Münchner ein ungewöhnlich aussehendes Flugzeug mit Hybridantrieb entworfen. Den Studierenden zufolge soll der Treibstoffverbrauch dadurch halbiert und der Stickoxidausstoß gar um 80 Prozent verringert werden können.

  • fh-aachen-horus-3000-300-flugzeug
    FH Aachen: "HORUS 3000-300"
  • universität-stuttgart-helesa-flugzeug
    Universität Stuttgart: "High-Efficient Low-Emission Supersonic Aircraft HELESA”
  • rwth-aachen-low-noise-hybrid-passenger-aircraft-flugzeug
    RWTH Aachen: "Low Noise Hybrid Passenger Aircraft"
  • tu-münchen-urban-liner-hybrid-flugzeug-siegerteam
    Siegerteam der TU München

Mit dem zweiten Platz wurde das Konzept „HORUS 3000-300“ der FH Aachen ausgezeichnet. Der dritte Platz ging an die Universität Stuttgart mit dem „High-Efficient Low-Emission Supersonic Aircraft“ (HELESA) und der vierte an die RWTH Aachen, die mit dem „Low Noise Hybrid Passenger Aircraft“ ebenfalls ein Hybrid-Konzept präsentierten. Außerdem nahmen Teams der TU Berlin und der TU Hamburg-Harburg teil.
aerosieger.de, dlr.de




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