01.11.2018

Batteriespezialist Akasol plant Produktionsstätte in den USA

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Was Akasol-Chef Sven Schulz uns bereits im Interview auf der IAA Nutzfahrzeuge verraten hatte, macht der deutsche Batteriesysteme-Hersteller nun offiziell: Akasol plant eine Produktionsstätte in den USA, die Ende 2019 mit einer jährlichen Kapazität von 300 MWh in Betrieb gehen soll. 

Das entspricht ziemlich genau der aktuellen Kapazität des bestehenden Akasol-Werks im hessischen Langen, welches aber wie berichtet bis 2020 auf 600 MWh ausgebaut werden soll. Geschäftsführer der US-Tochtergesellschaft Akasol Inc. wird Roy Schulde.

Sven Schulz, Vorstandsvorsitzender von Akasol: „Die nordamerikanischen Automobil- und Nutzfahrzeugmärkte sind äußerst wichtige Faktoren in der Wachstumsstrategie der Akasol AG.“ Weshalb der Standort ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte sei. Mit Roy Schulde habe das Unternehmen laut Schulz „einen ausgewiesenen und erfahrenen Experten“ gewonnen.
pressebox.de

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01.11.2018 13:29