20.02.2021 - 12:16

BMW will Produktion elektrifizierter Fahrzeuge in Dingolfing verdoppeln

Im BMW-Werk Dingolfing soll die Produktion elektrifizierter Fahrzeuge in diesem Jahr von aktuell knapp 20.000 auf über 40.000 Fahrzeuge mehr als verdoppelt werden. Dazu soll u.a. der rein elektrische BMW iX beitragen.

Der Produktionsstart des im vergangenen Jahr präsentierten BMW iX ist für den Sommer dieses Jahres geplant. Der Marktstart wird für November avisiert. Neben dem iX sollen aber auch zwei neue PHEV-Varianten der 5er-Reihe für die Produktionssteigerung verantwortlich sein.

„Wir wollen beim Volumen wieder zulegen, auch wenn Prognosen in dem aktuell sehr unübersichtlichen Umfeld schwierig sind und natürlich von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie abhängen“, so Werkleiter Christoph Schröder. Im vergangenen Jahr wirkte sich die Corona-Pandemie auch auf die Produktionszahlen im Werk Dingolfing aus.

Der Ausbau des im vergangenen Jahr eröffneten Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion im Dingolfinger Komponentenwerk 02.20 laufe ebenfalls auf Hochtouren weiter. 2020 stieg dort die Mitarbeiterzahl um mehrere hundert auf inzwischen über 1.200. Dieses Jahr werde sich der Aufbau fortsetzen. Auch die Produktion von Batterien und E-Antrieben der neuesten Generation läuft laut BMW planmäßig hoch. Bis Ende 2022 fließen insgesamt rund 500 Millionen Euro in das Dingolfinger Komponentenwerk 02.20. Das Werk wird dann in der Lage sein, E-Antriebe für eine halbe Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu fertigen.
bmwgroup.com

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11 Kommentare zu “BMW will Produktion elektrifizierter Fahrzeuge in Dingolfing verdoppeln

  1. CJ

    Für mich als Elektroautofahrer ist das Wort “elektrifiziert” das Unwort des Jahres 2020 in Bezug auf Mobilität. xD

  2. Netineti

    naja ein SUV als Stromer ….. ohne mich…. meinen I3 fahre ich gerne und hätte er 100 km mehr Reichweite, würde ich den auch noch lieber weiter empfehlen.

    Aber ein SUV ist für mich ein Rezept von Gestern …. vielleicht für Asien und den USA interessant ….
    wenn ein Hund und besser noch ein Rolltor oder Rollstuhl für die Schwiegermutter rein passt, reicht mir das vollkommen an Platz.

    • Kim

      also ich bin mit meinem Model X sehr zufrieden. Und Reichweitenprobleme habe ich auch nicht. Je nach Gasfuß komme ich bis zu 400km. Ach ja – am Superchager lade ich kostenlos wieder auf. Habe ich schon geschrieben das mein SUV 250 km/h fährt?
      Ich verstehe nicht, warum man immer wieder Vorurteile gegen SUV‘s ließt. Kommt das daher das SUV‘s so beliebt sind?

  3. Peter W

    Wie kann man nur so ne hässliche Kiste bauen. Alles Andere im Bericht ist ohnehin uninteressant. Sie werden, sie wollen und das Wort Kompetenzzentrim ist such schon abgelutscht.

    • Hannes P

      Ich glaube ich bau in Zukunft immer einen Unfall wenn diese Kiste hinter mir mit Lichthupe auftaucht. Lachanfall vorprogrammiert.

  4. Anna Collin

    Ein solch abgrundtief hässliches Auto habe ich selten gesehen. Wie kann BMW nur glauben, dass sich das verkauft? Ich würde mich schämen, mit einer solchen Schrankwand herumzufahren. Hier wird ganz klar an den Wünschen der Kunden vorbei produziert. Anstatt in i3 nach unten um einnen i2 zu ergänzen, wird ein vollkommen sinnfreiee Groß- SUV angeboten.

    • Sebastian

      Die Chinesen drehen da voll ab, wenn dann noch rosarote Alufelgen drauf sind und im Innenraum das selbe mit Strasssteine im Armaturen, dann fallen die ins Koma und kaufen bis der Arzt kommt. Wir Deutsche sollten uns lösen, zu glauben es wäre wichtig, was die paar Hansel hier glauben schick sein müsste.

  5. SOL

    So langsam aber sicher werden die Beiträge rund um BMW immer peinlicher, unglaubwürdiger und (so leid es mir tut das zu sagen) dümmer. Man hat in München 2013 vorgelegt und versucht seither sich zurückzulehnen und abzuwarten was so passiert. Leider verpennt man aber offensichtlich alles. Kunden sehen vom i3 ab, weil zu klein, zu teuer, zu alte Technik. Und anstelle 1er, 3er oder sonst was als vollelektrischen auf die Straße zu stellen, werden i4 und iX angeteasert..l was soll das, kann man nicht kaufen, undenied man in 6 Monaten auch nicht kaufen können. Ich verstehe nicht dass man sich mit Vorankündigungen die Kundenkarten halten will. Das funktioniert leider nicht.
    Die eigens für die Elektrofahrzeuge gegründete Marke BMWi postet auf den sozialen Medien mittlerweile mehr Hybride und sonstigen Bullshit wie irgendwelche Studien, die wer weiß wann mal kommen sollen… super BMW, denn genau das will der BMWi Fan NICHT SEHEN. Und scheinbar interessiert es in München auch niemanden. Wenn BMW mit den aktuellen Aussagen wie auch dieser in diesem Beitrag hier so weiter macht, und nicht bald liefert, dann wird’s peinlich…

    • H. Ebel

      Ja, schade für BMW. Erst wollten die nicht so richtig BEVs produzieren (wohl nach dem Motto: “Mal sehen, gebt die nach Leipzig”). 2013/2014 wurden die Bayern plötzlich stutzig, weil der i3 doch – trotz ungenügender Infrastruktur – erfolgreicher wurde als gedacht. Und dann hat der Vorstand unverständlicherweise eine Bremse `reingehauen und wieder mehr auf Verbrenner gesetzt, weil der E-Mobilität doch nicht getraut wurde. Wertvolle Zeit verstrich und Jahre später plötzlich Dingolfing soll Kompenzzentrum für BEVs werden, obwohl die Kompetenzen und Produktionsanlagen in Leipzig liegen. Muss man nicht verstehen.

  6. Sebastian

    Besonders interessant ist die Intelligenzfläche… schön stromlinienförmig, da hat der Wind einen Heidenspaß. Aber egal, jedes BEV ist erstmal gut.

  7. Sepp M

    Hässlicher geht’s nicht

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20.02.2021 12:46