04.03.2021 - 12:34

Mini Cooper SE: Ist das noch genug für 2021?

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Mini greift beim Cooper SE auf die Technik des BMW i3s zurück und hat diese im gewohnten Mini-Design neu verpackt. Doch noch immer setzt das E-Modell auf den kleineren Akku. Ist das im Jahr 2021 noch genug? Hier ist unser Fahrbericht.

* * *

Während vielen Laien bei einigen Modellen nicht gleich der Name des Herstellers einfällt, ist das bei Mini nur selten der Fall. Nicht ohne Grund heißt es nahezu überall, dass die britische Marke Kultstatus besitzt, weltweit eine Fangemeinde hat und auch immer sofort als Mini erkannt werde. Dies ist auch bei der rein elektrischen Variante der Fall, die sich optisch kaum von den Verbrenner-Modellen unterscheidet. Lediglich die außergewöhnlichen Felgen, der geschlossene Kühlergrill und die gelb-grünen Akzente – etwa die Außenspiegel, am Kühlergrill oder das Logo an Front und Heck – sind die einzigen offensichtlichen Hinweise, dass es sich bei dem Cooper SE um keinen gewöhnlichen Mini handelt. Das ist sicherlich gewollt, um die Mini-Fangemeinde nicht zu vergraulen.

Auch im Interieur setzt sich das gewohnte Design fort, welches Mini-typisch gestaltet ist. Inklusive großem, rundem Display in der Mitte, vielen Bedienelementen einschließlich der an ein Flugzeugcockpit erinnernden Schalter. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ließ sich das Fahrzeug jedoch fast mühelos bedienen. Etwas Startschwierigkeiten hatte ich lediglich beim Infotainmentsystem. Detaillierte Verbrauchsanzeigen oder gar den Batteriestand (SoC) in Prozent sucht man zudem vergebens. Hierfür stellt Mini jedoch eine gut aufbereitete App bereit, die viele Details ans Tageslicht führt.

Die Sitze sind sehr bequem und würden sich auf einer längeren Strecke sicher gut machen. Wäre da nicht das Thema Reichweite. Doch dazu später mehr. Theoretisch hätten mehr als zwei Personen in dem Elektroauto Platz. Allerdings ist dahingehend der Mini wirklich mini: Die Sitzplätze im Fond sind – vor allem bei größeren Menschen auf den vorderen Sitzen – kaum noch nutzbar. Im schlechtesten Fall dienen sie dann nur noch als Erweiterung für den Kofferraum. Denn auch der ist mit seinen 211 Litern sehr klein. Zum Vergleich: Der Smart Fortwo bietet 260 Liter.

Mini schafft „Gokart-Feeling“ auch im elektrischen Cooper SE

Der Mini glänzt daher, außer dem bereits genannten Design, eher mit typischen Werten, die mit der Marke Mini verknüpft werden. Dazu gehört auch das bekannte „Gokart-Feeling“, welches ich bereits vor zehn Jahren bei einer längeren Fahrt mit einem Mini erfahren konnte. Damals noch mit einem Benziner, jetzt mit reinem Elektroantrieb – es fühlt sich dennoch vertraut nach Mini an. Mit der „innovativen Fahrstabilitätsregelung mit aktornaher Radschlupfbegrenzung“ soll Mini das markentypische „Gokart-Feeling“ erhalten haben. Und Mini ist es gelungen, dieses Feeling beizubehalten.

Das Fahrwerk ist entsprechend abgestimmt, was Zugeständnisse beim Federungskomfort erfordert. Eine straffe Lenkung untermauert das „sportliche“ Fahrgefühl. Der E-Motor, der für dieses Fahrvergnügen sorgt, stammt aus dem BMW i3s. Doch anders als beim i3s treibt der E-Motor beim Mini Cooper SE die Vorderräder an. Seine Leistung ist mit 135 kW und einem Drehmoment von 279 Nm identisch. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Mini innerhalb von 7,3 Sekunden.

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Einen Unterschied zu den BMW-Modellen gibt es aber: Während bei BMW die Stärke der Rekuperation nur mit den Fahrmodi geändert werden kann, kann im Mini der Wirkungsgrad der Energierückgewinnung selbst gewählt werden. Ein links neben der Start-Stopp-Einheit platzierter Wählschalter ermöglicht es, unabhängig von den „Driving Modes“ wahlweise eine intensive oder eine nur leichte Rekuperation mit entsprechender Verzögerungswirkung auszuwählen. Nach jedem Motorstart wechselt der Cooper SE jedoch in die hohe Stufe. Hier wäre es wünschenswert gewesen, würde das E-Auto die vorher gewählte Stufe beibehalten. Positiv ist das sogenannte „One Pedal Driving“ zu bewerten. Das ist – wie auch schon beim BMW i3 – beim Mini sehr gut umgesetzt. In den meisten Fahrsituationen konnte im Test der Cooper SE fast nur über das Strompedal gefahren werden.

Die T-förmig im Fahrzeugboden verbaute Batterie kommt jedoch nur auf eine Kapazität von 32,6 kWh (28,9 kWh netto) – im i3s sind es inzwischen 42,2 kWh brutto. Mit dem chemischen Speicher soll eine Reichweite zwischen 203 und 234 Kilometer nach WLTP möglich sein. Den Verbrauch geben die Briten mit 15,2 bis 17,6 kWh/100 km an. Bei der Ermittlung der WLTP-Verbrauchsdaten fließen allerdings die Ladeverluste mit ein. In der Praxis konnte ich im Stadtverkehr einen Verbrauch von 15 bis 17 kWh/100 km erreichen. Wer im Winter sehr kurze Strecken fährt und nicht auf die Heizung verzichten will, der wird sicherlich auch auf 19 kWh/100 km kommen. Bei Fahrten auf der Autobahn bei 110 bis 120 km/h steigt der Verbrauch auf 19 bis 22 kWh/100 km an – zumindest bei meinen Tests. Allerdings sind dies Netto-Werte (abgelesen im Bordcomputer bzw. App). Daraus resultierend ergeben sich Praxisreichweiten von 130 (überwiegend Autobahnfahrten) bis 200 Kilometer (Stadt- und Überlandfahrten).

Bekannte Ladetechnik aus dem BMW i3

Da der Elektro-Mini gemeinsam mit Benzin- und Dieselvarianten im Werk Oxford auf der gleichen Linie gefertigt wird, haben die Techniker die Unterschiede so gering wie möglich gehalten. So sitzt auch die Ladebuchse an derselben Stelle wie der Tankstutzen – über dem rechten Hinterrad. Der Mini übernimmt auch beim Laden die Eckdaten des BMW i3: Mit Gleichstrom sind bis zu 50 kW möglich (die 80-Prozent-Ladung dauert 35 Minuten). Eine Ladekurve zum Cooper SE liefert Fastned. Im Test konnte diese nahezu erreicht werden. Doch bei Temperaturen bei um die 0 Grad oder darunter, gibt es deutliche Abweichungen bei der Ladeleistung, wodurch sich diese Schnellladevorgänge auch mal um 5-15 Minuten verlängern können. Alternativ kann der Mini an Wechselstrom mit bis zu 11 kW geladen werden. In diesem Fall dauert die Ladung auf 80 Prozent rund 2,5 Stunden (100 Prozent: 3,5 Stunden).

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Bei den „längeren“ Fahrten fiel vor allem ein fehlender adaptiver Tempomat auf. Das ist wahrlich kein Beinbruch. Denn oft wird man über Autobahnen ohnehin keine längeren Strecken zurücklegen. Wünschenswert wäre dieses Assistenzsystem dennoch gewesen. Überhaupt schien das Assistenzangebot bisher etwas dürftig.

Warum wäre (mit Bezug auf den adaptiven Tempomat) und schien (mit Bezug auf das sonstige Assistenzangebot)? Nun, Mini hat dem Cooper SE kürzlich ein kleines Facelift spendiert und damit auch ein paar Updates erhalten. So gibt es nun – wenn auch optional – eine aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop&Go-Funktion, die den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug kamerabasiert steuert. Auch einen Parkassistenten gibt es. Weshalb dann noch der Test mit einem „alten“ Modell? Außer ein paar kleinen optischen Anpassungen und zusätzlichen Assistenten ändert sich am Fahrzeug nicht wirklich etwas. Der Antrieb des Mini Cooper SE bleibt unverändert. Auch die Batterie bleibt gleich. Und genau hier hätte ich die etwas größere Batterie aus dem aktuellen BMW i3 erwartet.

Mini Cooper SE startet bei 32.500 Euro

Keine Änderung gibt es auch beim Preis: Der Einstiegspreis für den Mini Cooper SE liegt in Deutschland weiterhin bei 32.500 Euro. Nach Abzug des Umweltbonus inklusive Herstelleranteil (9.570 Euro) sinkt der Preis auf 22.930 Euro. Doch mit etwas mehr Ausstattung ist es ohne Probleme möglich, den Preis vor Umweltbonus auf an die 40.000 Euro zu bekommen.

Mit Blick auf die technischen Daten klingt das recht viel. Die Daten sind für 2021 zu wenig – auf dem Papier und in der Praxis. Jedoch sollte man den Mini Cooper SE nicht einzig auf das technische Datenblatt beschränken. Dies gilt freilich auch für den Honda e, bei dem wir fragten, ob dies noch genug für 2020 sei, der für seinen Preis ebenfalls recht wenig Reichweite bietet. Es fällt schwer, mit dem Mini keinen Spaß zu haben. Der Cooper SE ist die elektrische Interpretation der Kultmarke und schafft es offenbar auch, die Fangemeinde zu erreichen oder gar neue „Fans“ zu gewinnen. Immerhin wurden im vergangenen Jahr nur in Deutschland insgesamt 4.365 Exemplare neu zugelassen, womit sich der Stromer den 13. Platz sicherte. Dazu beigetragen haben sicherlich auch sehr gute Leasing-Angebote. Aber: Damit die Marke Mini weiterhin überzeugen kann, muss jedoch spätestens im kommenden Jahr von allem etwas mehr kommen.

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24 Kommentare zu “Mini Cooper SE: Ist das noch genug für 2021?

  1. Georg

    Scherzartikel … da gibt es echt bessere Fahrzeuge auf dem Elektroautomarkt.

    • Andreas

      In der Größe offenbar nicht. Außer dem Honda e gibt es einfach nix in der Klasse. Dreitürer unter 4 Meter, gibts da sonst was?

      • Becker Thomas

        Fiat 500e. Der macht vor wie es geht… und im Gegensatz zum Mini als Cabrio und mit zwei Batteriegrössen erhältlich.
        Zudem kann man mit einem reinen Stadtauto mit weniger Leistung und kleinerer Batterie starten oder bis zum Ende der Aufpreis und Ausstattungsliste Autonomes Level 2 erfahren. Je nachdem was das Profil und der Geldbeutel hergeben. So geht Elektroauto im Kleinwagensegment.

      • Ewald Kaelin

        Unser Mini SE zeigt gerade mal 150km Reichweite an bei 100% Akku Status. Reset gemacht, 24Grad Außentemperatur. Standard Green Einstellung.

        Die Mini Verkaufsfirma antwortet nicht und geht auf Tauchstation. Echt frustrierend.

        Das kann ja nicht sein. Was kann man da machen?

        • Stefan

          langsamer fahren. Die Reichweite ist stark abhängig vom Durchschnittstempo.

          • Ewalf

            Die 150km Reichweite ist die Anzeige nach einem Reset. Über 150km geht mit dem Auto gar nicht. Wo liegt da der Fehler.

          • Ewald Kaelin

            Haha. Ich meine die Standardinfo nach Reset und Vollladung. Das ist doch von Mini ein Witz, oder?

  2. Thomas HD

    Sehr bedauerlich, dass hier nur halbe Sachen gemacht wurden. Die Reichweite genügt für die Stadt oder zur Arbeit; jedoch da, wo der Mini seine Stärken ausspielen könnte, fehlt es ihm an Ausdauer und seinen Erbauern an Weitsicht.
    Das ist ein Rohrkrepierer, fast peinlich. Und dazu noch zu einem “sensationellen” Preis.

    • H. Ebel

      Kult hin oder her. Der ist und bleibt außen hässlich und innen zu klein und für Kurzstrecken – wegen geringer Reichweite – viel zu teuer.

  3. Gerd

    die Felgen sind nicht “außergewöhnlich”, die sind endlich mal ein wenig aerodynamisch.
    Der Akku ist groß genug für “Überland”. Überall zuverlässig einfache Steckdosen installieren und gut is.
    Preis ist natürlich MINI typisch eher maxi…

    • Simon Saag

      Lieber Gerd,

      ich sehe das anders: Mit einem E-Auto von 2020 oder 2021 sind 100km Überland im Winter kein Problem, das ist klar. Aber nicht jeder will an dem Ziel seiner Überlandfahrt 20 Stunden stehen, bevor er wieder zurück kann – wenn ich dort übernachte, reicht das natürlich aus. Aber 100km sind keine Weltreise, sondern (nach Corona) Alltag. Vor Ort während des Aufenthalts 3-4h 11kW AC laden oder wenn der Aufenthalt kürzer ist, eben 20-30min an den Schnelllader. Wir brauchen keine Monster-Akkus, aber maximale Flexibilität beim Laden.

      Dazu kommt: Die Ladegeräte in den Autos sind auf Betriebsstunden ausgelegt. Wenn ich andauernd sehr lange mit 2 kW lade, geht das Zulasten der Haltbarkeit.

      Ich weiß, Sie sind ein großer Fan der „einfachen Steckdosen“ und fordern das immer wieder. Aber nur, weil man etwas oft wiederholt, muss es nicht stimmen. Es ist EINE Möglichkeit, zB in Wohngebieten, aber nicht die alleinige „und gut is“. Es greift aus meiner Sicht eben viel zu kurz.

      • Gerd

        Hallo Simon,
        bei 230 km WLTP sollten 100km hin und 100km zurück Überland schon möglich sein, gehe davon aus, daß nicht beidemale mit Gegenwind bergauf ist. Und bei mehr als 100km Überland ist eigentlich immer ein Stück Autobahn dabei, dort machen natürlich nur Schnellader Sinn. Aber bei dem wo dies Alltag ist, der wird natürlich nicht gezwungen so ein Auto zu kaufen.
        und wenns in deinem Beispiel doch knapp wird, lieber eine freie 230 1phasig 16A als eine belegte Schnelladestation. Auch belege ich bei einem 3stündigen Kino/Abendesesn/…ungern eine Ladesäule, wenn mein PKW nach 1h voll ist.
        CEE16 3 phasig ist übrigens 11kW! Deutlich günstiger als Ladestation.
        wer zahlt denn diese Ladestationen und Fundament dazu? der Autofahrer und Steuerzahler. und da die meisten “hier” zu beiden Gruppen gehören, wundere ich mich schon, wie wenige “hier” eine Kosten/Nutzen Betrachtung machen. Und weil CEE STeckdosen günstiger sind, deshalb wiederhole ich dies.

  4. Thomas Werner

    28,9 kWh netto.
    Damit werden sie sich kein Gefallen tun.

  5. MINI SE

    Ich hab ihn bestellt. Als Mitarbeiterangebot und Zweitwagen ideal. Ist kein Setup für ein einziges Auto im Haushalt… Eine Diesel Familienkutsche und ein MINI SE. Perfekte Kombination für uns.

    • Okinawa

      @MINI SE: habe ich genauso gemacht, MIni als Zweitwagen für die Frau, die am Tag ca. 60 km fährt. Zum Laden an die hauseigene Wallbox und mit Solarstrom mit 11kW laden. Für lange Strecke 320d

      • MINI gegen SHARAN

        Wir haben unseren nach 10 Monaten Wartezeit gestern endlich bekommen.

        Einfach ein …. geiles Auto!!!
        Für Alltagsfahrten (60 – 150 km) ein Auto was ein Panoramagrinsen erzeugt. Man könnte am liebsten ständig den KickDown auslösen und mit dem MINI davon katapultieren… Doch irgendwann stellt sich Gelassenheit ein und man beginnt souveränes Cruisen.

        Ich bin 1,85 und etwas fester, und ich hab trotzdem super Platz in diesem Gokart!
        Zwei halbwüchsige Teenager sitzen zusätzlich auch noch bequem

        Unser DieselVan wird jetzt im Alltag öfter pausieren und wir teilen uns den Stromer…

        Und genau dafür ist der MINI SE perfekt gemacht!!!

  6. Helmut H.

    Für mich ist der Mini SE die beste Alternative zum e up. Er hat den kräftigen Motor vom e3 und gute BMW-Qualität. Glücklicher Weise habe ich noch einen e up bekommen, der rund 9000,- günstiger ist als der Einstiegspreis vom Mini. Dafür fehlt ihm auch der Imagewert, den der Mini zweifelsohne hat.

  7. malexx

    Man kann den Mini so schlecht reden wie man möchte. Es kommt halt drauf an wie er genutzt wird. Ich bin von GTI auf den Mini umgestiegen, als Leasingfahrzeug. Die Kosten sind inklsusive Förderung absolut Ok. Billiger als ein GTI Performence. Und der Vw kommt an die Verarbeitung im Innenraum nicht ran. Der kleine hat schon ein gewisses Premium Feeling. Es ist halt kein Familienauto. Fahrten zur Arbeit, Einkaufen und mal eine schöne Überlandrunde Kurven wetzen sind ohne Probleme möglich. Im Winter sinkt die Reichweite auf 150 km. Im Sommer sind 200-210. WHO cares? Man macht sich halt vorher schlau welche Lademöglichkeiten man wo hat. Ich habe noch nichtmal eine Wallbox. An einer 50kw Ladesäule macht man auf einer Tour halt mal 30 Minuten Pause und weiter gehts. Das Auto ist bestimmt nicht für jeden, aber wer sich vorher klar macht was er sich da holt und ob er damit klar kommt, der hat viel Spaß. Und als letztes, die Messwerte von 0-100 in den ganzen Tests erzählen nur die halbe Wahrheit. 7,3 Sekunden. Ja mit DSC und Dtc an. Einfach beides aus und es geht in 6,4.

  8. Dieter Zueler

    Erscheint mir auch total wichtig, dass in jenem Markt- und Größensegment ein sich erweiterndes Angebot entwickelt. Aber scheint noch 2-3 Jahre zu dauern, bis sie erscheinen oder vorbestellbar werden: Renault newR5, VW ID.2 und Konsorten. Vielleicht bis dahin auch etwas absehbar dazu von Hyundai und den anderen Asiaten? Nur zu!
    Solange werde zumindest ich mit dem Einstieg ins reinelektrische Fahren noch warten.

    • Stefan

      Der ID.2 wird Konkurrent von Corsa-e, Peugeot e-208, Renault Zoe und Honda e. Das Angebot in der 4m-Klasse ist schon divers. Der Mini SE ist aber etwa 20 cm kürzer, zwischen e-Up und ID.2

    • mike

      Audi A2 als Elektro wäre mal was. Auto hat eh schon doppelten Boden.

  9. Juergen

    … allerdings – habe mich auch schon gefragt warum die e-Variante genauso viel PS / Leistung wie der Verbrenner haben … und diese Traktion dennoch nicht auf die Straße bringen > durchdrehende Räder – nicht nur bei Nässe … “Freude am Fahren” und “Vorsprung durch Technik” ist für mich nur noch bei TESLA zu finden 😉

  10. Andreas V.

    Er hat ja zu allem Überfluß auch noch bis zu 11 Monate Lieferzeit.
    Schafft es BMW etwa nicht genug davon zu bauen, oder wollen die mal wieder gar nicht wirklich was davon verkaufen?

  11. Friedrich R. Rettberg

    Habden mini SE jetzt real gesehen. Der geschlossene Kühlergrill wirkt billig und hässlich. Die Felgen sind ganz sicher auch nicht aufregend. Wieso tut Mini sich das an ? Der Rest ist akzeptabel. Der Mini wird eh viel über das Image gekauft und eher weniger wegen seines großen Platzangebotes.

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2021/03/04/mini-cooper-se-ist-das-noch-genug-fuer-2021/
04.03.2021 12:30