11.03.2021 - 12:27

Dacia Spring ab 20. März vorbestellbar

Dacia wird am 20. März die ersten Vorbestellungen für sein Elektromodell Spring öffnen. Nun hat die Renault-Marke nähere Details zum Serienmodell sowie erste Preise genannt. So soll das Privatkunden-Modell in Frankreich zu Listenpreisen ab 16.990 Euro starten.

Wie bei der Vorstellung des Spring im vergangenen Jahr angekündigt, soll es drei Versionen des Elektro-Dacias geben. Das genannte Privatkundenmodell ist ab dem 20. März vorbestellbar und soll ab Herbst 2021 ausgeliefert werden. In der Basisversion „Confort“ ist eine manuelle Kilmaanlage, ein Bluetooth-Radio sowie ein Mode-2-Ladekabel für Steckdosen enthalten. Ein Mode-3-Kabel für öffentliche Ladestationen kostet 250 Euro Aufpreis. Die Basisfarbe ist weiß, die drei Metallic-Lackierungen kosten 500 Euro mehr.

In dem „Confort Plus“ genannten Modell für 18.490 Euro (in Frankreich) ist ein Sieben-Zoll-Navi mit Smartphone-Anbindung enthalten, ein anderes Interieur sowie eine der drei Metallic-Lacke. Auch das Ersatzrad, das bei „Confort“ noch 180 Euro Aufpreis kostet, ist hier inklusive. Das Mode-3-Ladekabel muss der Kunde auch hier mit 250 Euro extra zahlen. Die CCS-Option mit 30 kW Ladeleistung kostet 600 Euro Aufpreis, beim Basismodell ist sie nicht erhältlich.

Zudem gibt es noch eine Business-Version für das Carsharing und Geschäftskunden. Diese Variante ist laut der aktuellen Mitteilung in Frankreich mit 16.800 Euro eingepreist. Das Business-Modell ist nur in einer Ausstattung erhältlich. Grundsätzlich ähnelt die Serienausstattung dem Privatkundenmodell, hier sind aber immer die Vorbereitung für das Carsharing sowie vier Fußmatten enthalten. Alle weiteren Features der Privatkunden-Version sind als Extras zu haben – also das Navi im „Techno Pack“ (450 Euro), das Ersatzrad (180 Euro), das Mode-3-Kabel (250 Euro) sowie die CCS-Option (600 Euro).

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ZF

Das Business-Modell soll unter anderem im Renault-eigenen Carsharing Zity eingesetzt werden. Aber auch von dem E-Carsharer Leclerc hat Dacia bereits eine Bestellung über 3.000 Fahrzeuge erhalten. Diese Version soll bereits ab März erhältlich sein, so Dacia.

Die dritte Version ist das Cargo-Modell, das bis zu 1.100 Liter Ladevolumen bieten soll – anstelle der 300 Liter bzw. 600 Liter mit umgeklappten Rücksitzlehnen der beiden anderen Modelle. Bei der Ankündigung wurde noch ein Ladevolumen von 800 Litern genannt. Die Nutzlast soll bei 325 Kilogramm liegen. Da diese in der Klasse N1 zugelassene Version erst Anfang 2022 verfügbar sein soll, hat Dacia hier noch keine Preise kommuniziert.

Der Spring ist 3,73 Meter lang, 1,62 Meter breit und 1,49 Meter hoch. Der Radstand von 2,42 Metern soll auch größeren Mitfahrern genügend Platz bieten. Die Batterie kommt auf einen Energiegehalt von 27,5 kWh. An Wechselstrom soll der Spring mit bis zu 6,6 kW laden können. An einer Wallbox mit 3,7 kW liegt die Ladezeit bei weniger als acht Stunden, mit 7,4 kW oder mehr sind es fünf Stunden.

Der Dacia Spring ist bekanntlich eine Adaption des in China verkauften Renault-Modells City K-ZE, welches dort seit September 2019 verkauft wird. Preise für Deutschland sind noch nicht bekannt. Sobald diese verfügbar sind, werden wir den Artikel aktualisieren.
renault.com

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40 Kommentare zu “Dacia Spring ab 20. März vorbestellbar

  1. BEV

    Puh, ist halt sehr günstig, aber da kannst auch gleich ein älteres ordentliches BEV kaufen …

    • w.a.s.

      Ab wann (von welchem Hersteller u. in welcher Ausstattung) hat denn ein “ordentliches” BEV eine Existenzberechtigung für Sie/BEV ? und mit welchem Alter und welcher Fahrleistung darf es denn ausgestattet sein? Und zu welchem Preis?

      • BEV

        ich meine mit dem was das Ding da oben kann, da kann man ein 5 Jahre alten i3, Zoe, Leaf oder sonst was kaufen, da ist man besser dran.

        • David

          Dir ist schon bekannt, dass es auf Neuwagen in Deutschland Förderung gibt? Die Gebrauchtpreise solltest du dir auch mal anschauen. Dann merkst du: Oh, ist doch ein gutes Angebot. Der Dacia hat übrigens 27,5 kWh netto. Es ist im Kern nach dem e-up das beste Angebot auf dem Markt.

  2. Dieter

    Für diese Art der Vermarktung dürfte es keine Förderung geben, Ein Ladekabel für Ladesäulen extra zu berechnen ist ein Witz, es gibt zig Tausende die nur an Ladesäulen laden können, dafür extra abzusahnen ist wie Masken zu vermitteln.

    • Elloschmitt

      Das sehe ich komplett anders. Es gibt schließlich auch Kunden, die bereits ein Kabel haben oder keines benötigen. Zubehör wie (sämtliche) Ladekabel sollten meiner Meinung daher immer optional sein.

    • Bud Spencer

      Ein Typ 2 Ladekabel gibt es bei eBay für 129€, also kein Drama. Man muss es nicht bei Renault kaufen !
      Viele andere Hersteller geben es auch nicht kostenlos dazu, sonder nur den Ladeziegel für die Haushaltssteckdose, der ist beim Dacia mit dabei.

  3. Herbert

    Bei einem BEV sind die wichtigsten Angaben:
    Werte zur Aerodynamik und zur
    Kapazität des Akkus.

    Leider erfährt man darüber so gut wie nichts.

    • Simon Saag

      “Werte zur Aerodynamik” halte ich keineswegs für eine der beiden wichtigsten Angaben. cW-Wert und Strinfläche sagen vielleicht einem Ingenieur was, allgemein sollten eher Reichweite und Verbrauch genannt werden.

      Zum einen hängt die Effizienz des Fahrzeugs auch von Faktoren wie Gewicht, E-Motor, Leistungselektronik und weiteren Verbrauchern ab. Zum anderen hängt die Bedeutung der Aerodynamik vom EInsatz ab. Wer primär in der Stadt unterwewgs ist, spürt die Effekte deutlich weniger als ein Autobahn-Vielfahrer – letzterem würde ich den Spring alleine schon wegen des Ladesystems nicht empfehlen.

  4. Hanz

    Klingt doch alles sehr vernünftig

  5. Melvin Krocenja

    Mich würd interessieren, wie der Wagen beheizt wird.
    Wärmepumpe oder heisse Drähte oder PTC? Wer weis was?

    • Simon Saag

      Wärmepumpe in diesem Preissegment? Halte ich für unwahrscheinlich, habe aber auch noch keine Info dazu gesehen.

  6. Egon Meier

    Und wie ist es mit WLTP-Verbrauch und der Reichweite?
    gibt es sowas wie Rekuperation?

  7. Egon Meier

    Nachtrag:
    Wenn man bei Dacia direkt nachschaut erfährt man mehr:
    27,5 kWh-Akku
    WLTP-Reichweite bis 225 km
    WLTP-Verbrauch 14 kWh/100km

    • libertador

      Irgendwas passt da in den Angaben aber nicht. Wie soll man mit 27,5 kWh Akku und einem Verbrauch von 14 kWh/100 km auf eine Reichweite von 225 km kommen?

      Vielleicht sind hier verschiedene Bestandteile von WLTP angegeben und die 225 beziehen sich auf die innerstädtische Angabe.

      • BEV

        Aus Normverbrauch und Akku-Größe lässt sich nicht auf die Norm-Reichweite schließen: Verbrauch nach WLTP ist mit Ladeverlusten, also ab Ladestation gemessen. Die Reichweite ist ohne Ladeverluste, damit gibt es hier immer Abweichungen. Reichweite im WLTP-City sind 295km.

  8. TwizyundZoefahrer

    Das ideale Auto für die “das brauch ich alles nicht” Klientel in Deutschland, die nur ein Fortbewegungsmittel suchen. Und um die 10k mit Allem ist ein Wort für diese doch große Gruppe. Das wird ein Verkaufsschlager wenn der so kommt. Ich bin gespannt.

    • BEV

      ehrlich gesagt finde ich, dass er dafür zu wenig kann
      wenn es wenigstens ein Zoe wäre, aber das ist eher ein Twizy mit mehr platz 😉

      • Link

        Meiner Meinung nach kann der schon zu viel. Fahre aktuell einen Sandero 2 mit absolut null Ausstattung. Genau das mag ich an der Kiste. Es fährt, mehr net.

        • BEV

          Ich kenn den Datcia und “es fährt” ist schon fast übertrieben, spaß macht das keinen, da wundert mich auch nicht mehr wie manche auf der Straße unterwegs sind.
          Sorry aber da war selbst ein 25 Jahre alter E36 mit 300.000km lieber.

          Das Ding ist für ein E-Auto furchtbar langsam, geht nur maximal 125 (auf welche Autobahn willst damit?), hat eine winzige Batterie, lädt auch noch extrem langsam, keine AHK, der kann eigentlich gar nix. Damit kannst zum Bäcker fahren, viel mehr auch nicht.

          • Kidypapi

            Auf welcher Autobahn kannst Du effektiv schneller als 120 fahren. Entweder stehen da Schilder oder es ist eine Baustelle. Aber so ein Auto ist ja auch nicht zum Reisen auf der Bahn gedacht.

          • Mike Nixda

            Ein BMW, der nach 25 Jahren noch nicht den Rosttod gestorben ist? Das hat ja schon Sammlerwert.

            Der Spring hat genau das, was ich brauche. Ich lebe in Berlin und fahre 11 km zur Arbeit. Auf den Stadtautobahnen ist eh nur 80 erlaubt und die Anzahl der Strecken, die ich im Jahr auf Strecken fahre, auf denen mehr als 120 erlaubt ist, kann ich an einer Hand abzählen.

            Ich werde den Spring also genau so benutzen, wofür er konzipiert worden ist: als STADTAUTO. Wer mehr braucht, muss halt zum Renault Zoe greifen.

          • BEV

            Ein e-UP ist halt technisch noch besser als das ding, und das will was heißen. Es ist ok für den Preis aber echt grenzwertig.
            A bisl mehr und ich würde es auch kaufen 😀

            Und über 125 auf der Autobahn fahr ich immer, ich weis ja nicht wo ihr unterwegs seid, aber selbst um München ist das kein Problem, bin trotzdem für das Tempolimit, ein Reisetempo von maximal 130-140 reicht vollkommen.

    • Egon Meier

      Das Problem ist die “Mutter” Renault. Deren E-twingo verkauft sich sowieso nicth so toll und ist erheblich teuer.
      Ob das dem Klima im Betrieb so zuträglich ist, wenn eine Billig-Kiste dem Konzern die Kunden abgräbt?
      Arbeitsplätze in Frankreich?
      Renault macht sowieso schon Miese ohne Ende. Jetzt dokumentieren sie ganz klar, dass sie im Grunde nur billig können.

  9. Enio

    Auch wenn ‘s gratis auf den Markt kommt, gibt es immer noch was zu meckern :))

  10. Nico

    Also hier mal die Rechnung eines Elektro-Auto-Fahrers aus der Praxis:

    Akku:
    27,5 kWh (brutto) – 26 kWh (netto: nutzbar)

    Verbrauch geschätzt
    (in Anlehnung an Zoe mit kleinem Akku minus Gewicht – Fahrten ohne Autobahn):
    Sommer: 12 kWh/100km
    Winter: 15 kWh/100km

    Akku-Ladung im Alltag: 20-80%

    Reale Reichweite Sommer: 130km
    Reale Reichweite Winter: 100km

    Fazit:
    Sehr günstiges Stadtauto mit überschaubarem Radius, dass eine eigene Lademöglichkeit zuhause erfordert.

  11. Bartholomäus Steiner

    Ist doch klasse, wir brauchen mehr solche Modelle!

  12. Dagobert

    Der arme 18 jährige, der den als gebrauchten von Papa übernimmt und dann mit Freuden nach Portugal zum Surfen fahren will. Ob 6 Wochen Sommerferien reichen um hin und zurück zu kommen?

    • mimimi

      wenn er mit 18 noch sommerferien hat, dann muss er das aushalten

    • Tajuja

      Das ist ein Auto für die Stadt und für die Landstraße. Das sollte man kapieren

  13. mimimi

    dann lieber dieses Mini EV aus China ..

  14. Ines

    Bin auf die Preise in Deutschland gespannt. Dürften dann ja bei ca. 9570 Euro über den französischen liegen, oder?

  15. Stefan von Bauer

    Hallo Zusammen,

    ich bin ehrlich gesagt erstaunt über die zunehmend negativen Meinungen zum Dacia Spring. Ich verfolge das Thema Dacia Spring nun schon seit längerer Zeit und ich finde es sehr mutig und gewagt von Dacia in die Elektromobilität einzusteigen.

    Ich gehe sogar davon aus, dass der Spring zu einem wesentlichen Teil an der Verkehrswende beitragen wird.

    Wer realistische 200 km Reichweite zu wenig findet, dem sollte bewusst sein, dass ein elektrischer Smart gerade mal auf auf die Hälfte an Reichweite kommt. Klar ein Renault Zoe kann durchaus nahezu doppelt so hohe Reichweiten erreichen, nur hier sollte man nicht außer Acht lassen, dass der Akku nicht gekauft sondern nur gemietet wird. Das heißt in Wirklichkeit wäre das Auto viel teurer.

    Die anderen Konkurrenten im E-Auto Kleinwagen Segment VW Up, Seat Mii und Skoda citigo sind auf absehbare Zeit nicht lieferbar.

    Aufgrund dessen erwarte ich, dass der Spring sehr schnell ausverkauft sein wird. Wer wirklich Interesse hat sich den zu kaufen sollte nicht zu lange zögern.

    Ich werde mir ihn auf jeden Fall kaufen. Die Confort Plus Variante hat alles wichtige was man braucht. Derzeit habe ich gar kein Auto. Ich habe mir vorgenommen, direkt in die Elektromobilität einzusteigen. Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen. Es wird nunmal die Zukunft sein. Wenn man die E Autos von vor 8 Jahren mit denen von heute vergleicht, finde ich, dass wir große Schritte gemacht haben. Vielleicht sind wir schon in 10 Jahren soweit, dass wir in 5 Minuten laden 100 km Reichweite erreichen. Und das bei kostengünstigen Autos. Da werden wir hinkommen.

    Die Skepsis der deutschen Automobilindustrie wird für uns noch ziemlich teuer werden. Schon jetzt überrollt uns der chinesische Markt mit E-Autos. Auch der Spring wird in China produziert. Habe ich deswegen jetzt ein schlechtes Gewissen, meine ganz klare Antwort, Nein! Die deutschen Autohersteller haben zu lange geschlafen. Das der VW-ID 1 erst für 2023 geplant ist, wenn er denn überhaupt jemals erscheinen wird, halte ich für einen sehr großen Fehler.
    Wenn es keine Alternativen im niedrigen Preissegment gibt, wird es darauf hinauslaufen, dass sich viele den Spring kaufen. Selbst der Twingo hat weniger Reichweite, aber nagut dafür doppelt so viel PS. Aber meiner Ansicht nach ist eine höhere Reichweite viel wichtiger. Und diese Idee vom Spring mit dem zuschaltbaren Eco Modus finde ich sehr clever gelöst.

    Also lasst uns gespannt sein, wie teuer der Spring in Deutschland sein wird. Ich vermute jedoch, dass er auf Grund des Herstellersanteils zur Innovationsprämie ca. 3.000 Euro teurer sein wird als in Frankreich.

    Wer Fragen hat, darf Sie gerne stellen.

    Viele Grüße

    Stefan von Bauer

    • BEV

      Der ID.1 wird bestimmt kommen, man hat ja gesehen, dass die Nachfrage nach günstigen E-Autos da ist.
      Und das Geschäft wird man hoffentlich nicht nur den Chinesen überlassen.
      Wobei ich mir jetzt auch nicht sicher bin obder ID.1 dann nicht auch aus China kommt?

  16. Mager

    Hallo,
    Meckern kann jeder. Ich werde mir einen bestellen. Ich brauche ein einfaches modernes Auto. Den ganzen schick schnack des es so gibt hatte ich an meinem Ford Focus. Das meiste nie gebraucht. Auch die AHK wurde maximal einmal im Jahr gebraucht. Es ist ein großes Auto und kein ZOE.

  17. Kay

    Man muss ja auch mal den Ressourcenverbrauch betrachten. Eine Batteriegröße um die 30 kWh (hier: 27,5) wird eigentlich als ideal betrachtet. Ich komme hier auch noch so eben ohne Wallbox aus, weil ich ihn über Nacht gefahrlos an der Haushaltssteckdose mit 10 A vollladen kann. Bei dem niedrigen Verbrauch wird der Spring für die meisten von uns völlig ausreichend sein. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Kurz: Ich find’ ihn toll!

  18. Dieter

    Brauche ein Auto um zur Arbeit (25km) und zum Einkaufen zu fahren !! Das Teil hat alles was man Braucht ! Fahre im Sommer mit dem E-Bike und das muss ich auch jeden Tag aufladen !! Werde mir das Teil kaufen !!

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2021/03/11/dacia-spring-ab-20-maerz-vorbestellbar/
11.03.2021 12:23