25.01.2022 - 14:49

Bund fördert Leasingprogramm für 800 Hyundai Nexo

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Die Allane Mobility Group (ehemals Sixt Leasing SE) hat vom Bundesverkehrsministerium eine Förderzusage über bis zu 11,4 Millionen Euro für die Vermarktung von bis zu 800 neuen Hyundai Nexo an Leasingkunden im Rahmen einer Kooperation mit Hyundai erhalten.

++ Dieser Beitrag wurde aktualisiert. Sie finden die neuen Infos ganz unten. ++

Es ist die höchste Fördersumme, die jemals im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) an ein Einzelprojekt im Zusammenhang mit der Marktaktivierung für Brennstoffzellen-Pkw vergeben wurde, die die bundeseigene NOW GmbH mitteilt.

Mit den Fördergeldern wird Allane laut der Mitteilung bis zu 800 Nexo im Rahmen einer Vertriebskooperation von Hyundai „zu besonders attraktiven Konditionen an Leasingkunden zu vermarkten“. Demnach liegt die Förderung bei 14.299 Euro je Fahrzeug, die Leasingrate startet bei 718,50 Euro pro Monat. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um voll ausgestattete, kurzfristig verfügbare Fahrzeuge mit dem beliebten Prime-Paket. Die Farbe, Laufzeit und Laufleistung sind konfigurierbar.

Bei der genannten Leasingrate wird eine Laufzeit von 48 Monaten und eine Laufleistung von 10.000 Kilometern pro Jahr zugrunde gelegt. Bei kürzeren Laufzeiten oder höheren Laufleistung wird die Leasingrate höher liegen. Der Nexo wird dabei über das reguläre Händlernetz von Hyundai Motor Deutschland bestellt. Die Allane SE fungiert dabei als Leasinggeber.

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„Wir freuen uns, dass die Bundesregierung unsere Ambitionen in Sachen nachhaltiger Mobilität mit einer so großen Summe fördert“, sagt Donglim Shin, Vorstandsvorsitzender der Allane SE. NOW-Geschäftsführer Kurt-Christoph von Knobelsdorff ergänzt: „„Zur Klimaneutralität im Verkehrssektor führen mehrere Wege. Wenn ein Unternehmen wie die Allane Mobility Group bis zu 800 Exemplare vom Hyundai Nexo vermarktet, ist das ein starkes Signal an den Markt und zeigt, dass die Brennstoffzelle in der Mobilität auch im Pkw Perspektive hat.“

Der Hyundai Nexo ist seit 2018 auf dem Markt. Das FCEV-SUV verfügt über einen E-Motor mit 120 kW Leistung und kommt mit seinen Wasserstoff-Tanks auf eine WLTP-Reichweite von 666 Kilometern. Im September 2021 hatte Hyundai bekanntgegeben, dass man in Europa über 1.000 Einheiten abgesetzt habe. Hierzulande kostet der Nexo mindestens 69.327 Euro.

Update 28.01.2022: Wie sich nun herausstellt, hat der Deal zumindest ein Geschmäckle: Allane eine 92-Prozentige Tochter der Hyundai Capital Bank Europe, die die Mehrheit der Aktien 2020 von Sixt übernahm. „Zugespitzt könnte man dazu sagen, dass sich Hyundai die eigenen Autos mit staatlicher Förderung selbst verkauft“, zitiert die „WirtschaftsWoche“ einen Allane-Konkurrenten.

Damit konfrontiert sagte NOW-Chef von Knobelsdorff dem Magazin, die Kriterien für die Förderung im Rahmen des NIP-Programms seien „für alle Bewerber gleich.“ Allane sei aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu Hyundai beim Bewilligungsverfahren weder bevorzugt noch benachteiligt worden. Insgesamt, so von Knobelsdroff gegenüber der „Wiwo“, seien im betreffenden Förder-Aufruf 2164 Anträge auf Brennstoffzellen-Autos bewilligt worden, auch wenn „die 800 für Allane der bisher mit Abstand größte Einzelantrag“ gewesen sei.
now-gmbh.de, wiwo.de (Update)

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28 Kommentare zu “Bund fördert Leasingprogramm für 800 Hyundai Nexo

  1. Sebastian

    Am Stammtisch wird ja immer erzählt das so ein Auto Wasserstoff verbrennt um damit zu fahren…. geht man dann ins Detail und erklärt den Leute wie das wirklich funktionert, dann sieht man erstaunte Gesichter. Das mit den 120 kW Leistung ist ja herrlich zu sehen, da gibt man gerne 70T euro aus. Und letztlich kommt man kaum weiter als mit den aktuellen BEVs, die aber fast nur die Hälfte an Euronen kosten. Vergessen wird auch sehr oft der Verbrauch von gut und gerne 1,5 KG H2, was trotz erneutererer Förderung immer noch min. 15 Euro je 100 KM kostet.

    Fürwahr ein Wunderwerk an Technik.

    • Roman

      Danke fürs zusammenfassen, top!!
      Armutszeugnis, hier für ein paar Autos um Hilfe zu betteln, und der Staat spielt da mit

    • sig

      am Stammtisch ist es auch hilfreich den Energieinhalt von einem Liter Sprit zu nennen (ca. 10kWh).
      Am Anfang wird ja oft benmängelt, daß 20kWh/100km ja „sehr viel“ ist…

      Und zur Subvention mit Steuergeld eines Herstellers aus Korea: 1kg H2 zu produzieren benötigt ca.55kWh !!

      • Sebastian

        Energiegehalt sagt nicht wirklich was aus, ist eher eine technische Natur. Natürlich sind 1 Liter 10 kWh. aber was bringt uns diese Info? Aus 10 kWh Strom kann niemand einen Liter produzieren…
        .

        • sig

          aber die Verbräuche kann man Vergleichen!
          der supersparsame Dieselbrauch dann plötzlich 60kWh/100km im Vergleich zum viel zu schweren Tesla, der 20 braucht.
          1kg H2 braucht in der Herstellung 55kWh. also nicht wirklich besser als ein Diesel.
          Wirkungsgrad ist schon wichtig,wennman zu wenig, zu wenig saubere Energie hat. Beides ist in D, EU der Fall.
          Umwandlung von Energie ist technischer Natur.

        • gerd

          genau darum geht es ja bei einer ehrlichen Darstellung.
          1Kg H2 benötigt in der Herstellung ca. 55kWh. damit fährt man ca. 100km.
          daher die Aussage von Diess: da bräuchte man 3 mal soviel Windräder.

    • Wolfgang

      Ich habe einen Hyundai Nexo und fahre damit über 30.000 km/Jahr. Hier meine Einschätzung nach 70.000 km:
      Preis: Ohne Förderung noch zu teuer für den Massenmarkt, zugegeben, aber bei Audi und Co kann man auch so viel Geld für E-Autos ausgeben, ohne wirklich mehr Komfort zu haben.
      Leistung: 95 KW Dauerleistung, Rest kommt von der Pufferbatterie, keine Rakete, reicht aber völlig im normalen Leben.
      Wirkungsgrad bezogen auf Primärenergieeinsatz:
      Deutlich schlechter als BEV, aber da geht noch was in den nächsten Jahren. Wirkungsgrade von über 50% sind realistisch.
      Reichweite: Hamburg – Magdeburg, insgesamt 320 km mit einer Restreichweite von knapp 120 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit (!!) von 120 km/h. (Der eine Tesla auf der A2 hat nach 10 Minuten Tempo 160 aufgegeben, war wohl nicht genug in der Batterie)
      Tanken 5 Minuten, weiter gehts.
      Im reinen Stadtvekehr über 650 km Reichweite.
      Das sind reale Werte bei laufender Klimaanlage, Radio und ggf. Sitzheizung bzw. -kühlung.
      Fazit: Für Stadtfahrer nicht erforderlich, da gibt es günstigere Lösungen. Für Langstreckenfahrer, die es nicht nötig haben, mit Ampelrennen einen auf dicke Hose machen zu müssen (120 KW reißen niemanden vom Hocker), für lange Strecken ein tolles elektrischer Reisefahrzeug. Leise,bequem, Tanken wie beim Benziner.
      Das Auto ist für den entsprechenden Kundenkreis (Viel- und Weitfahrer) durchaus sinnvoll und uneingeschränkt zu empfehlen.
      Ich habe den Kauf nie bereut.

      MfG

      • Sebastian

        über den Real Verbrauch sagen Sie aus welchen Grund nichts?
        .
        Mir sind 1,5 KG genannt wurden. Sorry. Das kostet mich mein Truck + 3t Anhänger nicht!

      • Sauer

        Danke Ihnen für die umfangreiche Information.

    • Sauer

      Sehr schön, gemeckert und was tun sie für neue Technologien und für das Klima?? Sicherlich eine dicken Verbrennen auf der 3 Spur mir 200 Km /h zu jagen

  2. Paul

    Meinen Sie den aktuellen ID3, mit dem man nach 160km Autobahn liegenbleibt? Und warum sind Ihnen FCEVs solch ein Dorn im Auge, wenn es darum geht die Klimaschäden zu begrenzen und der eigentliche Ansatz sein müsste alles vom klassischen Verbrenner hin zu einem elektrischen Antriebsstrang zu bewegen? Ob BEV oder FCEV ist dabei wahrlich zweitrangig. H2 hat nunmal die Kostensenkungen durch Skaleneffekte noch vor sich, an der Ladesäule sieht das ganze ehrlich gesagt nicht sehr fresh aus…

    • sig

      Klimaschäden verringern wir durch weniger und „saubere“ Energie. Da die Saubere Energie bei weitem noch nicht ausreicht, sollten wir diese möglichst effektiv nutzen, da ist der Umweg über H2 schon mal der falsche, besonders wenn man die Abwärme nicht nutzen kann.
      Skaleneffekte? Ein H2 Auto ist ein BEV plus Wasserstoffsystem zusätzlich. Es müssen deutlich mehr Teile von mehr Zulieferern verbaut werden (Arbeitsplatzsicherung -der wahre Grund), Es muss in den Produktionsanlagen mitH2 hantiert werden,….
      Leider haben die FC Experten nur Erfahrung an den FC Prüfständen, wo alles heile Welt ist.
      Wo sind die stationären Systeme? wenn die da schon nicht laufen, wie dann im low-cost PKW Endkundenbereich??

    • Sebastian

      haben Sie schon mal bei 50% Tank Wasserstoff nachgetankt? Geht nicht, oder? Und wo genau liegen die ach so verbreiteten Tankstellen? Im besten Fall muss man nur 50 KM Umweg fahren, sofern das Ziel überhaupt erreichbar wäre.

      Wasserstoff sehe ich in der Industrie sinnvoll eingesetzt, sogar beim Eigenheim ist das gut umsetzbar. Eine PV Anlage die nichts anderes macht als H2 zu produzieren, zu speichern und bei Bedarf rückgewinnen. Die Technik steht bereits komplett und ist gar nicht mal so teuer.

  3. Gunnar

    Im PKW Bereich macht Wasserstoff gar keinen Sinn. Die Herstellung von Wasserstoff benötigt 3mal mehr Strom, als wenn ich diesen direkt für BEVs nutze. Wasserstoff wird vor allem in der Schwerindustrie wie bei der Stahlproduktion benötigt, wenn wir hier CO2 Neutral werden wollen. Auch sehe ich Wasserstoff momentan eher als Brückentechnologie bei Flugzeugen. Für all diese Vorhaben muss der Wasserstoff aber erst mal „grün“ Produziert werden. Diesen in PKWs zu „verschwenden“ ist vollkommen unnötig – abgesehen von der noch zu erstellenden Infrastruktur für Wasserstofftankstellen, die pro Anlage rund das 10fache von Schnellladestationen für BEVs verschlingen.
    Laßt einfach mal die Unsummen an Subventionen weg und kein Mensch würde angesichts der hohen Treibstoffkosten nach Wasserstoff rufen.

    • John

      So einfach ist das nicht. Beim PKW wird es für FCEV sicher eng.
      An einer H2 Tankstelle kann man in der selben Zeit mehr km tanken. Wie soll z.B. der Urlaubsverkehr mit 100% BEV aussehen?
      Und die BEVs, sowie deren Ladeinfrastruktur werden nicht subventioniert?
      Wenn man Subventioenen abschafft, was man möglichst schnell tun sollte, dann bitte alle.
      Und bitte den CO2 Preis anpassen.

  4. John

    Da fehlen wohl einige Argumente für H2/BZ.
    Es geht auch um die sozioökonomischen Folgen. Diese diskutieren wir erst in 10 Jahren wenn die Auswirkungen des „BEV only“ Wahns auf dem Tisch liegen.
    Wir brauchen H2 als Speicher und in der Industrie zur Dekarbonisierung.
    Außerdem sind bei der BZ die Stückzahlkosten noch nicht Mal ansatzweise ausgeschöpft.
    Da ist mal schon sinnvoll auch H2 im Mobilitätsbereich einzusetzen.
    Und übrigens, mit BEV SUVs werden wir unser Klima sicher nicht retten.
    Wer das Klima retten will sollte mehr Rad oder ÖPNV fahren.

    • Sig

      Wir brauchen sehr viel Speicher, vor allem für saisonale Schwankungen, da ist der täglich genutzte PKW schon mal nicht geeiget. Der täglich genutzte PKW steht 20 Stunden am Tag, also ein super flexibler Speicher für Tag-Nacht Schwankungen, oder auch ein paar Tage. Stromleitungen gibts überall wo Autos geparkt werden.
      Auch ein FCBEV -SUV rettet kein Klima, höchstens vorübergehend ein paar Arbeitsplätze und Geschäftsmodelle.
      Und wenn man beim ÖPNV mal den Personen-km Verbrauch anschaut und dabei auch Leerfahrten berücksichtigt….

    • Sebastian

      wenn wir das Klima retten wollen, dann am besten per Halbierung der Erdbewohner, oder noch besser, max. 1 Mrd. – mit Bus fahren erreichen wir gar nichts.

      wo haben Sie die Info her ich hätte etwas gegen H2? Ist eine gute Sache, wenn man es sinnvoll herstellen kann. Klar, so ein Auto als BEV ist ein ganz tolle Sache, aber schon beim Kastenwagen scheitert der Akku – max. für den örtlichen Handwerker von Interesse.

      Wasserstoff wird kommen, aber nicht so wie wir es uns aktuell denken. Und ganz sicher nicht im Auto, weil das technisch betrachtet eine totgeburt ist. selbst meine Zoe kommt im Winter 360 KM weit im Stadtbetrieb.

  5. Paul Panzer

    Schön, das man wieder tote Technologien unterstützt. Wasserstoff ok, aber doch nicht in PKWs. Für das Geld Ladesäulen in den Städten, wäre mal eine sinnvolle Maßnahme.

  6. Marc Mertens

    Wasserstoff als Energieträger umgibt uns überall. Die Sonne scheint immer irgendwo auf diesem Planeten. Wind weht auch immer an irgendeiner Stelle. Flüsse fließen vor sich hin. Die Gezeiten der Meere kommen und gehen.

    Wir wollen eine elektrische Gesellschaft und Wirtschaft haben. Dann müssen wir uns als Menschheit auch die Frage stellen, woher der Strom denn dafür kommen soll?

    Die Lösung wird in einer inteligenten Verknüpfung aller Quellen und Speichermedien liegen. Und Technologiesprünge oder eine planetare Betrachtungsweise zur Energieversorgung bis hin zu lokalen Möglichkeiten am eigenen Haus sind ebenfalls wichtig.

    Toyota und Hyundai sind beides Industriekonzerne. Wir werden uns noch wundern, wo und an welchen Stellen die überall H2 einsetzen wollen und können.

    Vielleicht verpassen wir diesen Zug ja genauso wie bei dem IT-Techs a la Apple, Tesla, Google, Facebook, Huawei uvm.

    Dafür sind wir Deutsche Weltmeister im Jammern und Flughafenbau in Zeitlupe. Auch das Thema Digitalisierung ist in der aktuellen Pandemiezeit ja super gelaufen, gell?

    • gerd

      Toyota und Hyundai darf uns gerne überzeugen. Aber bitte ohne unsere Steuergelder für angeblich fertige Produkte auszugeben.
      wäre mal interressant wer hier verantwortlich ist.

  7. Jürgen

    Da haben die Lobbyisten einen tollen Job gemacht!
    Der Steuerzahler kurbelt den Absatz in der hochpreisigen Automobilindustrie an.
    Ein Beispiel für die Umverteilung von unten nach oben.
    Hilft das der Verkehrswende wirklich?

  8. rabo

    BEVs und FCEVs werden beide parallel ihre Anwendung und Berechtigung haben. Die rasante Entwicklung der Batterietechnologie in den letzten 10 Jahren wird m.E. zu einer ebenso fulminanten Entwicklung der H2-Gewinnung und -Speicherung führen; denn H2 gibt es im Gegensatz zu Lithium & Co unbegrenzt. Kleine BEVs für die private urbane Nutzung, bzw. Kurz- und Mittelstrecke, H2 natürlich für die Industrie und FCEVs zunächst für Langstrecken-LKWs, Züge, Schiffe, etc. und auch für Langstrecken-PKWs, die Anhängelasten ziehen sollen und tiefe Temperaturen ohne Reichweitenverlust ertragen. Die teure H2-Infrastruktur reicht – zumindest in Deutschland – schon heute fast aus.

    • Jürgen

      dem kann ich absolut zustimmen und ich erlebe es auch, denn wir begleiten Projekte bei „gummi-“ und „stahlbereiften“ Fahrzeugen und Komponentenlieferanten weltweit.
      Und man sollte das Wort „aber“ im Satz mal in das Wort „und“ umwandeln sowie dann neu formulieren.
      Und ich mag Menschen die überall etwas finden, dass sie fasziniert mehr als Menschen die überall etwas suchen, was sie aufregt.

  9. Sauer

    Leder haben die meisten den wirklichen Grund für solche Techniken nicht verstanden. Demnach würden diese auch noch mit dem Pfeil und Bogen und dem Sammelkorb im Wald nach Nahrung suchen. Leider zählen die deutschen Autos Hersteller in Deutschland sogut wie keine Steuern. Bekommen ständig Finanzielle Unterstützung und jetzt bewert man sich wenn neue Technologien unterstützt werden. Sehr komisch.

    • sig

      Sono Motors bekommt meines Wissens nach keine Unterstützung.
      Oder irre ichmich da?

  10. Ridvan

    Stand jetzt kostet 1KG 0 9,50 €
    Aktuell gibt es knapp über 90 Tankstellen in Deutschland.
    Ich bin der Entwicklung tätig, Wasserstoff behandeln wir seit 2010 auch nebenher. 2015 war ich auf einem Seminar, da wurde prognostiziert das wenn die Nachfrage steigt und der Netz ausgeweitet ist, dass man auf bis zu 3€/Kg kommen wird. Stand 2016 war die Forderung das bis Ende 2023 in Deutschland 410 Tankstellen integriert sind, davon 280 in Süddeutschland BW und Bayern. Das sind Werte die sich sehen lassen können, und da die Autobauer bekannterweise im Süden angesiedelt sind ist davon auszugehen das die Entwicklung nicht Schläft. Ich finde das eine gute Sache, PS: Wasserstoff ist Zukunft und zwar Nachhaltig.

    • H. P.

      Ja hier wieder die Wasserstoff Lüge als Lösung aller Energie Speicher Probleme gepuscht von big oil die davon am meisten profitieren.
      Wasserstoff gibt es nirgends auf der Welt wo man ihn nur ernten oder abbauen muss, er muss aufwändig hergestellt werden und zwar heute noch zu 99,97% aus dreckiger Kohle und Gas. Nur 0,03% wird heute durch Elektrolyse produziert und dieser ist erheblich teurer als die hier genannten Preise. Also muss aller erneuerbar erzeugte Wasserstoff erstmal den dreckigen ersetzen in der Erzeugung von Stahl und Düngemittel und Obacht in Ölraffinerien.
      Der landgestützte Verkehr ist effizienter mit Batteriebetrieb und auch billiger sowohl in der Herstellung als auch im Betrieb und der Infrastruktur

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2022/01/25/bund-foerdert-leasingprogramm-fuer-800-hyundai-nexo/
25.01.2022 14:21