Kia bringt limitierte Sonderedition des PV5 zum Würth-Jubiläum
Der Kia PV5 Cargo ist bekanntlich das erste Modell, das Kia überhaupt im Nutzfahrzeugsegment anbietet. Die Bestellbücher in Deutschland haben die Koreaner im vergangenen Mai geöffnet, die Variante mit kleiner Batterie (51,5 kWh) startet bei 32.932,77 Euro netto bzw. 39.190 Euro brutto. Für das selbe Modell mit großer Batterie (71,2 kWh) ruft Kia ab 36.810,92 Euro netto bzw. 43.805 Euro brutto auf.
Im Dezember haben die Auslieferungen für den PV5 Cargo in Deutschland begonnen, der das Debütmodell der „Platform Beyond Vehicle“-Strategie von Kia darstellt und auf der E-GMP.S-Plattform (Electric-Global Modular Platform for Service) fußt. Und nun lässt Kia auch schon mit einer besonderen Aktion zu dem Modell aufhorchen: Aus Anlass des 80. Firmenjubiläums von Würth, einem führenden Unternehmen für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial, wird der elektrische Transporter jetzt in einer Sonderedition angeboten, die einen professionellen Würth-Handwerkerausbau beinhaltet.
Aktion auf nur 80 Fahrzeuge begrenzt
Die gemeinsame Aktion von Kia, Würth und der Servicegesellschaft Deutsches Handwerk (SDH) ist passend zum 80. Jubiläum auf nur 80 Fahrzeuge limitiert, die ab sofort bis zum 31. März 2026 bestellt werden können, solange der Vorrat reicht. Das Angebot gilt für alle verfügbaren Ausführungen des Modells und richtet sich an gewerbliche Kunden, insbesondere an Elektriker.



Die Käufer erhalten 25 Prozent Nachlass auf den Fahrzeugpreis sowie einen hohen Rabatt auf die Würth-Einrichtung. So kostet beispielsweise der PV5 Cargo Plus mit 71,2-kWh-Batterie sowie einer Wärmepumpe und Allwetterreifen als Sonderausstattung nur 29.669,50 Euro netto (inkl. MwSt. 35.306,71 Euro). Das sind über 28 Prozent weniger als die regulären 41.446,86 Euro netto (inkl. MwSt. 49.321,76 Euro).
Der knapp 4,70 Meter lange PV5 L2H1 verfügt über einen 4,4 m3 großen Laderaum mit sehr niedrigen Einstiegskanten, hat eine Reichweite von bis zu 416 Kilometern und lässt sich unter optimalen Bedingungen in nur 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Aktuell stehen die beide oben erwähnten Batterievarianten zur Wahl (51,5 bzw. 71,2 kWh).
Vehicle to Load für Handwerksgeräte
Für den Handwerker-Einsatz ist die Ausstattungslinie Plus laut Kia besonders geeignet, da hier neben weiteren Komfortelementen wie Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Lenkradheizung und induktiver Smartphone-Ladestation die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) zum Serienumfang gehört, die eine leistungsstarke 230-Volt-Steckdose (max. 3,6 kW) im Laderaum beinhaltet. An diese können Handwerksgeräte angeschlossen und aufgeladen werden.
Der original Würth-Handwerkerausbau der Sonderedition des PV5 Cargo umfasst unter anderem einen passenden Holzboden mit integrierten Zurrösen, Regalsysteme links und rechts mit Fächern und Schalen für Werkzeuge und Kleinteile, eine Airline-Zurrschiene zur Ladungssicherung, Schlauchhalter, LED-Innenbeleuchtung, zwei robuste Werkzeugkoffer sowie eine mobile Powerstation Würth Mopo700 (700 W Ausgangsleistung, Nennenergie 504 Wh).
Neben der Cargo-Variante hat Kia den PV5 vor kurzem auch als Fahrgestell mit Fahrerhaus vorgestellt, um „verschiedene Karosserietypen und Anwendungsfälle zu unterstützen“. Bereits im Handel erhältlich ist zudem der PV5 Passenger als elektrischer Van für fünf Personen.




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