Schlagwort: Sergio Marchionne

02.06.2018 - 15:25

Fiat-Chrysler kündigt Elektro-Offensive aller Marken an

Auch Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne, bisher alles andere als ein Vorkämpfer für Elektromobilität, hat nun offenbar die Notwendigkeit einer umfassenden Elektrifizierung erkannt. Der Manager, der 2019 abtreten will, präsentierte einen Fünfjahresplan für die Marken des FCA-Konzerns, in dem reichlich Strom steckt. 

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17.01.2018 - 11:45

Sergio Marchionne: Ferrari plant Elektro-Sportwagen

Ferrari arbeitet an einem rein elektrisch angetriebenen Sportwagen, um Tesla herauszufordern. Diese Katze ließ FCA-Chef Sergio Marchionne gegenüber Bloomberg aus dem Sack. Der E-Ferrari soll offenbar noch vor dem neuen Tesla Roadster auf den Markt kommen. 

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Frenzelit

04.12.2017 - 10:12

FCA interessiert sich für BZ-Technologie von Hyundai

Fiat Chrysler erwägt laut CEO Sergio Marchionne eine technische Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Rivalen Hyundai. Interessiert zeigt sich Marchionne konkret an einer Kooperation im Bereich Wasserstoff. Derzeit gebe es hierzu aber noch nichts Konkretes anzukündigen.
spiegel.de

15.05.2017 - 11:52

Jeep plant Hybrid-Offensive

Der Geländewagen-Bauer will für die meisten seiner aktuell acht Modelle künftig auch Hybrid-Versionen anbieten. Das kündigte FCA-Konzernchef Sergio Marchionne an. Die Hybrid-Offensive bei Jeep solle in zwei bis drei Jahren beginnen. Auf der Auto Shanghai hatte Jeep mit dem Yuntu bereits die Studie eines Plug-in-Hybrid-SUVs präsentiert.
marketwatch.com

28.04.2017 - 10:38

E-Minivan von Chrysler mit Serien-Chancen

Das auf der diesjährigen CES präsentierte vollelektrische Portal Concept von Chrysler mit einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern und 350 kW Schnellladefunktion, könnte laut Fiat Chrysler CEO Sergio Marchionne innerhalb der nächsten zwei Jahre in Serie gehen. 

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23.05.2016 - 06:44

Sergi Marchionne, Jürgen Gietl, JB Straubel.

Sergio-Marchionne“Ich mag Elon Musk, aber was er macht, erinnert mich fatal an die Internetblase. Wenn sein Geschäftsmodell funktionieren würde, hätten andere es längst abgekupfert.”

Sergio Marchionne hat den Schuss noch immer nicht gehört. Mit E-Autos lasse sich einfach noch kein Geld verdienen, meint der Fiat-Chrysler-Chef. Auch mit neuen Mobilitätskonzepten hat Marchionne nichts am Hut: “Wir bauen Autos, basta!” Ob der Italiener auch noch mit einem Nokia-Handy telefoniert?
sueddeutsche.de

Juergen-Gietl“Die Kunden würden den höheren Preis bezahlen, wenn der emotionale Mehrwert eines E-Autos besser verkauft würde: Reputation, Spaß, Stolz. Das haben die Hersteller bei ihren konventionellen Autos doch auch geschafft.”

Laut Jürgen Gietl, Geschäftsführer der Managementberatung Brand-Trust, sollten Autohersteller bei der Werbung deutlich stärker auf Emotionen statt Vernunft setzen, um Elektro-Modelle für potenzielle Kunden attraktiv zu machen. Der Mann hat Recht: Schließlich kaufen wir auch SUVs für die Großstadt.
pnn.de

Jeffrey-B-Straubel“Rein technologisch betrachtet lässt sich alles, was wir bei unseren Autos gemacht haben, auch direkt bei Lastwagen umsetzen. Es gibt keinen Grund, warum man heute keinen wettbewerbsfähigen elektrischen Lkw herstellen könnte.”

Ein Elektro-Lkw von Tesla wäre laut Technikchef JB Straubel durchaus möglich. Dieser könnte genauso schnell wie die Pkw-Modelle geladen werden und ähnliche ökonomische Vorteile bei den Betriebskosten bieten. Ob Tesla bereits konkrete Lkw-Pläne in der Schublade hat, wollte Straubel aber nicht verraten.
electrek.co

19.04.2016 - 07:58

Erwin Huber, Stefan Bratzel, Sergio, Marchionne, Marcus Hoffmann.

Erwin-Huber“Es gibt eine klare Mehrheit gegen solche Kaufanreize.”

Der ehemalige bayerische Finanz- und Wirtschaftsminister Erwin Huber (CSU) stemmt sich als Vertreter des Wirtschaftsflügels der Union gegen die staatlichen Zuschüsse für Elektroautos. In Schwerin hatten sich zuvor die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU- und CSU-Fraktionen in den Bundesländern zu Beratungen getroffen.
focus.de

bratzel“Ich erwarte erst dann eine große Nachfrage, wenn E-Autos im Realbetrieb 350-450 km weit kommen und gleichzeitig im 5 km Umkreis von Städten sowie auf Autobahnen genügend Schnellladestationen vorhanden sind. Der Preis darf nicht viel teurer sein als der von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, es sei denn es gibt weitere regulatorische Anreize wie etwa bevorrechtige Einfahrt in Innenstädte, Parkplätze et cetera.”

Für Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management haben die aktuellen Elektrofahrzeuge schlicht noch zu wenig Überzeugungskraft. Aus seiner Sicht ist nicht die Nachfrage das Problem, sondern das wenig innovative Angebot. Tesla sei ein Beispiel, dass bei einem passenden Rundum-Paket die Kaufbereitschaft vorhanden ist.
it-car.com

Sergio-Marchionne“Wenn [Tesla-Chef Elon Musk] mir zeigen kann, dass das Auto zu diesem Preis profitabel sein wird, werde ich die Formel kopieren, italienisches Design-Flair hinzufügen und es innerhalb von 12 Monaten auf den Markt bringen.”

Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne macht, was er am besten kann – Sprüche klopfen. Immerhin sieht er die Dinge für seinen Konzern realistisch: Der Trend gehe zwar klar in Richtung der Antriebstechnik, jedoch gebe es immer noch kein rentables Geschäftsmodell für Elektroautos im Massensegment.
ecomento.tv

Marcus-Hoffmann“Die Markenpositionierung von Tesla ist einzigartig. Tesla-Kunden begeistern sich für diese Marke, vertrauen ihr und möchten kein Elektroauto einer anderen Marke fahren – denn Tesla ist anders.”

Für Marcus Hoffmann, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim, sind die Kalifornier eine Ausnahme in der ansonsten eher undynamischen Elektroautobranche. Um ein ähnlich starkes Image in diesem Bereich aufzubauen, sollten die deutschen Hersteller über eigene Marken für ihre E-Sprösslinge nachdenken.
swp.de

15.03.2016 - 08:48

Stefan Knirsch, Sergio Marchionne, Robert Meyer.

Stefan-Knirsch“Tesla mag früher auf dem Markt sein, aber deswegen nicht das bessere Auto haben. Ich verspreche Ihnen: Wir bringen 2018 ein fantastisches Elektroauto auf den Markt – mit mehr als 500 Kilometern Reichweite.”

Audi-Entwicklungsvorstand Stefan Knirsch sieht sein Unternehmen mit diesem Vorgehen gut im Zeitplan und im Gleichschritt mit der Nachfrage. Die Elektromobilität werde erst im kommenden Jahrzehnt die Nische verlassen. Ein Audi mit Brennstoffzelle soll u.a. auch aus diesem Grund nicht vor 2020 realisiert werden, die Rahmenbedingungen für Wasserstoff müssten sich erst noch ändern, so Knirsch.
stimme.de

Sergio-Marchionne“Auch wenn ich mit Elon Musk sehr gut bekannt bin, verstehe ich das Geschäftsmodell von Tesla nicht und könnte auch keine Erträge aus einem solchen Wagen erwirtschaften. Daher werden wir uns im Bereich von großen Elektroautos erst einmal zurückhalten.”

Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne sträubt sich gegen einen eigenen “Tesla-Fighter”. Das wirtschaftliche Potenzial sei in diesem Segment schlicht zu gering. Ansonsten schlägt er im Vergleich zu früheren Sprüchen fast schon midle Töne an: Elektrifizierung sei “absolut notwendig”, so Marchionne. Hört, hört!
nzz.ch

anonym“Wir wollen nicht das tun, was maximal möglich ist, sondern das, was unter dem Strich am sinnvollsten ist.”

Robert Meyer, Leiter der Antriebsstrategie bei BMW, plant vorerst nicht mit einer deutlichen Erweiterung der Batteriekapazitäten in den eigenen Plug-in-Hybriden. Diese würde in den meisten Fällen ungenützt bleiben, das Fahrzeug jedoch in den Kategorien Kosten, Bauraum und Gewicht verschlechtern.
automobilwoche.de

12.05.2015 - 07:59

Heinz-Jakob Neußer, Thomas Schäfer, Sergio Marchionne.

Heinz-Jakob-Neusser“Volkswagen glaubt fest an die E-Mobilität. Wir brauchen sie, um die weltweiten CO2-Vorgaben zu erfüllen und wir sind sicher, dass sie sich langfristig durchsetzen wird.”

Sagte VW-Entwicklungschef Heinz-Jakob Neußer beim Wiener Motorensymposium und stellte “kurzfristig” eine um rund 50 Prozent verbesserte Energiedichte für künftige Batterien in Aussicht, die dem e-Golf zu 300 Kilometern Reichweite verhelfen soll.
auto-medienportal.net

Thomas-Schaefer-Hessen“Das Autoland Deutschland muss Leitmarkt dieser Zukunftstechnologie werden.”

Hessens Finanzminister Thomas Schäfer will mit einer Initiative im Bundesrat vor allem Betriebe durch steuerliche Vergünstigungen zur Installation von Ladestationen animieren und Arbeitnehmer bis zum Jahr 2019 von der Versteuerung des geldwerten Vorteils für das Laden auf Firmenkosten befreien.
automobilwoche.de

Sergio-Marchionne“Ich bin unglaublich beeindruckt, was dieser Junge geschafft hat.”

Elektro-Pessimist und Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne äußert sich überraschend positiv über Tesla-CEO Elon Musk, den er kürzlich ebenso wie Apple-Chef Tim Cook getroffen hat. Worum es bei den Gesprächen genau ging, verrät Marchionne leider nicht.
finanzen.net

09.10.2014 - 08:21

Sergio Marchionne, Marc-Oliver Prinzing, Eric Maiser.

Sergio-Marchionne“Ich bin mir sicher, dass die gesamte Industrie durch die weiter sinkenden Emissions-Grenzen früher oder später zu einer Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor gezwungen sein wird.”

Sagt Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne, der zur Elektrifizierung bislang eher kritisch stand. Fiat-Chrysler werde Hybridantriebe deshalb auch nur “dort einsetzen, wo es notwendig ist”, so Marchionne.
kurier.at

Marc-Oliver-Prinzing“Selbst mit viel gutem Willen, kann man bei den beschlossenen Maßnahmen (Freigabe von Busspuren und kostenloses Parken) nicht ernsthaft erwarten, dass dies zu einer höheren Akzeptanz von Elektrofahrzeugen führen wird.”

Kritik am E-Gesetz kommt von Marc-Oliver Prinzing, Vorstand des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Solange E-Autos mit Reichweitenproblemen und deutlichen Kostennachteilen zu kämpfen hätten, handele es sich bei den Maßnahmen nur um politischen Aktionismus, so Prinzing. Das aus dem Munde eines Flotten-Verantwortlichen sollte der Politik vielleicht zu denken geben.
firmenauto.de

Eric-Maiser“Der Markt für Elektroautos steht ja noch ganz am Anfang, dementsprechend nutzen die OEMs noch nicht wie sonst üblich mehrere Bezugsquellen für Komponenten. Das wird sich aber ändern.”

Dr. Eric Maiser, Leiter des VDMA Industriekreises Batterieproduktion, hält die Fertigung automobiltauglicher Batteriezellen in Deutschland für sehr wichtig. Die Branche könne auch durch Projekte in Asien lernen und die Produktionstechnik hier weiterentwickeln.
automobil-produktion.de

26.05.2014 - 08:09

Roland Meyer, Thomas Hausch, Sergio Marchionne.

Roland-Meyer“Im Markt kursieren die alten Ängste.“

Das hat Roland Meyer, Commercial Director bei Athlon Car Lease Germany, beobachtet. Athlon traut sich als einer der wenigen Anbieter an das Leasing mit Elektroautos heran, während viele Mitbewerber bisher das vermeintlich hohe “Restwert-Risiko” scheuen.
handelsblatt.com

Thomas-Hausch“Ich fühle mich als Steuerzahler verarscht. Es ist ein Skandal, dass ein mit den Steuern der Bundesbürger bezahltes Projekt die Besitzer der überwiegenden Mehrzahl der derzeit in Deutschland zugelassenen Elektrofahrzeuge ausschließt.”

Thomas Hausch, Geschäftsführer von Nissan Center Europe, lässt kein gutes Haar an der Schnellladeachse entlang der A9, die das CHAdeMO-Ladesystem nicht unterstützt.
autohaus.de

Sergio-Marchionne“Ich hoffe, sie kaufen ihn nicht, denn jedes Mal, wenn ich einen Fiat 500e verkaufe, kostet es mich 14.000 Dollar.”

Mit der üblichen Offenheit hat Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne das kommuniziert, was bei der Konkurrenz so niemand sagen würde: Die Elektro-Modelle, im Falle von Fiat der 500e, stellen ein Minusgeschäft dar.
autobild.de, automobilwoche.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2018/06/02/fiat-chrysler-kuendigt-elektro-offensive-aller-marken-an/
02.06.2018 15:39