Schlagwort: TU Wien

16.03.2020 - 16:15

Stresstest fürs Netz: 100 Haushalte mit 49 E-Autos in Linz

Im Rahmen des österreichischen Forschungsprojekts Urcharge bereiten die Projektpartner eine sechsmonatige Demophase vor: In einer Wohnsiedlung im Linzer Stadtteil Kleinmünchen wird ab Mitte April 2020 getestet, was passiert, wenn die Hälfte der Bewohner auf E-Autos umsteigt.

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29.06.2017 - 15:51

Neues CD-Labor der TU Wien für Antriebstechnik

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich, unterstützt vom Wissenschaftsministerium und von AVL List, mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – auch in elektrifizierten Fahrzeugen. 

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The Mobility Summer Sale

06.04.2016 - 07:28

Riversimple, Tesla, TU Wien, Manz.

H2-Rasa kommt auf die Straße: Der Brennstoffzellen-Kleinwagen des britischen Startups Riversimple steht kurz vor der Beta-Testphase. Dann sollen bis zu 20 Modelle für ein Jahr an Privatleute vergeben werden. Schon 2018 sollen 3.500 Stück entstanden sein und anschließend vermietet werden. Einige Erkenntnisse aus der Entwicklung wollen die Briten, ähnlich wie Tesla, auch anderen Firmen zur Verfügung stellen.
autocar.co.uk

Tesla arbeitet an Autopilot 2.0: Elon Musk ist kürzlich zum israelischen Tesla-Partner Mobileye gereist und hat sich über die neuesten Entwicklungen in der Ortungstechnologie für selbstfahrende Autos informiert. Zudem haben die Kalifornier angeblich eine ganze Reihe von AMD-Experten für die Entwicklung der nächsten Autopiloten-Generation eingestellt. Das Ziel ist, das aktuell noch teilautonome System bald zu einem vollautomatischen zu machen.
globes.co, electrek.co (AMD-Mitarbeiter)

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e-mobil-BW-MobiliTec2016Baden-Württemberg Pavillon zeigt Erfolgsfaktor E-Mobilität: Zur Hannover Messe / MobiliTec stellt der Baden-Württemberg Pavillon mit seinen 43 Ausstellern vom 25.-29. April 2016 die vielfältige E-Mobilitätslandschaft des Südwestens vor. Mit dem Leitthema „Automatisiert. Vernetzt. Elektrisch.“ wird der Bogen von der Entwicklung über die Produktion bis zur Straßenerprobung teil-automatisierter E-Fahrzeuge gespannt. Besuchen Sie uns in Halle 27. e-mobilbw.de

H2-Entnahme aus dem Erdgasnetz: An der TU Wien wurde ein zweistufiges Trennverfahren namens HylyPure entwickelt, mit dem Wasserstoff aus der Erdgasleitung entnommen werden kann. Die Reinheit ist mit 99,97% sehr hoch, so dass er danach direkt für Brennstoffzellen benutzt werden kann. Auf der Hannover Messe wird die im Rahmen des P2G-Konzeptes wichtige neue Technik präsentiert.
science.apa.at, tuwien.ac.at

Laser für die Batteriefertigung: Der Maschinenbauer Manz hat eine Laserschweißanlage zum Verschweißen der sensiblen Batteriezellen für Elektroautos entwickelt. Diese kann mittels 3D-Lasertriangulation Lage und Höhe der Zellen in einem Batteriemodul in allen drei Raumdimensionen exakt bestimmen und so trotz Fertigungstoleranzen schnell und genau schweißen.
pro-physik.de, manz.com

30.03.2015 - 07:29

Fraunhofer LBF, Porsche, TU Wien, Advanced Propulsion Centre.

Batterieforschung in Darmstadt: Das Fraunhofer LBF hat das „Zentrum für Systemzuverlässigkeit / Elektromobilität ZSZ-e“ eröffnet. Dort sollen künftig neue Prüfprozeduren und -richtlinien für Hochvolt-Batteriesysteme entwickelt und multiphysikalische Prüfungen für komplette Batterien, Batteriemodule und Komponenten durchgeführt werden. Im Rahmen der Eröffnung stellte das Fraunhofer LBF auch erstmals sein neues generator-elektrisches Fahrzeug „GEV/one“ vor.
elektroniknet.de, lbf.fraunhofer.de

Porsche-919-Hybrid-2015Porsche enthüllt neuen 919er: Mit knapp 1.000 PS Systemleistung startet der runderneuerte Porsche 919 Hybrid in die WEC-Saison 2015. Die Leistung der Energierückgewinnungssysteme konnte Porsche gegenüber 2014 um rund ein Drittel steigern. Der 919 Hybrid wird erstmals in der höchsten Rekuperationsklasse (acht Megajoule auf einer Le Mans-Runde) fahren.
motorsport-total.com, automobil-industrie.vogel.de

Neues Magnetlager: Eine Erfindung der TU Wien ermöglicht die Steuerung von Magnetlagern ohne zusätzliche Sensoren. Die zum Nachjustieren der Rotor-Position verwendeten Elektromagneten werden von der TU gleichzeitig auch als Sensoren genutzt. Auf der Hannover Messe wird das Magnetlager erstmals vorgestellt, ebenso wie eine sensorlose Drehzahlregelungs-Methode für Elektromotoren.
springerprofessional.de

Neue Gelder für Forschung auf der Insel: Das britische Advanced Propulsion Centre hat insgesamt 80 Mio Pfund an neuen Fördermitteln für vier konkrete Entwicklungsprojekte bewilligt, die sich u.a. mit E-Antrieben, Brennstoffzellen-Range-Extendern sowie Elektro- und Hybridbussen beschäftigen. Zu den Empfängern gehören Hofer Powertrain, Intelligent Energy und Wrightbus.
nextgreencar.com, apcuk.co.uk

15.12.2014 - 09:05

Renault, TU Wien, Breyer, ZSW, Continental.

Neuer Renault-Motor vor Serien-Start: Die Franzosen wollen schon im kommenden Jahr einen neu entwickelten Elektromotor in Serie bringen. Er leistet 65 kW, entwickelt ein Drehmoment von 220 Nm und zeichnet sich laut Hersteller vor allem durch einen um zehn Prozent geringeren Platzbedarf als die bisherigen Z.E.-Motoren aus, was besonders die Integration in Kleinwagen erleichtern soll.
focus.de, renault-weblog.de

Sensorlose Synchronmaschinen: An der TU Wien wurde eine Antriebsregelung für Elektromotoren entwickelt, die ganz ohne fehleranfällige Sensorik auskommt. Die Position des Magneten wird mit kurzen elektrischen Testimpulsen durch ohnehin vorhandene Kabel ermittelt. Zudem gelang es den Forschern nach eigenen Angaben, die E-Motoren deutlich leiser zu machen. Das nennt man wohl Feinstschliff.
developmentscout.com

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Seminare zu intelligenter Mobilität: Die Möglichkeiten, mobil zu sein, werden immer vielfältiger. Neue Verkehrsmittel, Dienstleistungen und Softwaretools erleichtern die Mobilität im optimalen Mix. Wie nutzen Unternehmen diese neuen Optionen, um Kosten und CO2-Ausstoß zu senken, sowie die Mitarbeitergesundheit und Arbeitgeberattraktivität zu steigern? www.ecolibro.de/veranstaltungen

Breyer-Technik für Li-Ion-Forschung: Die im September am ZSW in Ulm eingeweihte neue Forschungsproduktionslinie für Lithium-Ionen-Zellen (wir berichteten) wird von Technik aus Singen unterstützt. Der Maschinenbauer Breyer entwickelte eigens für die ZSW-Forschungsplattform einen Präzisions-Kalander für das Verdichten und Kalibrieren von Li-Ion-Zellen.
suedkurier.de

Cloud-basierte Reichweitenmaximierung: Continental zeigt Anfang Januar auf der CES eine neue Entwicklungsstufe seiner eHorizon-Anwendung anhand des 48 Volt Eco Drive Systems mit vorausschauendem Energiemanagement. Mögliche Anwendungsgebiete liegen in der Optimierung des Hybrid-Antriebsmanagements sowie in der Reichweitenmaximierung von Elektrofahrzeugen.
automobilwoche.de, continental-corporation.com

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28.10.2014 - 09:05

Einfluss von Rohstoffen auf alternative Pkw, Toyota Auris Hybrid.

Studien-Tipp: Eine Dissertation des IFA-Instituts der TU Wien hat den Einfluss einzelner Rohstoffe auf die Absatzentwicklung von Pkw mit alternativen Antrieben bis 2030 untersucht. Eine Erkenntnis: Die Herstellungskosten für E-Autos & Co. werden auch bei steigenden Rohstoffpreisen sinken.
ots.at (Zusammenfassung), övk.at (Untersuchung als PDF)

Video-Tipp: Toyota hat einen neuen Werbespot für seinen Auris Hybrid veröffentlicht, in dem ein Fahrer das Modell singend durch völlig überfüllte Straßen in Indien manövriert. Die Message ist klar: Am Steuer des Auris Hybrid bringt einen nichts aus der Ruhe – auch kein Elefant auf der Straße.
youtube.com

29.10.2013 - 09:11

OpEneR, BASF, MX-Electronic, HEVO, TU Wien.

Vorrausschauendes Sparen: Zum Projekt OpEneR von Bosch und PSA wurden zwei neue Funktionen vorgestellt. Detaillierte Streckendaten ermöglichen Hybrid- und Elektroautos vorauszuschauen und die Fahrweise sanft und sparsam anzupassen. Videokameras sollen dem Fahrer zusätzlich assistieren.
just-auto.com

BASF-Concept-1865E-Veloziped von BASF: Das Concept 1865 beruht auf dem Veloziped-Laufrad von Karl Drais, der mit der Anbringung von Pedalen die Erfolgsgeschichte des Fahrrads begründet hat. DING3000 hat mit BASF nun die hölzerne Laufmaschine als E-Bike aus modernstem Kunststoff nachgebaut. Clever: Die Batterie ist dabei als abnehmbarer Sattel integriert. Überhitzen darf sie an der Stelle nie…
ebike-news.de, elektrobike-online.com, youtube.com (Video)

Leistungsformel für E-Autos: Prof. Dr.-Ing. Peter Marx hat die Energie berechnet, die ein durchschnittliches E-Auto auf ebener Strecke zur Überwindung des Luft- und Rollwiderstandes benötigt. Beim Renault Zoe sind es auf 100 km im Stadtverkehr 9 kWh. Die Berechnung gibt es als Download.
mx-electronic.com (PDF)

Park & Charge App: Das Start-Up HEVO hatte jüngst die Idee, New Yorker „Manholes“ zu induktiven Ladestationen umzubauen. Jetzt stellen sie eine App vor, die nicht nur das freie Loch findet, sondern auch dabei helfen soll, korrekt einzufahren, anzudocken und nach dem Laden abzurechnen.
justpark.de, youtube.com (Video)

Exakte Ladestandsanzeige: Forscher der TU Wien haben einen Batterie-Schnelltester entwickelt. Dieser ermittelt mit neuen mathematischen Modellen, die auf optimierten Testsignalen beruhen, den exakten Ladestand in angeblich kürzester Zeit.
idw-online.de

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Montag war der „SZ“-Besuch beim BMW-Berater mit einer realistischen Kalkulation eines i3-Kaufs mit ein paar sicherlich notwendigen oder auch komfortablen Extras.
sueddeutsche.de

19.09.2013 - 08:05

Wien, TU Deggendorf, e8energy, ClipperCreek, Tesla, Österr. Post.

Wien hat E-Taxi-Potenzial: Die TU Wien hat in einer Studie mit dem Austrian Institute of Technology (AIT), der Wien Energie und der Taxizentrale 31300 festgestellt, dass die Elektrifizierung der 2.500 Wiener Taxis möglich wäre. Die Investitionen werden „im einstelligen Millionen-Euro-Bereich“ taxiert.
diepresse.com

Eine für alle: Die TU Deggendorf und e8energy wollen gemeinsam eine „diskriminierungsfreie“ Ladesäule für E-Autos aller Art entwickeln. Dabei soll ein Steuerungssystem entstehen, welches neben den AC-Systemen Schuko und Typ2 auch die DC-Standards CHAdeMO und CCS unterstützt.
Quelle: Presseinfo (bislang nur per Mail)

Handlicher Universallader: ClipperCreek bietet in den USA die neue 240-Volt-Ladestation LCS-25P an. Der kompakte Stromspender kostet nur 549 Dollar und ist für alle gängigen US-Fahrzeuge geeignet.
greencarcongress.com

Tesla hält Wort: Zuletzt wurde berichtet, dass Tesla von den versprochenen 18 Superchargern in den USA erst neun installiert hat (wir berichteten). Nun haben die Kalifornier offenbar mächtig Dampf beim Ausbau gemacht: Statt der versprochenen 18 stehen jetzt bereits 21 Supercharger zur Verfügung.
autoweek.com

Sonnenstrom für Zusteller: 1.000 Elektrofahrzeuge will die österreichische Post 2015 einsetzen. Um diese mit sauberem Strom zu versorgen, wurde in Wien eine PV-Anlage mit einer Leistung von 880 kWh installiert. Eine weitere Anlage mit 400 kWh soll in Allhaming (Oberösterreich) entstehen.
stromfahren.at

04.09.2013 - 08:17

Überfüllte Busspuren, Österreichische E-Mobilität.

Lese-Tipp: In Oslo dürfen Elektroautos die Busspuren mitbenutzen. Doch inzwischen gibt es so viele Stromer, dass Busse offenbar immer häufiger behindert werden und zu spät kommen. Der Chef der Straßenbehörde denkt deshalb bereits laut über eine Abschaffung des Privilegs für Elektroautos nach.
autobild.de

Klick-Tipp: Die Österreichische Energieagentur und das Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien wollen im Rahmen des Projekts COMPETT die Potentiale der Elektromobilität in Österreich erforschen. Dabei helfen soll eine Online-Umfrage, für die noch Teilnehmer gesucht werden.
oekonews.at, compett.org (Projekt), surveymonkey.com (Umfrage)

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2020/03/16/stresstest-fuers-netz-100-haushalte-mit-49-e-autos-in-linz/
16.03.2020 16:07